Neben einer kritischen Internet-Explorer-Lücke, die bereits für Angriffe missbraucht wird, hat das Unternehmen unter anderem Schwachstellen in sämtlichen Windows-Versionen, Office und den Windows Essentials behoben.
Hiobsbotschaften, die die Verantwortlichen bei Microsoft in Unruhe versetzen sollten, gab es in der letzte Zeit ja genug. Nun legte Microsoft aber wieder gestiegene Umsätze und Gewinne vor - die Flaute am PC-Markt macht sich aber bemerkbar.
Einer Roadmap zufolge will Microsoft die Bürosoftware in den nächsten beiden Jahren in mehreren Schritten aktualisieren. Sie nennt auch die Unterstützung von iOS- und Android-Geräten, über die schon seit langer Zeit gemunkelt wird.
Der kalendarische Frühling ist da, Microsofts Patchday folgt. Das Unternehmen will mit seinem Frühjahrsputz Sicherheitslücken in Windows, IE, Office, der Server-Software und Windows Defender beseitigen. Stop: Im Windows Defender?
Microsoft hat Aktualisierungen für die Mac-Version des Office-Paketes veröffentlicht, die Sicherheitslücken schließen und Probleme beseitigen sollen – darunter eine Schwachstelle in Outlook, die eine "Offenlegung von Informationen" ermöglicht.
Sieben Sicherheits-Bulletins kündigt Microsoft an. Vier der Bulletins widmen sich "kritischen" Schwachstellen, drei "wichtigen".
Nach Beschwerden zur Hardware-Bindung gekaufter Office-2013-Lizenzen erlaubt Microsoft ab sofort, die Nutzungsrechte von einem Gerät auf ein anderes zu übertragen. Außerdem gibt es neue Unternehmensangebote für Office 365.
Microsoft hat die Kauflizenzen für Office 2013 nicht nur zugunsten des Office-365-Mietmodells verteuert. Jetzt bestätigte der Software-Riese eine weitere Lizenzänderung: Ein einmal aktiviertes Office 2013 lässt sich nicht auf einen neuen PC migrieren.
Die neue Generation der Bürosoftware will Microsoft auch an Privatanwender vor allem vermieten statt verkaufen.
Windows ist Windows. Oder doch nicht? Beobachter befürchteten schon Einbrüche, da Windows 8 die angestammte Microsoft-Klientel vergrätzen könnte. Erst einmal macht Microsoft einen neuen Rekordumsatz, während der Gewinn leicht zurückgeht.
Am 8. Januar geben Microsoft und Adobe Patches zu kritischen Sicherheitslücken heraus. Ein Patch für das kurz vor Weihnachten aufgetauchte Leck im Internet Explorer ist noch nicht darunter.
Im Support-Bereich sind Produktauszeichnungen wie "Office Mobile für iPhone", "Excel für iPad" und "PowerPoint für iPad" zu finden.
Sieben Patch-Pakete, Elf Lücken. Das sind die Eckdaten des Dezember-Patchdays, der am kommenden Dienstag stattfinden wird. Für Windows-Nutzer ist in jedem Fall was dabei, da der Hersteller fast in allen Versionen mindestens eine Lücke schließen will.
Pages, Numbers und Keynote liegen in angepassten Versionen vor, die unter anderem eine bessere Microsoft-Office-Unterstützung bieten sollen.
Pleite in Freiburg, Erfolg in München: Die Erfahrungen mit Open Source auf Arbeitsplätzen in Behörden könnten unterschiedlicher nicht sein. Wenn man daraus überhaupt eine Lehre ziehen kann, lautet die wohl: entweder ganz oder gar nicht.
Mit Office365 und der Version 2013 verlagert Microsoft seine Büroapplikationen weiter in die Cloud. Partnern eröffnen sich dadurch neue Kundenpotenziale – traditionelles Software-Geschäft wie etwa Rollouts fallen dagegen sukzessive weg.
Office-Dokumente speichern kann in SharePoint jeder. Eine Herausforderung ist es jedoch, sie anzulegen, dynamisch mit Daten zu füllen und dann bereitzustellen. Mit XML geht das relativ einfach. So lassen sich Word-Dokumente direkt aus SharePoint heraus erzeugen und mit Daten füllen.
Die Freiburger Verwaltung soll von OpenOffice zu Microsoft Office migrieren, hat der Gemeinderat der Stadt Freiburg im Breisgau beschlossen. Eine Beschlussvorlage der Verwaltung hatte die Migration auf MS-Office 2010 empfohlen.
Verschiedene Verbände und Organisationen haben sich gegen die Migration von OpenOffice zu MS-Office ausgeprochen, über die der Freiburger Gemeinderat nächste Woche abstimmen soll.
Microsofts Serveranwendungen wie SharePoint und Lync tauchen üblicherweise nicht in den Preislisten für Jedermann auf. Trotzdem ist jetzt durchgesickert, dass die Lizenzgebühren im Dezember massiv steigen könnten.
Am November-Patchday schließt Microsoft mit sechs Patch-Paketen insgesamt 19 Lücken. Betroffen sind alle Windows-Versionen – einschließlich der gerade veröffentlichten Version 8. Zudem gab es Updates für Internet Explorer, .NET Framework, und Office.
Am kommenden Dienstag soll der Gemeinderat von Freiburg im Breisgau über die Migration von OpenOffice auf Microsoft Office 2010 entscheiden. ODF soll dann nicht mehr als Standardformat in der Verwaltung vorgeschrieben sein.
Im Zuge der SharePoint Conference hat Microsoft eine zweite Vorschau auf die MS Office Developer Tools for Visual Studio 2012 und eine neue Version von Napa vorgestellt.
MSDN- und TechNet-Abonnenten können die fertige Version der Bürosuite bereits herunterladen. Endkunden müssen bis zur Markteinführung im ersten Quartal 2013 warten.
Die Webdienst-Varianten von Microsofts Office-Programmen Word, Excel und Co. können laut Hersteller neuerdings mit Kommentaren in überarbeiteten Dokumenten umgehen und haben noch weitere Fähigkeiten zugewonnen.
Microsoft setzt seine Zukunft auf ein System mit einheitlicher Bedienung für PCs, Tablets und Smartphones. Bevor aber Windows 8 soweit ist, zeigen die Bilanzen deutliche Spuren der PC-Flaute und des Wartens auf das neue System.
Nachdem die tschechische Filiale des Softwareriesen Android- und iOS-Versionen des Büropakets für März 2013 angekündigt hatte, rudert die Zentrale zurück – nicht zum ersten Mal.
Microsoft schließt mit dem aktuellen Patchday vor allem Lücken im Office-Paket. Eine Kernel-Lücke in Windows muss für Windows 8 und Windows Server 2012 nicht mehr gestopft werden.
Das Update 14.2.4 für die Mac-Version des Büropakets sorgt für schärfere Darstellung von Texten auf den hochauflösenden Displays der neuen Retina-MacBooks.
Auch wenn der Termin, zu dem Microsofts nächste Office-Suite erscheinen soll, noch nicht bekannt ist – was die Software kosten wird, hat der Redmonder Riese jetzt schon einmal bekanntgegeben.
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