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Alljährlich treffen sich zum Jahresanfang, noch vor der CeBIT, Mobilfunk-Unternehmen und -Experten auf dem Mobile World Congress auf der Fira de Barcelona. Ursprünglich als reiner Kongress gestartet, findet ein großer Teil der Veranstaltung heute in Messehallen statt, in denen Firmen aus aller Welt Produkte und Dienstleistungen rund um den Mobilfunk präsentieren.
Dennoch handelt es sich nicht um eine Publikumsmesse, Zutritt zur Messe gibt es nur mit vorheriger Registrierung. Heise-Mitarbeiter sind vor Ort und berichten täglich über Neuigkeiten auf heise online sowie im Messe-Special. Die Special-Seiten sind alljährlich vor und während der Messe online und bringen außer News Informationen rund um die Stadt, das Messegelände und die Veranstaltungen.
Auf dem Mobile World Congress stellte das Smart Cell Forum, eine Vereinigung von Netzbetreibern, eine Spezifikation für das Einbinden von Femtozellen in die Mobilfunknetze vor.
Zum dritten Mal bringt Asus ein Smartphone mit Displaydock heraus. Das Padfone Infinity ist edel, schnell und hat ein hochwertiges Display, doch zahlt man dafür einen hohen Preis.
Mit dem Software Development Kit von TeleCommunication Systems können Programmierer mobiler Apps Funktionen zur Entwicklung von Location-based Services und Navigationsapplikationen bereitstellen.
Die mobile Brieftasche myWallet soll nach der Einführung in Polen in diesem Jahr in fünf weiteren Ländern verfügbar sein, darunter Deutschland.
Das 7-Zoll-Fonepad kostet 230 Euro, hat UMTS und eine flüssige Oberfläche. Damit schickt Asus einen aussichtsreichen Konkurrenten gegen das Nexus 7 ins Rennen, das im selben Haus gefertigt wird.
Dem Android-Smartphone CAT B15 können Wasser und Staub nichts anhaben. Es ist geschützt nach Schutzstandard IP67 und hat einen Dual-Core-Prozessor.
Hinter den Kulissen hat Samsung auf dem MWC ein paar Fragen zum nächsten Prozessor respektive dessen besonderer Stromspartechnik beantwortet.
Dass der NovaThor L8580 im Labor Taktfrequenzen wie ein PC erreicht, ist zwar eher Marketing-Gag als praxisrelevant, doch zeigt der Weg von ST-Ericcson, dass es Alternativen zu immer mehr oder neueren Cores gibt.
Die App-Circus-Community richtet in verschiedenen Ländern Wettbewerbe zur Wahl der besten Start-ups aus. In Barcelona trafen sich 20 FInalisten zur Endrunde.
Mit zwei Atomkernen und Hyper-Threading hat nun auch Intel Dual-Cores für Smartphones und will noch vor Weihnachten nachlegen.
NeroKwik bringt Fotos, die in verschiedenen sozialen Netzwerken gespeichert sind, in einer einzigen App zusammen; neben einer Android-Version stehen nun auch Varianten für iPhone und iPad zur Verfügung.
Die niederländische Firma AppMachine hat die erste Preview ihrer gleichnamigen Online-Plattform zur Entwicklung nativer iOS- und Android-Apps vorgestellt
Das Galaxy Note 8.0 ist Samsungs Messeneuheit auf dem MWC. Für ein 8-Zoll-Tablet liegt es gut in der Hand und zeigte sich beim ersten Kurztest flüssig und ruckelfrei.
Auch ZTE bringt ein Riesen-Smartphone mit 5,7 Zoll großem Bildschirm und Full-HD-Auflösung. Angetrieben wird der Android-Gigant vom brandneuen Snapdragon 800. Nur wann es eigentlich erscheint, verschweigt ZTE.
Der deutsche Mobilfunker baut sein Tarifportfolio um und differenziert seine Pakete nur noch über Datenvolumen und Geschwindigkeit. Telefonieren und SMS ist in jedem Tarif inklusive – unbegrenzt und in alle Netze.
Lenovo hat auf der Mobilfunkmesse MWC drei neue Android-Tablets mit 7 beziehungsweise 10 Zoll Bildschirmdiagonale enthüllt. Das A3000 und S6000 laufen mit Google Android 4.2.1, das preiswertere Modell A1000 mit 4.1.2.
Zwei neue Smartphones aus seiner One-Touch-Idol-Serie bringt das chinesische Unternehmen TCL Communication zum Mobile World Congress mit. Zudem sind erneut die auf der CES gezeigten Modelle zu sehen.
Ob die Datenbrille des Unternehmens eine Konkurrenz zu Googles Glass-Brille ist, scheint noch nicht ganz klar. Vuzix sieht die Brille eher als erweitertes Headset.
Das Asus kombiniert beim Padfone Infinity ein Android-Smartphone mit einem Tablet. Per Dockinganschluss steckt man sie zusammen und sieht den Smartphone-Inhalt auf einem 10,1-Zoll-Bildschirm.
Kleines Tablet oder großes Telefon? Asus beantwortet die Frage beim Asus Fonepad mit: beides. Es ist ein 7-Zoll-Tablet mit Mobilfunkmodul zum Telefonieren - und hält preislich mit dem Nexus 7 mit.
Auf dem Mobile World Congress in Barcelona entwirft die Branche eine Zukunft, ihr Schlagwort lautet "Machine to Machine". Netzbetreiber und Hersteller von Netztechnik bringen sich für ein Milliardengeschäft in Stellung.
Anlässlich des Mobile World Congress zeigen die Firefox-Entwickler einen Prototype ihres Browsers, mit dem sich komplette Telefongespräche führen lassen. Die Technik nutzt das WebRTC-Protokoll, das noch im Fluss ist.
Als eines der ersten europäischen Modelle des Autoherstellers soll der EcoSport auf Wunsch mit der Ford SYNC AppLink-Technik ausgerüstet werden können. Diese stellt APIs für Android, iOS und BlackBerry bereit.
Zwei CPU-Kerne, aber günstig. Im Einsteiger-Smartphone Huawei Ascend Y300 mit Android 4.1 kommt ein in der Klasse seltener Dual-Core-Prozessor zum Einsatz. Bei der restlichen Ausstattung muss man allerdings Abstriche machen.
Sony nennt Preise und Verfügbarkeit des Xperia Z: ein wasserdichtes Android-Tablet mit Full-HD-Display, LTE und Quad-Core-Prozessor.
Das Unternehmens-Softwarehaus SAP hat am heutigen Montag ein eigenes Dokumentenmanagementsystem angekündigt, das besonders die Büroarbeit mit Mobilgeräten erleichtern soll.
Keine große Überraschung von Nokia – und kein Windows Phone mit Monsterkamera. Die Finnen stellen in Barcelona zwei Windows Phones mit kleiner Ausstattung und kleinem Preis vor. Dazu gibt es ein 15-Euro-Handy.
Der schwedische Netzwerkausrüster und das deutsche Software-Unternehmen haben eine enge Zusammenarbeit für gemeinsame Produkte für das "Internet der Dinge" vereinbart.
Der im Developer Garden der Deutschen Telekom bereitgestellte App Monitor ist ein neuer Dienst, mit dem Entwickler einen Überblick über das Verhalten ihrer Apps auf unterschiedlichen Android-Geräten und -Versionen erhalten sollen.
Rovi stellt einen Web-Dienst vor, mit dem sich Videos von YouTube, Vimeo, der Facebook-Timeline und anderen Quellen einsammeln lassen.
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