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Alljährlich treffen sich zum Jahresanfang, noch vor der CeBIT, Mobilfunk-Unternehmen und -Experten auf dem Mobile World Congress auf der Fira de Barcelona. Ursprünglich als reiner Kongress gestartet, findet ein großer Teil der Veranstaltung heute in Messehallen statt, in denen Firmen aus aller Welt Produkte und Dienstleistungen rund um den Mobilfunk präsentieren.
Dennoch handelt es sich nicht um eine Publikumsmesse, Zutritt zur Messe gibt es nur mit vorheriger Registrierung. Heise-Mitarbeiter sind vor Ort und berichten täglich über Neuigkeiten auf heise online sowie im Messe-Special. Die Special-Seiten sind alljährlich vor und während der Messe online und bringen außer News Informationen rund um die Stadt, das Messegelände und die Veranstaltungen.
Der Branchenverband GSMA zieht als Veranstalter zum Abschluss der Messe eine positive Bilanz. Die Besucherzahlen stiegen im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um zehn Prozent. Damit war die Kapazitätsgrenze des betagten Geländes endgültig erreicht.
Auf dem Mobile World Congress in Barcelona erörterten die CEOs Peter Chou (HTC) und Stephen Elop (Nokia) die Chancen von Windows Phone, sich als dritte Plattform neben iOS und Android zu etablieren.
Nachdem die Chinesen im vergangenen Jahr einen Platz in der Spitzengruppe der Handy-Hersteller als Ziel ausgegeben haben, bringen sie 2012 eine ganze Reihe von Smartphones auf den europäischen Markt.
Schon traditionell zeigt der Hersteller seine Neuheiten am Vorabend des Mobile World Congress. Diesmal war es ein bisschen anders: Erstmals steht der Name Sony alleine für die Xperia-Smartphones. Zwei neue Modelle haben die Japaner im Gepäck.
Zum Mobile World Congress in Barcelona werden auch 2012 wieder über 60.000 Fachbesucher erwartet. Zahlreiche Aussteller zeigen ihre Neuheiten – darunter Smartphones, Prozessoren, Netztechnik und Apps.
Die Mobilfunk-Industrie ist der Motor der High-Tech-Branche. Doch brauen sich auch neue Konflikte zusammen, die auch den Mobile World Congress in Barcelona überschatten.
Am Montag startet in Barcelona der Mobile World Congress, die weltweit größte Mobilfunkmesse. heise online begleitet die Veranstaltung wie gewohnt mit einem Online-Special.
Die Galaxy-Serie von Samsung bekommt mit dem GT-I9070 weiteren Nachwuchs. Ausstattung und Aussehen lassen die Verwandtschaft zu den Smartphones Galaxy S und S2 und Galaxy Nexus erkennen.
Googles Android-Market erreicht neue Höchstmarke +++ HTC-Smartphone mit Vierkern-Prozessor im Februar erwartet +++ Mittelklasse-Smartphone von Samsung
München ist raus, der Mobile World Congress bleibt bis 2018 in Barcelona. Das entschied der Branchenverband GSMA am Freitag. Dennoch wird die Messe im kommenden Jahr zum letzten Mal auf gewohntem Terrain stattfinden.
Auf dem Mobile World Congress im Februar in Barcelona kam wieder alles zusammen, was Rang und Namen in der Mobilfunkindustrie hat. Immer mehr Hersteller setzen auf Android und springen auf den Tablet-Trend auf. Die Microsoft-Nokia-Kooperation war natürlich auch ein wichtiges Gesprächsthema.
Der Branchenverband GSMA freut sich über einen guten Messejahrgang mit über 60.000 Teilnehmern aus 200 Ländern, die sich in Barcelona über die aktuellen Entwicklungen in der Mobilfunkbranche informierten.
Auf dem Mobile World Congress in Barcelona trifft sich die Mobilfunkbranche zum jährlichen Stelldichein. In diesem Jahr spielen die Themen Apps und Tablets ebenso eine wichtige Rolle wie LTE und die berühmten "Ökosysteme".
Während Mobilfunkbetreiber und Netzwerkzulieferer über Breitband-Ausbau und LTE diskutieren, präsentieren Hersteller ihre neue Hard- und Software: Nur sind die Smartphones nicht mehr die alleinigen Stars, die Tablets sind auch nach Spanien geschwappt.
Mehr als 100 Millionen Menschen benutzen Opera Mobile oder Mini – der auch bei iPhone-Nutzern überraschend beliebt ist.
Am 14. Februar startet in Barcelona die größte Mobilfunkmesse der Welt, der Mobile World Congress. heise mobil begleitet die Ausstellung und den angeschlossenen Kongress mit einem Online-Special.
Der Mobile World Congress wird ab 2013 eventuell nicht mehr in Barcelona stattfinden. Weitere mögliche Standorte sind Mailand, München und Paris.
Der Vertrag der Veranstalter des Mobile World Congresses mit der Messegesellschaft Barcelona läuft 2012 aus. Für die Zeit danach sind sechs Städte im Rennen.
Auf der internationalen Mobilfunkmesse in Barcelona wird es 2011 mit der Macworld Mobile erstmals ein Forum für die Anwendungsentwicklung für iPhone und iPad geben. Auch Entwickler für Palm und Blackberry bekommen etwas geboten.
Die beiden deutschen Messestädte gehören zusammen mit Barcelona zu den insgesamt sechs Bewerbern, die die Leitmesse der Mobilfunkbranche ab 2013 ausrichten wollen. Der Branchenverband GSMA hat die Messe neu ausgeschrieben.
Auf dem am Donnerstag zu Ende gegangenen Mobile World Congress in Barcelona war Android eines der Themen. Doch auch Microsoft gab mit Windows Phone 7 ein Lebenszeichen auf dem von Plattformen und Anwendungen bestimmten Branchentreff.
Stärker als im letzten Jahr stand beim Mobile World Congress (MWC) die Entwicklung mobiler Apps im Vordergrund. Auch scheint sich die Konsolidierung mobiler Plattformen vorerst umgekehrt zu haben.
Obwohl die mobile Datennutzung explosionsartig wächst, die Preise leicht steigen und auch mobile Sprachtelefonie wächst, gehen die Umsätze der Netzbetreiber zurück. Auf dem MWC wurden ihre verschiedenen Lösungswege deutlich.
NTT DoCoMo demonstriert auf dem MWC die Steuerung eines Kopfhörers per Augenbewegung. Die Signale erhält die Steuereinheit über Spannungsveränderungen am Kopf.
Die Windows-Mobile-Smartphones TG02 und K01 von Toshiba lassen sich deutlich besser bedienen als das Vorjahresmodell TG01 – was unter anderem an einer schicken neuen Bedienoberfläche liegt.
Nach der Übernahme des auf Android spezialisierten Software-Herstellers kolbysoft soll der bisher für Windows Mobile und Symbian vorliegende Browser auch den Weg in das Google-Linux finden.
Auf dem Mobile World Congress überschlagen sich die Hersteller der Netzinfrastruktur wieder einmal bei den Geschwindigkeiten der kommenden Netztechniken.
Samsung zeigt mit dem E2370 ein robustes Handy mit Spritzwasser- und Staubschutz, das mit einer Akkuladung bis zu 62 Tage in Bereitschaft bleiben soll.
Auf dem Mobile World Congress sind die 15. Global Mobile Awards vergeben worden. Der von Medienvertretern zur Persönlichkeit des Jahres gekürte Apple-Chef Steve Jobs glänzte erneut durch Abwesenheit.
Der eStore soll zum Start bereits mehr als 30.000 Anwendungen bereit halten, die sich laut Ericsson auf unterschiedlichsten Handys nutzen lassen.
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