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Zielgruppe des neuen Angebots sind Entwickler, die ihre auf dem Mainframe oder in zEnterprise-Umgebungen betriebenen Applikationen in einer Entwicklungsumgebung wie Eclipse oder Visual Studio entwickeln, warten und testen möchten.
Der Mainframe ist tot, es lebe der Mainframe: 25% mehr Rechengeschwindigkeit und 50% mehr Kapazität als der Vorgänger will IBM mit der zEC12 erreicht haben. Den Mainframe gibt es in fünf Modellvarianten.
Oracle verspricht mit der neuen Version der Middleware-Plattform eine Verringerung der Kosten für den Betrieb vorhandener Tuxedo-Programme sowie eine kürzere Produkteinführungsspanne für neu zu entwickelnde Anwendungen.
Die Entwicklung und Pflege von Applikationen in Mainframe-Umgebungen ist mit hohem Aufwand verbunden. Helfen soll die neue Produktlinie von Micro Focus.
Die US-Raumfahrtbehörde hat ihren letzten noch in Betrieb befindlichen Mainframe abgeschaltet. Er war nur noch für ältere Software im Einsatz, die jetzt nicht mehr benötigt wird.
Mit Zusagen gegenüber Konkurrenten hat IBM eine drohende Geldstrafe der EU-Kommission verhindert. Sie hatte Vorwürfe untersucht, dass IBM Anbieter von Wartungsdiensten für Mainframes aus dem Markt dränge.
Die erste Generation von Mainframe-Spezialisten geht in den nächsten fünf Jahren in Rente. Laut einer von Compuware beauftragten Studie kann sich der anbahnende Mangel an Fachkräften negativ auf die Geschäfte der Großrechnerbetreiber auswirken.
Mit der Version 9.0 von BS2000/OSD hat Fujitsu einige Neuerungen eingeführt. Die Japaner wollen damit den Einsatz seines Mainframe-Betriebssystem erheblich vereinfachen.
Mit einer Windows-Anwendung aus dem Hause Micro Focus lassen sich COBOL- und Assembler-Anwendungen für Mainframes testen.
Nach längerem Rechtsstreit mit IBM hat NEON seine Mainframe-Tools vom Markt genommen.
Die wöchentlichen News der Developer Snapshots behandeln u.a. Apache Camel, Qt Creator, IBMs Java SDK für z/OS, die MyEclipse Enterprise Workbench, OSGi Core 4.3, Eclipse DVCS-/eGit Day und die Python-Bibliothek RPyC.
Die News der Developer Snapshots aus dieser Woche gibt es zu den Apache-Projekten Aries und Thrift, Serenas ChangeMan ZMF, dem UI-Design-Tool Antetype, Intels OpenCL SDK, JRuby, Spring, PrimeFaces und einer Open-Source-Alternative zum .NET Reflector.
Die EU-Kommission geht Beschwerden zweier Emulator-Anbieter nach und untersucht das Geschäftsgebaren des US-Konzerns auf dem Großrechner-Markt. IBM vermutet dahinter die Interessen des Konkurrenten Microsoft.
IBMs neuer Mainframe zEnterprise 196 ist nicht nur um 60 Prozent leistungsfähiger als der Vorgänger, sondern er krempelt auch die Systemarchitektur um: als Management-Zentrale, die Workloads quer über Power7- und x86-BladeCenter verteilen kann.
Eine neue Workbench von Compuware ermöglicht die Mainframe-Entwicklung und -Steuerung in der Eclipse-Umgebung.
Nach einer Analyse von Florian Müller könnten die Patente analysiert, die IBM in der Auseinandersetzung mit TurboHercules in Stellung gebracht hat, auch andere Open-Source-Projekte wie die Virtualisierungslösungen KVM, VirtualBox und Xen betreffen.
Das Versprechen, eigene Patente nicht gegen Open Source einzusetzen, habe man lediglich für "qualifizierte Open-Source-Entwickler und -Unternehmen" gegeben.
IBM wirft den Vermarktern eines als Open Source entwickelten Mainframe-Emulators vor, eigene Patente zu verletzen. Zwei dieser Patente hatte IBM selbst zur Nutzung durch Open-Source-Projekte freigeben.
In dem Konflikt zwischen IBM und dem Mainframe-Emulator Hercules geht es um Wettbewerb, Lizenzbestimmungen, Patente – und einen bequemen Migrationspfad für Mainframe-Anwender.
Eine französische Firma hat als zweites Unternehmen innerhalb kurzer Zeit Beschwerde beim Wettbewerbskommissar der EU eingelegt. Sie wirft dem US-Konzern vor, mit seinen Lizenzbestimmungen den freien Wettbewerb im Mainframe-Bereich zu behindern.
Durch Anpassungen seiner 2008 eingekauften Deduplizierungstechnik bringt IBM seinen Mainframes System z das platzsparende Speichern bei.
Anstelle des Mainframe-Betriebssystems mit z/OS können Kunden bei IBM den Großrechner "Systems z" als Linux-Maschine bekommen.
Mit einem neuen Werkzeug der Software AG lässt sich browsergestützt das Verhalten mehrerer Mainframe-Produkte des zweitgrößten deutschen Softwareherstellers überwachen.
Nach IBM und Compuware gibt es jetzt auch von CA ein Eclipse-basiertes GUI für die Mainframe-Produkte des Softwareanbieters.
Für die einst von Siemens entwickelten Großrechner BS2000 hat Fujitsu Version 8.0 des Betriebssysteme BS2000/OSD freigegeben.
In einem Webcast will IBM in verschiedenen Anwendungsszenarien zeigen, wie die Konsolidierung von Servern auf IBMs System z mit Linux Kosten und Energie sparen kann.
Mit dem Einstiegsmodell z10 BC will der Hersteller vor allem auf den "Emerging Markets" punkten.
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