Die Malware, die sich auf dem Mac eines afrikanischen Aktivisten fand, fertigt regelmäßig Screenshots an. Sie ist mit einer Apple-Entwickler-ID signiert.
Derzeit kursiert eine fast perfekt gefälschte Telekom-Rechnung, die man – anders als das Original – ungeöffnet entsorgen sollte.
In seiner neuen Rolle betreut Holger Suhl ab sofort den Heimanwender- und Unternehmensbereich für die DACH-Region bei Kaspersky Lab. Suhl war in den vergangenen 14 Jahren für die Corel Corporation in unterschiedlichen Positionen tätig.
Mit einer neuen Masche versuchen Cyber-Ganoven ihre Malware unter die Leute zu bringen. Der eingesetzte Trojaner wird derzeit nur von einer Hand voll Virenscanner erkannt.
Gabriela Nunez, Linda Green, Chin-Sun Kim und Ashlee Stiller – das sind die angeblichen Namen der Kinder, von denen eine neue Variante des BKA-Trojaners pornografische Abbildungen auf dem Rechner gefunden haben will.
Forscher haben versucht, bekannte Android-Schädlinge an zehn Virenschutzprogramme vorbei zu schleusen – und hatten damit zehn Mal Erfolg. Oft genügten minimale Veränderungen an der Malware.
Sicherheitsunternehmen haben nach eigenen Angaben Hunderte von manipulierten Apache-Servern gefunden, die sich von Angreifern steuern lassen. Sie leiten Requests auf Malware- und Porno-Seiten um.
Virenexperten haben ein Anzeigennetzwerk entdeckt, das Apps aus dem Play-Store zur Verbreitung von Malware benutzt. Wer darauf reinfällt, dem drohen hohe Kosten. Auch ein deutscher Server ist involviert. Sorgen muss man sich hierzulande allerdings nicht.
Einer Studie zufolge liefert die russische Suchmaschine Yandex besonders viele mit Schadcode infizierte Trefferseiten aus, gefolgt von Microsofts Bing, das fünfmal mehr Malware-Seiten anzeigt als Google.
Das Social-Media-Widget von Wordpress wurde als Spam-Schleuder genutzt. Im Januar wechselte der Entwickler, seitdem ist das Widget auffällig. Wordpress reagiert mit einem Bann. Das Plug-in sollte so schnell wie möglich deaktiviert werden.
"Camera Companion" umfasst nun auch Site-Sharing sowie einen digitalen Zoom +++ Neue Drucker sind Start einer neuen LED-Reihe und verfügen über WLAN +++ Gerät soll USB-Sticks auf Malware prüfen und ist besonders für industrielle Fertigung geeignet
Darkleech ist "intelligent" und greift nicht jeden an. Opfer leitet es auf Seiten mit dem Blackhole Exploit Kit um. Für die Angriffe werden Apache-Webserver als Virenschleudern missbraucht. Eine Vielzahl von deutschen Webseiten soll infiziert sein.
Sicherheitsforscher haben eine Malware entdeckt, die Kreditkarteninformationen aus US-amerikanischen Kassenterminals und Bankautomaten ausliest.
Apple hat den Trojaner, der Werbung in aufgerufene Webseiten einschleust, inzwischen auf die in OS X integrierte Malware-Liste gesetzt.
Mit einem Jailbreak ist es möglich, Apples populäres iPhone von Restriktionen zu befreien. Doch die dafür notwendigen Fehler im Mobilbetriebssystem iOS sind wertvoll: Staatliche Dienste bezahlen viel Geld.
Digitale Schädlinge wie Stuxnet oder Duqu können ganze Produktionsstraßen lahmlegen und der zunehmend vernetzten Industrie Millionenverluste bescheren.
Australische Medien berichten von Hackerangriffen auf die Zentralbank des Landes und sprechen dabei von Spuren nach China und kompromittierten Informationen. Die Zentralbank bestätigt, dass es Cyberattacken gab, sonst nichts.
F-Secure legt seine Malware-Bilanz für das vierte Quartal 2012 für den mobilen Bereich vor. Android hat sich zum beliebtesten Angriffsziel gemausert. Wo die Malware lauert, spart der Bericht allerdings aus.
Der Apple-Marketingchef hat über seinen selten verwendeten Twitter-Account auf einem Bericht hingewiesen, wonach 79 Prozent der mobilen Datenschädlinge im letzten Jahr auf der Google-Plattform auftauchten.
Laut dem "2013 Threat Report" von Websense ist die Zahl verseuchter Webseiten im vergangenen Jahr weltweit um über 500 Prozent gestiegen.
Über eine PDF-Lücke hat der Trojaner "MiniDuke" gezielt Rechner von Firmen und Regierungsorganisationen ausspioniert.
Angreifern war es gelungen, die Website des US-Fernsehsenders NBC zu kompromittieren und bei nicht ausreichend geschützten Besuchern einen Bot zu installieren. Davon waren eine ganze Reihe von Seiten betroffen.
Hacker hatten am Montag in einem Zeitfenster von rund vier Stunden Schädlinge auf den Seiten des Finanzunternehmens unter sparkasse.de platzieren können.
Mit ihrer offensiven Cyberwar-Strategie fördert die US-Regierung einen globalen Markt für IT-Sicherheitslücken, beklagen Experten. Das könnte das Web noch unsicherer machen, als es heute schon ist.
Mit ihrer offensiven Cyber-Kriegsstrategie fördert die US-Regierung einen globalen Markt für Sicherheitslücken in Computern. Das könnte das Web noch unsicherer machen, als es heute schon ist.
Trojaner sind schon an sich ein Ärgernis - ausgestattet mit gültigen Zertifikaten, können sie sich einfacher bei ihren Opfern einschleichen. Nun soll ein Fall aufgetreten sein, bei der über die Anmeldung einer Scheinfirma Zertifikate erworben wurden.
Diese App ist hartnäckig. Sie verkleidet sich als Systemreiniger, spioniert aber alle Kommunikationskanäle aus und zapft auch die Mikrofone von PCs an - wenn sie den Sprung über die USB-Verbindung schafft.
Mindestens am Freitag und Samstag vergangener Woche haben Unbekannte Malware über die Website des Magazins PC-Welt verbreitet. Nach Angaben der Betreiber ist die Site inzwischen wieder sauber.
Ein angestellter Softwareentwickler in den USA hatte ihm übertragene Aufgaben an eine chinesische Firma weitergegeben, deren Programmierer seinen VPN-Zugang nutzten
Über USB-Sticks werden die industriellen Steuerungssysteme eines US-Stromversorgers und eines Elektrizitätswerks mit Schadsoftware infiziert. Das ICS-CERT begrenzt den Schaden. Das "Project Shine" kann auf Schwachstellen aufmerksam machen.
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