Die Non-Profit-Organisation OpenMandriva Association, die die Weiterentwicklung von Mandriva Linux unabhängig vom bisherigen Hersteller Mandiva S.A. koordiniert, hat ein neues Logo.
Die OpenMandriva Association hat einen Wettbewerb gestartet, um ein Logo für die Non-Profit-Organisation zu finden.
Der russische Linux-Distributor Rosa hat die von Mandriva abgeleitete Distribution Desktop.Fresh 2012 veröffentlicht. Der Beiname Fresh soll die sehr aktuelle Softwareausstattung betonen.
Die Gründung der OpenMandriva Assocication ist auf dem besten Wege. Der Verein soll sich zukünftig um die Weiterentwicklung der französischeb Linux-Distribution Mandriva Linux kümmern.
Mit der jetzt veröffentlichten Alpha 2 der kommenden Version 2012 haben die Entwickler den Namen von Mandriva Linux in Moondrake GNU/Linux geändert. Der neue Name steht aber noch nicht fest.
Die russische Software-Schmiede Rosa hat die erste Beta-Version seiner von Mandriva abgeleiteten Linux-Distribution veröffentlicht. Mit einer zusätzliche Boot-Option soll das System auch auf wenig leistungsfähiger Hardware laufen.
Eine OpenMandriva genannte Stiftung soll in Zukunft die Weiterentwicklung der bislang als Mandriva bekannten Linux-Distribution unter ihre Fittiche nehmen; über den zukünftigen Namen der Distribution soll die Community entscheiden.
Mandriva hat die erste Alpha der kommenden Version Mandriva 2012 mit dem Codenamen Tenacious Underdog (hartnäckiger Underdog) veröffentlicht.
Mandriva Class soll die Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Schülern in der Klasse erleichtern. Die Software läuft unter Linux und Windows.
Mit einer Umfrage, die noch bis zum 12. Juli läuft, will Mandriva einen neuen Namen für seine geplante Community-Distribution bestimmen. Die Entwicklung der Linux-Distribution soll an eine von der Community getragene Stiftung übergehen.
Der französische Linux-Distributor hat erklärt, wie man sich die zukünftige Arbeit an dem geplanten Community-Mandriva vorstellt.
Mandriva hat die ersten Schritte zur Gründung einer Stiftung unternommen, die die französische Linux-Distribution als Community-Projekt weiterentwickeln soll.
Mandriva legt die Weiterentwicklung seiner Linux-Distribtion in die Hände der Community. Doch die Linux-Gemeinde entwickelt seit fast zwei Jahren den äußerst erfolgreichen Mandriva-Fork Mageia. Was soll sie jetzt bloß mit dem Original anfangen?
Der Mageia-Vorstand lehnt die Mitarbeit an einer Community-Version von Mandriva Linux ab, begrüßt aber, dass Mandriva ein Server-Produkt auf Basis von Mageia veröffentlichen will.
Das Management von Mandriva strebt im Server-Bereich offenbar eine Zusammenarbeit mit der Community-Distribution Mageia an.
Die französische Linux-Distribution soll auf eigenen Beinen stehen und von der Community weiterentwickelt werden.
Auch wenn es noch keine offizielle Roadmap für eine neue Version gibt, macht sich die Mandriva-Community zur Arbeit an Mandriva 2012 auf.
Die Mandriva-Aktionäre haben die dringend nötige Rekapitalisierung der Firma genehmigt und die Vorschläge der Unternehmensführung zur Zukunft des französischen Linux-Distributors akzeptiert.
Der COO des französischen Linux-Distributors will wissen, was die Mandriva-Community für Mandriva Linux wünscht. Am 30. April soll eine Entscheidung über die Zukunft des Unternehmens fallen.
Ein Übernahmeangebot für Mandriva wurde von einem Minderheitsaktionär blockiert. Bis Mitte Februar muss eine Lösung gefunden werden, um die Insolvenz abzuwenden.
Der französische Distributor hat die Entscheidung, ob das Unternehmen Insolvenz anmelden wird, erneut vertragt.
Für den finanziell stark angeschlagenen Linux-Distributor liegt ein Übernahmeangebot vor, das die drohende Insolvenz in letzter Minute abwenden könnte.
Laut einem jetzt veröffentlichten Brief an die Aktionäre muss Mandriva noch diesen Monat Insolvenz anmelden, wenn nicht in letzter Minute der Minderheitsaktionär LinLux einer Kapitalerhöhung zustimmt.
Kommende Versionen der Linux-Distribution Mandriva werden einen neuen Media-Player enthalten, der auf dem Code von Mplayer und Smplayer beruht.
Der französische Distributor bietet nun auch die kommerzielle Powerpack-Version der im August erschienenen Distribution an. Neben Web-Support erhalten die Käufer den DVD-Player von Fluendo und diverse Multimedia-Codecs.
Mandriva hat die Version 2011 der französischen Linux-Distribution veröffentlicht. Statt SysVInit nutzt Mandriva 2011 Systemd zum Start von Systemdiensten.
Mandriva hat den zweiten Release Candidate von Version 2011 der Distribution veröffentlicht. Wenn keine schweren Bugs mehr gefunden werden, soll die fertige Version am 29. August erscheinen.
Der Chefentwickler der Distribution hat im Firmenblog bekannt gegeben, dass der Support-Zeitraum für Mandriva 2010.1 und 2010.2 um ein halbes Jahr verlängert wird.
Der Distributor will sich in dem französischen Industriekonsortium mit Beiträgen zur Interoperabilität von Virtualisierungslösungen und Verwaltungsfunktionen für virtuelle Netzwerke einbringen.
Die Mandriva-Entwickler haben den ersten Release Candidate der französischen Linux-Distribution zum Download und Test freigegeben.
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