Denis Koryavov hat die Linux-Distribution Rosa 2012 Marathon Gnome Edition freigegeben. Der Mandriva-Abkömmling bringt als grafische Oberfläche das klassische Gnome 2 mit.
Mandriva hat die ersten Schritte zur Gründung einer Stiftung unternommen, die die französische Linux-Distribution als Community-Projekt weiterentwickeln soll.
Das Management von Mandriva strebt im Server-Bereich offenbar eine Zusammenarbeit mit der Community-Distribution Mageia an.
Auch wenn es noch keine offizielle Roadmap für eine neue Version gibt, macht sich die Mandriva-Community zur Arbeit an Mandriva 2012 auf.
Die Mandriva-Aktionäre haben die dringend nötige Rekapitalisierung der Firma genehmigt und die Vorschläge der Unternehmensführung zur Zukunft des französischen Linux-Distributors akzeptiert.
Der COO des französischen Linux-Distributors will wissen, was die Mandriva-Community für Mandriva Linux wünscht. Am 30. April soll eine Entscheidung über die Zukunft des Unternehmens fallen.
Für den finanziell stark angeschlagenen Linux-Distributor liegt ein Übernahmeangebot vor, das die drohende Insolvenz in letzter Minute abwenden könnte.
Kommende Versionen der Linux-Distribution Mandriva werden einen neuen Media-Player enthalten, der auf dem Code von Mplayer und Smplayer beruht.
Mandriva hat die Version 2011 der französischen Linux-Distribution veröffentlicht. Statt SysVInit nutzt Mandriva 2011 Systemd zum Start von Systemdiensten.
Mandriva hat den zweiten Release Candidate von Version 2011 der Distribution veröffentlicht. Wenn keine schweren Bugs mehr gefunden werden, soll die fertige Version am 29. August erscheinen.
Der französische Dirstributor hat die erste Beta-Version von Mandriva 2011 für 32- und 64-Bit-Systeme veröffentlicht.
Der Mandriva-Fork Mageia und Mandriva haben Vorabversionen ihrer Distributionen veröffentlicht. Die Mageia-Alpha richtet die sich aber nur an Projektbeteiligte.
Die Möglichkeit eines Forks – einer Abspaltung und unabhängigen Weiterenwicklung eines Open-Source-Projektes – gilt als Risiko freier Software, ist aber tatsächlich ein entscheidender Vorteil: Projekte stehen und fallen nicht mit ihrem Gründer oder dem Markenrechtsinhaber, sondern können im Ökosystem der freien Software weiter gedeihen.
In einem Blog-Posting äußerte sich Mandriva zur aktuellen Situation nach Gründung des Forks Mageia und betont, Mandriva Linux lebe nach wir vor und werde auch weiterleben. Der Blog-Eintrag enthält auch einen Ausblick auf die künftige Strategie des Unternehmens.
Ehemalige Mandriva-Angestellte und Community-Mitglieder haben das Projekt Mageia ins Leben gerufen. Der Fork soll den Fortbestand der französischen Distribution sichern, nachdem Mandriva-Neueigentümer Linagora die Mandriva-Tochterfirma Edge-IT abgewickelt und die dort beschäftigten Entwickler entlassen hat.
Der französische Distributor hat die Spring-Version von Mandriva 2010 freigegeben. Die Entwickler haben die Software auf den aktuellen Stand gebracht sowie die Systemverwaltungswerkzeuge überarbeitet und erweitert.
Nachdem der französische Distributor Anfang Juni noch einen zweiten Release Candidate eingeschoben hatte, sollte laut Ankündigung von letzter Woche Mandriva 2010 Spring am 5. Juli erscheinen. Nun wurde der Release-Termin um weitere drei Tage verschoben.
Der französische Dirstributor hat den Release Candidate von Mandriva 2010 Spring zum Test freigegeben. Sollten keine größeren Fehler gefunden werden, wird am 3. Juni die finale Version der Linux-Distribution erscheinen.
Der französische Distributor ist das 675. Mitglied der ARM Connected Community, einem Partner-Netzwerk rund um die ARM-Prozessorarchitektur.
Mandriva hat die erste Alpha-Version des kommenden Mandriva 2010 Spring zum Test freigegeben. Neue Distributions-Tools sind noch nicht mit an Bord, dafür aber aktuelle Entwicklerversionen von Gnome, KDE & Co.
Der französiche Distributor hat Mandriva 2010 mit Neuerungen beim Boot-Prozess und der Installation freigegeben. Zur Software-Ausstattung gehören KDE 4.3, Gnome 2.28 und OpenOffice 3.1, als Kernel kommt Linux 2.6.31 zum Einsatz.
Mit dem RC 2 hat das Mandriva-Projekt die letzte Vorab-Version von Mandriva 2010 veröffentlicht. So sollen bis zum Erscheinen noch möglichst viele Fehler gefunden werden.
Das Mandriva-Team hat den ersten Release Candidate von Mandriva 2010 freigegeben. In die aktuelle Testversion sind vor allem Bugfixes und Software-Updates eingeflossen.
Der französische Dirstributor hat die erste Beta-Version von Mandriva 2010 zum Download bereitgestellt. Für die dritte Testversion haben die Entwickler eine Reihe Bugs beseitigt und die Software aktualisiert.
Der französiche Distributor hat die zweite Alpha-Version von Mandriva 2010 freigegeben. Es enhält die aktuellen Entwicklerversionen von KDE und Gnome und setzt auf Kernel 2.6.31 rc4.
Ab sofort kann man im Mandriva Store eine Stick-Version der französischen Distribution bestellen.
Mandriva hat eine neue Version seiner installierbaren Linux-Live-CD veröffentlicht. Die aktualisierte Ausgabe wurde mit aktueller Software ausgestattet und bringt Installer für den Flash-Player sowie Audio- und Video-Codecs mit.
OpenSuse, Ubuntu und Mandriva stecken mitten in den Vorbereitungen für ihre neuen Releases. Auch Sabayon Linux und Pardus steuern auf neue Meilenstein-Versionen zu.
Nach der Linuxtag-Absage von Mandrive hat die deutsche Community MandrivaUser.de mitgeteilt, die Zusammenarbeit mit Mandriva zu beenden. Die Unterstützungsarbeit für die Distribution und die deutschen Nutzer will man jedoch fortführen.
Am gestrigen Sonntag haben die Entwickler eine erste Alpha von Mandriva 2010 veröffentlicht. Die neue Version soll flinker booten und enthält Kernel 2.6.30, KDE 4.3 Beta und das dritte Pre-Release von Gnome 2.28.
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