Die europäischen Zollbehörden beschlagnahmten 2011 fast 115 Millionen Artikel, bei denen ein Verstoß gegen Rechte an immateriellen Gütern vermutet wurde. Der Großteil der beschlagnahmten Waren kam aus China.
Um einen Teil der 60 Millionen US-Dollar, die Apple für die chinesischen iPad-Markenrechte zahlte, gibt es Ärger.
Markenhersteller versuchen die Vertriebswege ihrer Waren genau zu kontrollieren. Immer öfter versuchen sie dabei den Verkauf über Online-Plattformen wie Ebay und Amazon zu unterbinden.
Ein Haushaltsprodukte-Unternehmen, das sich die chinesische Bezeichnung für "Snow Leopard" geschützt hat, will 80.000 US-Dollar Schadenersatz.
Waren oder Dienstleistungen müssen so eindeutig beschrieben sein, dass allein auf dieser Grundlage der Umfang des Markenschutzes zu erkennen ist.
Der zuständige Richter am Höheren Volksgericht der Südprovinz Guangdong will erst über den Fall entscheiden, wenn die Verhandlungen zwischen Apple und Proview abgeschlossen sind.
Nach erfolgreichem Geschäftsjahr 2011 spürt Tarox aktuell eine gewisse Kaufzurückhaltung. Mit konsequenter Fokussierung auf die Eigenmarke und sinnvolle Portfolioerweiterungen – wie Samsung und EMC – positioniert sich Tarox für mehr Wachstum.
Zu prüfen, ob eine Marke schon eingetragen ist, kann Zeit und Geld sparen. Unterstützung versprechen hier die kostenlosen Markensuchmaschinen.
Im Streit um die Markenrechte für das iPad in China soll Apple nach einem Zeitungsbericht 100 Millionen Yuan geboten haben.
Der Versuch, Apple die Nutzung seiner Tablet-Marke für den chinesischen Markt über den Umweg USA zu untersagen, ist vorerst gescheitert.
Im Streit mit dem finanziell angeschlagenen chinesischen Monitorhersteller um die Rechte am Namen iPad in China soll Apple ein Vergleichsangebot vorgelegt haben.
Das Google-Ranking ist entscheidend für den Erfolg eines Online-Shops. Bei der Suchmaschinenoptimierung sollte man das Markenrecht aber nicht verletzen.
Wer eine Marke als .eu-Domainnamen anmeldet, muss aus der EU kommen und sie auch dort selbst gewerblich nutzen, meint EU-Generalanwältin Verica Trstenjak im Rechtsstreit um die Domain lensworld.eu.
Laut einem beteiligten Anwalt sprechen der Computerkonzern und der bankrotte Bildschirmhersteller Proview über den Markenrechtsstreit um das Apple-Tablet.
Nach sieben Jahren legt der Suchmaschinenriese den Markenstreit mit dem Unternehmer Daniel Giersch bei, der Google in Deutschland zur Umbenennung des Maildienstes gezwungen hatte.
Was zu tun ist, wenn eine Domain die Rechte des Inhabers einer Marke oder eines Unternehmenskennzeichen verletzt.
Der in einen Markenrechtsstreit mit Apple verwickelte chinesische Display-Hersteller darf laut Gerichtsbeschluss nicht von einem seiner Gläubiger zwangsaufgelöst werden.
Domains können Ausschließlichkeitsrechte entstehen lassen, aber auch selbst solche Rechte verletzen. Unter welchen Voraussetzungen das der Fall ist, lesen Sie im folgenden Beitrag.
Der Bundesgerichtshof hat in zwei Fällen darüber geurteilt, wer beim Vorwurf der Markenfälschung die Beweislast trägt. Es ist der beschuldigte Händler.
Damit eine Domain Schutzrechte genießt, reicht es nicht aus, sie nur zu registrieren. Schützenswert ist nämlich nur, was genutzt und mit Inhalten gefüllt worden ist.
Viele Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Domain in etwa den gleichen Schutz wie eine Marke genießt. Das lässt sich aber nur unter bestimmten Voraussetzungen erreichen.
Der vormals eher auf Dokumentenmanagement spezialisierte Grossist bhs binkert will mit Eigen- und Exklusivmarken einen zweiten ertragsstarken Unternehmensbereich aufbauen.
Im Rechtsstreit um die Marke iPad in China und anderen Ländern zwischen Apple und dem wirtschaftlich angeschlagenen Bildschirmhersteller hat Apple seinem Prozessgegner Irreführung der Verbraucher vorgeworfen.
Eine Marke fürs Consumergeschäft, die andere fürs Business. Bluechip erweitert die Eigenmarken. Zum Beispiel durch eine Medizinlinie. Komplettiert wird das Angebot durch die Distributionsware.
Wer zum ersten Mal abgemahnt wird, steht dem Problem meist hilflos gegenüber. Was man in dieser Situation tatsächlich tun sollte und was besser nicht, verrät ein kostenloses E-Book.
Die Wortmann AG zieht gen Osten. In Leipzig will der Eigenmarkenfertiger und Distributor eine Produktionsanlage für PCs und Notebooks errichten. Am Standort Hüllhorst werden Neubauten im größeren Stil und in Frankreich eine neue Halle geplant.
Laut einem Bericht der "Shenzhen Special Zone Daily" will ein Gläubiger das Unternehmen, das sich mit Apple über die Rechte an der Marke iPad streitet, zwangsauflösen lassen.
Ein Gericht in Südchina hat sich am Mittwoch mit dem Streit um die chinesischen Markenrechte für das iPad befasst.
Apple kann den Verkauf des iPads in China vorerst fortsetzen. Aufatmen kann der Computerkonzern noch nicht: Gegner Proview klagt nun in Kalifornien.
Open-Source-Projekte müssen nicht hilflos zusehen, wenn sich Firmen den Projektnamen unabgesprochen als Marke schützen lassen. Doch der Widerspruch bedeutet Ärger, Aufwand und Kosten.
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