Mehr als 300 Millionen Mobilgeräte haben die Hersteller nach Angaben der Marktforscher von Canalys im ersten Quartal 2013 verkauft. Dazu gehören nicht nur Smartphones und Tablets, sondern auch Notebooks.
Dramatische Zahlen: Im ersten Quartal 2013 haben die japanischen Hersteller 40 Prozent weniger Kameras ausgeliefert, meldet die Cipa. Der Rückgang soll nicht nur Kompaktkameras betreffen.
Die Wende auf dem Handymarkt ist vollzogen: Im ersten Quartal wurden erstmals mehr Smartphones als Handys ausgeliefert. Samsung kann sich weiter von Apple absetzen.
Besonders große Smartphones werden weniger häufig zum Surfen und zur App-Nutzung verwendet als Geräte mit mittelgroßem Bildschirm.
Erstmals waren Marktforschern zufolge EU-weit mehr als die Hälfte der benutzten Mobilfunkgeräte Smartphones. Deutschland liegt dabei auf den hinteren Plätzen.
Die beiden Hersteller liegen nicht nur im Patent-Dauerstreit, sondern kämpfen auch bei PCs, Smartphones und Tablets um die weltweite Marktführerschaft. IDC sieht nun Samsung nach Stückzahlen vorn, Apple bei den Umsätzen.
Mehr als dreimal so viele Tablets gegenüber 2012 konnten Reseller Anfang 2013 laut Context-Analyse absetzen Tablets schließen demnach die Lücken, die durch die Verkaufsrückgänge bei Notebooks und Desktop-PCs entstehen.
US-Smartphone-Nutzer zeigen in einer halbjährlich durchgeführten Studie eines Marktforschungsunternehmens weiterhin die höchste Zufriedenheit beim iPhone – zum neunten Mal in Folge.
Smartphone-Hersteller Blackberry meldete die bislang größte Einzel-Bestellung überhaupt, rund eine Million Geräte. Die Erfolgsmeldung beflügelte auch gleich den Aktienkurs.
Der globale Tablet-Markt wächst 2013 wohl noch stärker als bisher von Marktforschern erwartet. Davon profitiert Android, das in diesem Jahr erstmals Apples iOS bei den Marktanteilen überholen dürfte.
Übernehmen die Chinesen Blackberry? Der Lenovo-CEO dementiert solche Spekulationen nicht und hält sich so alles offen. Zwar wächst der PC-Riese lieber aus eigener Kraft, doch könnte ein Zukauf im Smartphone-Bereich Sinn ergeben.
Laut dem jüngsten Marktanteilsbericht des Analysehauses liegt Apple bei 37,8 Prozent, Samsung hält nur 21,4 Prozent.
In diesem Jahr werden nach Einschätzung von Marktforschern erstmals mehr Smartphones verkauft als Einfachhandys. Wachstum gibt es vor allem in den Schwellenländern.
Der japanische Elektronikriese Sony erhebt in der Liga der Smartphone-Hersteller Ansprüche auf den dritten Platz. Der Gegner, den die Japaner auf dem Weg dahin überholen müssen, heißt derzeit Huawei.
In Zukunft will der chinesische Hersteller seine Smartphones auch außerhalb Asiens verkaufen. Bei PCs hat er vor Kurzem fast zum Marktführer Hewlett Packard aufgeschlossen.
Bereits im kommenden Jahr könnte es auf der Erde so viele Handys geben wie Menschen. Das schätzt die Internationale Fernmeldeunion und beobachtet gleichzeitig ein deutlich langsameres Wachstum der Zahl der Internetnutzer.
Trotz rückläufiger Verkaufszahlen melden Marktforscher für das vierte Quartal 2012 wieder steigende Umsätze im Server-Geschäft. In der Region EMEA ist der Abschwung hingegen noch nicht überstanden.
Der Markt für Consumer Electronics in Deutschland weist für 2012 ein Umsatzplus von 3,9 Prozent auf 28,8 Milliarden Euro aus. Mehr Umsatz mit Smartphones als mit IT insgesamt, mehr Umsatz mit Tablets als mit Desktop-PCs.
Auch sportliche Großereignisse wie die Olympischen Spiele in London können in der Unterhaltungselektronik-Branche keinen Boom mehr auslösen. Da sich Smartphones und Tablet Computer sehr gut verkaufen, können die Händler aber nicht wirklich klagen.
Kompakte im Sinkflug, stablies Wachstum für Systemkameras: Aktuelle Zahlen zeigen, dass zumindest der klassische Fotomarkt unter Druck steht.
Die Analysten von Gartner erwarten, dass der Markt für Business Intelligence Software im laufenden Jahr noch um 7 Prozent wächst. Damit schwächt sich das Wachstum im Vergleich zu früheren Jahren ab.
Erstmals sind in China mehr Smartphones und Tablets mit Android oder iOS in Benutzung als in den USA, haben Marktforscher errechnet. Inzwischen wachse Markt mit "smarten Geräten" aber anderswo schneller als im Reich der Mitte.
Apple hat seine Position im Handy-Markt auf dem Subkontinent durch ein breiteres Marketing und neue Reseller deutlich gestärkt.
Gegenüber dem Vorjahr stieg der Download kostenpflichtiger E-Books in 2012 um das Zweieinhalbfache.
Bezieht man die boomenden Tablets in die Statistik der weltweiten PC-Verkäufe ein, wirbelt das die Rangliste der großen Hersteller durcheinander, PC-Riesen wie Lenovo und HP haben das Nachsehen.
Angesichts schrumpfender PC-Verkäufe und wachsender Popularität von SSDs prophezeien Analysten der Festplattenbranche schwere Zeiten. Die durchschnittlichen Verkaufspreise sollen rund 7 Prozent nachgeben, der Gesamtumsatz sogar fast 12 Prozent.
Der taiwanische Smartphonehersteller hat im Schlussquartal des Jahres 2012 einen deutlichen Umsatzrückgang und Gewinneinbruch verzeichnet und bleibt damit auf dem absteigenden Ast.
Nach der Einführung des iPhone 5 lieferte Apple laut einem Marktforschungsunternehmen in den USA erstmals mehr Mobiltelefone aus als Samsung.
Das Duopol aus iOS und Android drängt andere Smartphone-Plattformen weiter an den Rand – diese stellen angeblich nur noch 8 Prozent des Marktes.
145 Millionen Tablets sollen 2013 verkauft werden. Das Marktforschungsunternehmen ABI Research ist der Meinung, dass die Modell-Vielfalt und immer mehr geschäftliche Nutzer zu weiter steigenden Absatzzahlen führen.
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