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Neue Woche, neue Kuriositäten. Diese Woche haben wir zwei interessante E-Mail-Betrugsversuche aus dem Zauberhut Internet gezogen. Dabei sind eine perfekt gestaltete Mastercard-Phishing-Seite und Trojaner-Mails im Namen der Firmen Otto und Görtz.
Insgesamt 45 Millionen US-Dollar soll ein weltweit agierender Betrügerring ergaunert haben. Jetzt wurde die New Yorker Zelle von der Polizei zerschlagen.
Es geht um die Transaktionsdaten: Kreditkartenherausgeber verlieren bei der Benutzung von Bezahldiensten wie PayPal die Kontrolle über die übermittelten Daten. Dafür wollen sie jetzt einen finanziellen Ausgleich.
MasterCard startet seinen neuen Wallet-Bezahldienst MasterPass, allerdings vorerst nicht in Deutschland.
Die von Anonymous gestartete "Operation Payback" zwischen August 2010 und Januar 2011 hat Paypal wesentlich mehr Geld gekostet als andere Angegriffene. Der Hacker "Nerdo" plädiert in dem laufenden Gerichtsverfahren auf unschuldig.
Eine neue Kreditkarte von Mastercard hat ein LCD-Display und numerische Tasten. Sie soll damit auch als Token-Generator fürs Online-Banking dienen.
Die Telekom führt in Polen das Handy-Bezahlsystem MyWallet ein, das kontaktlos arbeitet. Die Markteinführung in Deutschland ist für 2013 geplant.
Mastercard Audiences heißt der Dienst, mit dem der Kreditkartenkonzern das Einkaufsverhalten seiner Kunden für Werbezwecke aufbereitet. Dabei sollen weder Namen noch andere persönliche Informationen übermittelt werden.
Ein Bezirksgericht der isländischen Hauptstadt Reykjavík hat den Finanzdienstleister Valitor in erster Instanz dazu verurteilt, wieder Kreditkartenzahlungen für den Internet-Provider Datacell abzuwickeln, der auch Spenden für Wikileaks sammelt.
Die Telekom will die Geldbörse mit Bargeld und Karten komplett auf das Smartphone holen. Bezahlt wird unter anderem kontaktlos per NFC-Nahfunktechnik. Im Rahmen einer Kooperation mit Mastercard geben die Bonner zudem eine Kreditkarte heraus.
Wer unaufgefordert eine Mail vom Amazon-Kundenservice erhält, muss ganz genau hinsehen: Abzocker versuchen derzeit mit nahezu perfekt gefälschten Mails, die Kreditkartendaten von Amazon-Kunden einzusammeln.
Noch in diesem Jahr will die Telekom ein System auf Basis von Near Field Communication für bargeldlose Zahlungen anbieten, Smartphones sollen zur mobilen Brieftasche werden.
Die ARD-Sendung Report München hat eine Android-App entwickeln lassen, mit der man unbemerkt Daten von NFC-fähigen Kreditkarten auslesen kann.
Die Sicherheitslücke beim Zahlungsabwickler Global Payments soll bereits seit Januar 2011 bestanden haben und möglicherweise über sieben Millionen Kredit- und Debitkarten kompromittieren.
Der US-Kreditkartenriese will mit dem System "PayPass Wallet" eine umfassende Plattform für digitale Zahlungen schaffen. Wichtiger Baustein darin ist auch ein neuer Online-Bezahldienst.
Nach zahlreichen Berichten bestätigt der US-Zahlungsabwickler Global Payments ein Sicherheitsleck: Unbekannte konnten darüber auf bis zu 1,5 Millionen Kreditkartennummern zugreifen.
Über Lücken im Rechner eines Zahlungsdienstleisters konnten Kriminelle eine große Menge an Kreditkontodaten erbeuten. Presseberichten zufolge bestätigte ein Sprecher von MasterCard den Datendiebstahl. Auch Visa-Kunden sollen betroffen sein.
Die Internet-Präsenz des US-Auslandsnachrichtendienstes CIA ist vermutlich unter der Last eines DDoS-Angriffs zusammengebrochen. Wenig später stiftete die Hackergruppe Anonymous Verwirrung um eine mögliche Täterschaft.
Visa und Mastercard wollen mit der in Europa längst eingeführten Technik auch in den USA die Flut an Skimming-Fällen eindämmen.
Mehr als zwei Drittel der im Rahmen des "E-Payment-Barometer" befragten Händler räumen Facebook als Verkaufsplattform auch für das bevorstehende Jahr keine entscheidende Rolle ein. Verbessertes Suchmaschinen-Ranking genießt hingegen Priorität.
Zwei aktuelle BlackBerry-Modelle haben von MasterCard die Zulassung zum PayPass-Verfahren erhalten. Damit lassen sich die Smartphones wie Kreditkarten zum kontaktlosen Bezahlen einsetzen.
Nach Meinung der Verbraucherzentrale bestehen Zweifel an der Sicherheit von Visas "Veryfied by Visa" und Mastercards "Securecode". Zudem gebe es in der Praxis Probleme bei der Haftung von Schäden.
Nach sieben Monaten Zwangspause kann derzeit wieder mit Kreditkarten für Wikileaks gespendet werden. Zumindest Visa hat dafür aber nicht sein Einverständnis gegeben.
Die Whistleblower-Plattform und ihr Hoster Datacell wollen in Brüssel ein Monopolprüfungsverfahren gegen Visa und Mastercard anstrengen. Sie werfen den Kreditkartenunternehmen vor, ihre Marktmacht für eine "ungesetzliche Finanzblockade" zu missbrauchen.
Luke Olbrich von MasterCard erwartet, dass in Zukunft auch in Deutschland öfter mit Karte bezahlt wird – auch bei kleineren Beträgen. Aral will bis 2013 alle Tankstellen mit dem kontaktlosen Bezahlsystem "PayPass" ausstatten.
Der US-Konzern hat am Donnerstag wie erwartet einen Handy-Bezahldienst mit NFC-Technik vorgestellt. Ab Sommer sollen US-Bürger mit "Google Wallet" in Geschäften landesweit drahtlos bezahlen können.
Im Sommer sollen nach einem Bericht der BBC erste Handys auf den Markt kommen, die unter Mitwirkung von Kreditkartenunternehmen entwickelt wurden.
Die beiden Finanzdienstleister beteiligen sich an dem Projekt, bei dem Bezahlen per Handy mit Near Field Communication ermöglicht werden soll.
Ein loser Zusammenschluss aus dem Umfeld des Rowdy-Imageboards 4Chan kämpft für Wikileaks: Der letzte Streich war eine DDoS-Attacke auf visa.com. Die Aktivisten nutzen für ihre Angriffe so etwas wie ein freiwilliges Bot-Netz.
Visa hat die PCI-Zulassung für zwei Kartenterminals zurückgezogen. Auslöser war offenbar eine erfolgreiche Manipulation durch Skimmer. Visa rät Händlern, ihre Geräte regelmäßig zu kontrollieren.
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