Rohstoffe aus der Gruppe der Seltenen Erden machen die Entwicklung nicht nur von Elektroautos oder Windkraftanlagen kostenintensiv. Nun haben Forscher entdeckt, wie sich der Bedarf verringern lässt.
Sie machen Elektroautos sowie Windkraftanlagen teuer und sind die Ursache für veritable Handelskriege: Metalle aus der Gruppe der seltenen Erden. Nun haben Forscher entdeckt, wie sich der Bedarf verringern lässt.
Der Photovoltaik-Experte Bernd Rech spricht im TR-Interview über die interessanten Eigenschaften von Siliziumdioxid.
Eine neue Herstellungstechnik könnte die Menge an Edelmetall reduzieren, die bei der Produktion der Wasserstoffkammern benötigt wird.
Eine neue Herstellungstechnik könnte die Menge an Edelmetall reduzieren, die bei der Produktion von Brennstoffzellen benötigt wird.
Mit einem neuen materialwissenschaftlichen Verfahren könnte der Energiebedarf bei Industrieanlagen deutlich reduziert werden.
Mit einem neuen Verfahren aus der Materialwissenschaft könnte der Energiebedarf bei Industrieanlagen deutlich reduziert werden.
US-Forscher haben künstliche Nanomuskeln entwickelt, die kleine Motoren antreiben können.
US-Forscher haben ein Kohlenstoffgarn gewoben, das kleine Motoren antreiben und erstaunliche Gewichtsmengen tragen kann.
US-Forscher haben die erste Solarzelle hergestellt, die vollkommen aus Kohlenstoff besteht.
Photovoltaiksysteme aus neuartigen Materialien könnten haltbarer und kostengünstiger sein als aktuelle Technik – wenn der Wirkungsgrad gesteigert werden kann.
Der Energieaufwand bei der Produktion von Stahlwindrädern wird immer höher. Eine deutsche Firma will Abhilfe schaffen – und gleichzeitig den Aufbau erleichtern.
Windräder wachsen immer höher, doch die riesigen Stahltürme kann man irgendwann nicht mehr transportieren. Eine Firma hat nun die Lösung.
US-Forscher haben sogenannte Aerogele entwickelt, mit denen sich Kühlschränke, Wasserleitungen oder Häuser dämmen lassen. Sie isolierten bis zu zehnmal besser als herkömmliche Materialien.
Flexible Schäume sollen für eine bessere Wärmedämmung sorgen. Die Polymere eignen sich für Pipelines, Häuser und Kühlschränke.
Forscher und Unternehmen hauchen dem Werkstoff Glas immer mehr Funktionen ein – vom tragenden Bau-Element bis zum Display-Fenster.
Ein US-Start-up entwickelt Medizingeräte, die sich an den menschlichen Körper anpassen.
Das Start-up MC10 entwickelt biegsame Bauteile, die sich an den menschlichen Körper anpassen.
Die US-Börsenaufsicht (SEC) hat eine Regelung für sogenannte "conflict minerals" verabschiedet. US-Unternehmen sollen demnach offenlegen, woher sie bestimmte Industriemetalle beziehen und ob diese eventuell aus afrikanischen Krisenregionen stammen.
Wissenschaftler der Harvard University in Cambridge haben erstmals Materialien hergestellt, die sich aktiv an Veränderungen ihrer Umweltbedingungen anpassen.
Beschädigte Hitzeschutzkacheln, abgeplatzter Isolierschaum, überstrapazierte Tragflächen – die US-Shuttles waren fehleranfällig und mussten teils in spektakulären Aktionen im All repariert werden. US-Forscher haben nun eine kostengünstige Materialbelastung-Prüfung entwickelt.
Forscher und Unternehmen hauchen dem Werkstoff Glas immer mehr Funktionen ein – vom tragenden Bauelement bis zum Display-Fenster.
Deutsche Forscher haben mehrere preiswerte Lösungen zur Stabilisierung von Wohn- und Bürogebäuden entwickelt.
Sir John Pendry, Pionier der Unsichtbarkeitsforschung, erklärt im TR-Interview, wie Tarnkappen funktionieren und was man mit Metamaterialien sonst noch anstellen kann.
Das US-Start-up Nanocomp hat ein neues Herstellungsverfahren für hochfeste Materialien gezeigt.
Das US-Start-up Nanocomp arbeitet an einer Technik, mit der Kohlenstoffnanoröhrchen in Form meterlanger Folienbahnen produziert werden können.
Lange war leichter und stabiler Kohlefaser-Kunststoff (CFK) nur in der Luftfahrt zu Hause. Doch nun setzt auch die Autobranche auf den Verbundwerkstoff, um bei Elektroautos das Gewicht der Batterien zu kompensieren. Dabei müssen die Autobauer aber in ganz anderen Kategorien denken als die Luftfahrt-Ingenieure.
Wohin man auf Automessen auch schaut – neue, schicke Studien werden vornehmlich aus Carbonfaser-Kunststoff gebaut. Gehört Stahl damit zum alten Eisen? Noch lange nicht, denn Wissenschaftler kitzeln immer neue Superlative aus dem Werkstoff heraus.
Ein neues Biomaterial, das sich bei Bestrahlung mit sichtbarem Licht verfestigt, soll entstellte Gesichtszüge ohne chirurgische Eingriffe wiederherstellen.
Forscherinnen der Hochschule Niederrhein in Krefeld haben ein Herstellungsverfahren entwickelt, das nahezu jedes Gewebe in Flächenstrahler verwandeln kann,
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