Die Verantwortlichen für den Internetauftritt der ARD wehren sich gegen den Entwurf für eine Einigung der Öffentlich-Rechtlichen mit den Zeitungsverlegern.
Einem Zeitungsbericht zufolge gibt es einen Einigungsentwurf, um den Konflikt zwischen Zeitungsverlagen und Öffentlich-Rechtlichen zu schlichten. Der kommt vor allem den Forderungen der Verlage entgegen.
Laut einem Medienbericht sollen die Streitigkeiten um die Nachrichtenanwendung für iOS und Android kurz vor einem Kompromiss stehen.
Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" diskutieren Vertreter des Computerkonzerns mit Medienkonzernen über einen Apple-Fernseher.
Neben dem Kerngeschäft Print will das Unternehmen auch im Internet aktiver werden. Unter anderem sollen Zeitschriften systematisch zu Multimedia-Produkten weiterentwickelt werden.
Gespräche statt Verbote empfiehlt das Landesmedienzentrum allen Eltern, die ihre Kinder vor den Gefahren des Internet schützen wollen.
Wissenschaftler im Zukunftslabor der "New York Times" haben ein Badezimmeraccessoire entwickelt, das Nutzer bereits kurz nach dem Aufstehen auf den neuesten Stand bringen soll.
Mit Pearson und der Linux New Media startet Canonical den Vertrieb kostenpflichtiger elektronischer Bücher und Zeitschriften über das Ubuntu Software Center.
Netzagentur-Vizepräsidentin Iris Henseler-Unger meinte auf dem Infrastrukturgipfel in München, mit der Netzneutralität werde gegenwärtig ein "Luxusproblem" diskutiert. Ein Vertreter der Landesmedienanstalten forderte hingegen eine gesetzliche Regelung.
Als erste Zeitung des Landes steht France Soir offenbar kurz davor, die Druckmaschinen einzumotten und als reines Onlinemedium weiterzumachen. Das Traditionsblatt ist mit einer Druckauflage von 70.000 Exemplaren nur noch ein Schatten seiner selbst.
Kinder und Jugendliche können oft nicht realistisch einschätzen, welchen Gefahren sie sich bei der Nutzung des Web aussetzen. Gibt es Schwierigkeiten, macht sich Rat- und Hilflosigkeit breit – auch bei den Eltern. Unser Blick auf typische Internet-Pannen hilft Vätern und Müttern, vorzubeugen und im Notfall die richtigen Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Der Medienkonzern will in den kommenden Jahren in Geschäftsfeldern abseits des Werbemarkts kräftig zulegen.
ABC News soll der zentrale Nachrichtrenlieferant für Yahoo News werden. Die "strategische Nachrichtenallianz" soll jeden Monat mehr als 100 Millionen Menschen erreichen.
Die Axel Springer AG bietet überraschend für Teile der WAZ-Gruppe. Das Angebot platzt in interne Verkaufs-Verhandlungen der beiden Eigentümerfamilien des großen Zeitungs- und Zeitschriftenverlages von der Ruhr.
Die c’t-Redaktion weilt seit August nicht mehr in der Helstorfer Straße, sondern in einem neuen Gebäude. Es riecht nach Teppich und Ordnung. Noch ist es weitgehend unentdecktes Land und nährt die Fantasie: Hält die breite Glasfront der Zombie-Apokalypse stand?
Die IFA zeigt es: Der Trend geht zum smarten Fernseher. Zu recht, bescheinigt der Vorreiter Japan. Dort sieht man, dass die Glotze das Online-Zeitalter überleben kann – als Ausgabegerät für Inhalte der Vertriebsplattform Internet.
Bernd Neumann (CDU) hat zur Eröffnung der Medienwoche in Berlin angekündigt, die Smartphone-Anwendungen von ARD und ZDF kritisch überprüfen zu wollen. Das stieß bei Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner auf Wohlwollen.
Die Wirtschaftszeitung war stets unzufrieden mit Apples neuem Regelwerk für Inhalteanbieter – nun entfernte sie die nativen FT-Apps für iPhone und iPad aus dem App Store.
Musikindustrie, Filmbranche und der Buchhandel legen eine neue Studie über das Downloadverhalten deutscher Internetnutzter vor und fordern einmal mehr eine Verschärfung des Urheberrechts.
Die Medienriesen Bertelsmann und Gruner+Jahr wollen einem Bericht zufolge je ein Viertel ihres Joint Ventures "Pubbles", einem Online-Kiosk für Zeitungen und Zeitschriften, an den Weltbild-Verlag verkaufen.
Unabhängig von der rechtlichen Bewertung habe die Niedersächsische Landesmedienanstalt Verständnis für die Empörung über den Beitrag. Aber: "In einer freiheitlichen Medienordnung können und müssen derartige Berichte toleriert werden."
Die Nutzung von Plattformen wie Facebook beeinträchtigt die Lernleistungen von Kindern und Jugendlichen und schadet ihrer Persönlichkeitsentwicklung, warnt ein renommierter US-amerikanischer Psychologe.
Slogans wie "Das Medium ist die Botschaft" und Begriffe wie "globales Dorf" machten den kanadischen Literaturprofessor zum Superstar der Medienkunde.
Slogans wie "Das Medium ist die Botschaft" und Begriffe wie "globales Dorf" machten den kanadischen Literaturprofessor zum Superstar der Medienkunde.
Für 40 Prozent der Bundesbürger im Alter ab 14 Jahren hat das Fernsehen das größte Gewicht für Information und Meinungsbildung. Das Internet steht für 17 Prozent an Nummer eins.
ProSiebenSat1-Chef Thomas Ebeling peilt ein weiteres Rekordjahr an und will neue Projekte anpacken. Ein Hindernis auf dem Weg zum Erfolg ist für ihn die Politik der öffentlich-rechtlichen Sender.
Forderungen nach mehr Medienkompetenz und Bürgerbeteiligung gehören seit Jahren zur öffentlichen Debatte um Medienpolitik. Auf dem Medienforum zeigte sich: Bis heute hat die Politik kaum Rezepte gefunden und kann allenfalls mit Experimenten aufwarten.
"Politik muss den Zusammenhang von modernen Medien und Demokratie viel stärker in den Blick nehmen", forderte die Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens. Sie forderte, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ab 2017 ganz ohne Werbung auskommen.
Deutsche Medienhäuser reagieren offenbar verhalten auf Apples "Newsstand", der abonnierten Zeitungen und Zeitschriften in iOS 5 einen prominenten Platz auf iPhone und iPad einräumt und neue Ausgaben automatisch bezieht.
Warum soll man sich langweilen, wenn’s kleinteiliger und flotter geht? Der Trailer ist nun bereits der Hauptfilm.