Samsung soll zusammen mit NTT Docomo, dem größten japanischen Mobilfunkanbieter, an einem Smartphone mit dem Linux-Mobilsystem Tizen arbeiten.
Maemo, Moblin, MeeGo, Tizen, Mer und Jolla: Es ist nicht ganz einfach, die Verwandschaftsverhältnisse der finnischen Mobile-Linux-Familie auseinanderzuhalten. Doch gerade diese Ahnenreihe macht Jolla zu einem aussichtsreichen Kandidaten auf dem Smartphone-Markt.
Die von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern gegründete Startup Jolla hat die Bedienoberfläche seines von MeeGo und Mer abgeleiteten neuen Smartphone-Betriebssystems Sailfish OS vorgestellt.
Das von Ex-Nokia-Mitarbeitern gegründete Startup Jolla will eine Allianz schmieden, deren Mitglieder zusammen 200 Millionen Euro in die Entwicklung eines MeeGo-basierten Betriebssystems namens "Sailfish" stecken sollen.
Das finnische Startup Jolla, das angetreten ist, um die Arbeit an MeeGo fortzuführen, will eine Distributionsvereinbarung mit der chinesischen Smartphone-Verkaufskette D.Phone getroffen haben. Ein erstes Produkt soll dieses Jahr fertig werden.
Ehemalige Nokia-Mitarbeiter haben Jolla Ltd gegründet, um MeeGo weiter zu entwickeln, MeeGo-Smartphones zu designen und zu verkaufen.
Geräte mit dem von Intel und Samsung voran getriebenen Mobil-Betriebssystem Tizen sollen noch in diesem Jahr erscheinen: zuerst wohl Netbooks, dann Smartphones und Auto-Unterhaltungssysteme, und zwar von überraschenden Herstellern.
Das "Spark" (Zündfunke) genannte Gerät soll ab Mai erhältlich sein und fußt offensichtlich auf dem im MeeGo-Umfeld entstandenen Betriebssystem "Mer".
Moblin, Maemo, MeeGo und jetzt Tizen: Kaum zwei Releases der Mobile-Linux-Plattform tragen den gleichen Namen. Was den Anwender verwirrt, bedeutet für Entwickler massiven Mehraufwand, denn letztere müssen ihre Programme stets auf die geänderten Development-Plattformen portieren.
Das unter anderem auf Smartphones, Tablets und Netbooks ausgerichtete Betriebssystem soll HTML5 und die Wholesale Applications Community als Schlüsseltechniken nutzen.
Das Smartphone-Linux MeeGo, hervorgegangen aus Intels Moblin und Nokias Maemo, soll Gerüchten zufolge mit dem Smartphone-Linux der LiMo Foundation verheiratet werden.
Nach Asus bringt nun auch Acer ein 10-Zoll-Netbook mit Intels Linux-Variante MeeGo auf den deutschen Markt.
Asus bringt den bereits auf der Computex in Taiwan vorgestellten EeePC X101 mit dem offenen Betriebssystem MeeGo und einer 8-GByte-SSD zum Niedrigpreis von knapp 170 Euro im August auf den deutschen Markt.
Noch in diesem Jahr sollen weitere Notebooks mit ARM-Prozessor erscheinen. Ob das auf einen Frühstart von Windows 8 hindeutet, ist aber unklar, zum Betriebssystem äußert sich nur einer der Hersteller.
Nokias ambitioniertes Ziel ist es, die nächste Milliarde mobiler Geräte abzusetzen. In dem Kontext stellt der Mobilkonzern zum wiederholten Mal die Wichtigkeit des GUI-Frameworks Qt heraus.
Nokia bringt mit dem N9 ein erstes Smartphone mit MeeGo-Betriebssystem auf den Markt. Das gut ausgestattete Modell wird wohl noch vor den ersten Windows-Phones von Nokia auf den Markt kommen.
Entwickler können nun über das AppUp Developer Program (IADP) auch deutschsprachige Applikationen für Windows- und MeeGo-Netbooks einreichen. Vorher wurden sie nur für Englisch und Französisch validiert.
Im August soll das 7-Zoll-Tablet A100 doch mit Android 3 Honeycomb erschienen. Ebenfalls im dritten Quartal will Acer ein Smartphone mit Windows Phone 7 anbieten und Netbooks mit Android, Windows und MeeGo. Und irgendwann ein Oak-Trail-Tablet.
Asus, Lenovo, Fujitsu - mehrere Hersteller präsentieren auf der Computex ihre Atom-Netbooks mit MeeGo-Betriebssystem. Wir verschafften uns einen ersten Eindruck, ob der Linux-Abkömmling auf der eingeschränkten Netbook-Hardware besser läuft als Windows.
Mit rund einem Monat Verspätung hat die Linux Foundation die Version 1.2 von MeeGo veröffentlicht – allerdings nur für Netbooks und In-Vehicle-Infotainment-Systeme.
Momentan profitiert Intel nicht vom Tablet-Hype. Das soll sich auf der Computex ändern – wieder einmal. Zehn Tablet mit Intel-Prozessoren sollen zu sehen sein. Fragt sich nur, mit welchem Betriebssystem sie laufen.
Einmal pro Jahr lädt Intel Reseller und Pressevertreter zur Intel Software Conference ein. Das Kernthema ist seit Jahren schon die effiziente Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Multi- und Manycore-Systeme durch die Programmierer.
Die MeeGo-Macher haben die Entwicklung einer Tablet-Version der Linux-Distribution für Mobilgeräte und Unterhaltungsgeräte gestartet.
Purinma Kochikar, Vizepräsidentin von Nokias Forum und Entwickler-Community, versichert, dass das Qt-Framework weiterhin strategisch wichtig bleiben und der Konzern auch zukünftig in dessen Entwicklung investieren werde.
Die Linux Foundation hat eine Arbeitsgruppe gegründet, die MeeGo für den Einsatz auf Fernsehern und Settop-Boxen mit Internetanschluss konzipieren soll.
Jahrelang entwickelte Nokia eine eigene Open-Source-Plattform für Smartphones, jetzt macht das Unternehmen eine Kehrtwende zu Windows Phone. Eine lukrative Entscheidung, dank Geld von Microsoft – kurzfristig zumindest.
Der finnische Konzern steckt mehr Ressourcen in eine auf Entwickler ausgerichtete Variante von MeeGo für das hauseigene Smartphone N900.
Die letzte Woche bekannt gegebene Kooperation zwischen Microsoft und Nokia war verständlicherweise ein bestimmendes Thema auf dem Mobile World Congress. Aus Entwicklerperspektive erscheint noch manches nebulös und unsicher. Ein paar Gedanken dazu.
Bei der auf Qt aufbauenden Oberfläche, die Intel auf dem MWC gezeigt hat, sollen Aktivitäten oder die Arbeit mit Objekten im Vordergrund stehen.
Auf dem Mobile World Congress kann Intel noch immer keine lieferbaren Tablets oder Smartphones mit Atom zeigen. Das Unternehmen spricht notgedrungen über künftige Produkte, darunter auch welche für LTE.
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