Das Industriekonsortium für den neuen Speichertyp Hybrid Memory Cube hat eine erste finale Version der HMC-Spezifikation veröffentlicht und plant schon für 2014 eine schnellere Variante.
Wechselkursschwankungen und der Verkauf einer Fabrik unter Wert mindern den Aufschwung im Kerngeschäft des amerikanischen Speicherherstellers.
Durch die Marktkonzentration auf bloß noch drei große Hersteller und schwächeren Ausbau von Fertigungskapazitäten dürfte DRAM tendenziell teurer werden. NAND-Flash-Speicher könnte hingegen weiter moderat im Preis fallen.
Micron kündigt einen 16-GByte-Chip mit Triple-Level-Cell-Technik an, der weniger als 1,5 Quadratzentimeter Siliziumfläche belegt. Der neue 20-nm-Chip ist aber nicht für Solid-State Disks oder andere High-Performance-Anwendungen gedacht.
Fällt beim Server der Strom aus, verliert ein Non-Volatile DIMM seine Daten trotzdem nicht: Dank Flash-Speicher und Superkondensator.
Unter anderem mit öffentlichen Finanzspritzen hatten Firmen wie Mosel Vitelic, Formosa Plastic oder Winbond große DRAM-Fabriken aufgebaut, von denen nur wenige noch Speicherchips produzieren.
Micron kündigt fürs erste Quartal eine vergleichsweise günstige SSD mit fast einem Terabyte Kapazität an. Mit weniger Flash kommt sie auch in kompakter Bauform für Ultrabooks und mit Spezialfunktionen.
Arbeitsspeicher und SSDs der Marke Crucial neu bei Wave im Sortiment +++ eLink erweitert Portfolio um VPN Router von Viprinet +++ Centrix Software gewinnt mit hscon Systemhaus als Resellerpartner, der die WorkSpace-Computing-Lösungen nutzen will.
Der japanische Speicherchiphersteller Elpida, der vor der Übernahme durch Micron steht, mindert angeblich den Ausstoß an DRAM-Produkten deutlich.
Um die Preise der Speicherchips für Flash-Speicherkarten, Solid-State Disks, Tablets, Smartphones oder USB-Sticks zu stabilisieren, drosselt der weltweit zweitgrößte Hersteller seine Produktion deutlich.
Micron kündigt ein Bauelement für Billigst-Smartphones an, das statt Flash-Speicherzellen 128 MByte PCM mit 64 MByte LPDDR2-SDRAM kombiniert.
Mit der Übernahme von Elpida steigt Micron zum zweitgrößten Speicher-Spezialisten auf und kontrolliert gemeinsam mit Samsung und Hynix 90 Prozent des Marktes. EIne Analyse der Auswirkungen.
Die Spatzen pfiffen es vorher schon von den Dächern, nun wurde offiziell mitgeteilt, dass die US-Amerikaner den insolventen DRAM-Fertiger übernehmen dürfen.
Mit der Übernahme des kalifornischen Chipherstellers LAMD will der südkoreanische Halbleiterfertiger seine gerade erst begonnenen Aktivitäten im SSD-Geschäft forcieren. In der ersten eigenen SSD steckt aber noch ein Sandforce-Controller.
Der südkoreanische DRAM- und Flash-Speicher-Hersteller SK Hynix hat mit IBM ein Entwicklungsabkommen über PCRAM geschlossen.
Siewert & Kau bietet Drucker und Zubehör von Dell ab sofort europaweit an +++ Komponenten von Crucial neu bei Ingram Micro im Sortiment +++ Empelor kooperiert mit GeNUA und vertreibt Sicherheitslösungen des deutschen Anbieters.
Schnellere Datentransfers bei niedrigerer Leistungsaufnahme versprechen sowohl DDR4-Speicher als auch Microns HMC-Technik, an der nun Microsoft Interesse zeigt.
Im Q2 geht der Absatz traditionell eher zurück – dementsprechend auch die Preise. Aktuell ist im Speichermarkt jedoch ein leichter Aufwärtstrend zu verzeichnen. Trotz gestiegener HEKs liegen die Preise weit unter den Werten des Vorjahres.
Micron soll das Rennen um die Übernahme des angeschlagenen Konkurrenten Elpida gewonnen haben. Lediglich drei Firmen stemmen nun 90% des weltweiten DRAM-Umsatzes.
Den im vierten Quartal 2011 immerhin 5 Milliarden US-Dollar großen Markt der nichtflüchtigen Speicherchips teilten fünf Firmen unter sich auf.
Der Chiphersteller Micron könnte womöglich den insolventen Konkurrenten Elpida übernehmen.
Statt per SAS oder SATA übertragen neue Server-SSDs von Micron Daten per PCI Express 2.0 x4; einige Dell-Server besitzen die nötigen Anschlüsse dafür.
Intel mindert seinen Anteil am Joint-Venture IM Flash Technologies, weitet aber das Zulieferabkommen mit Micron aus.
SanDisk und Toshiba haben die Produktion von schnellen x3-MLC-Speicherchips mit 19-Nanometer-Strukturen hochgefahren.
Nach DDR3L-SDRAM, welches dank geringer Versorgungsspannung im Betrieb sparsamer arbeitet, kommt nun DDR3Lm.
Der CEO des Speicherchipherstellers Micron starb am Freitagmorgen bei einem Flugzeugabsturz. Dies geht aus einer Unternehmensmitteilung hervor.
Nach Micron melden nun auch Hynix, Elpida und Nanya teilweise drastische Verluste im Geschäft mit (DDR-)SDRAM-Chips für den Hauptspeicher von PCs, Notebooks und Servern. Auch die Aussichten sind durchwachsen.
Schon 2013 will Elpida die Serienproduktion von 512-MByte-Speicherchips aufnehmen, die Vorzüge von NAND-Flash und DRAM kombinieren: Nichtflüchtig und schnell soll ReRAM sein.
Auch heuer lebt das Komponenten-Business vom schnellen Technologiewechsel. Neue Mainstream-CPUs und Top-Grafikkarten sollen ab Jahresmitte den Absatz forcieren. Aktuell ziehen bei guter Nachfrage und Verfügbarkeit die Preise dollarbedingt an. DDR-RAMs wurden seit Dezember um bis zu 20 Prozent teurer.
Mit Firmware 0309 behebt der Hersteller einen Fehler in der SMART-Funktion der SSD, durch den es zu Bluescreens und Systemabstürzen kommt.
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