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Den Namen Microsoft, den Gründer Bill Gates und Paul Allen ihrer Firma gaben, kennt heute fast jedes Kind. Sie fingen 1975 mit einem BASIC-Interpreter an und kauften bald ein Betriebssystem hinzu, aus dem der Renner MSDOS wurde. Heute ist die Microsoft Corporation ein multinationaler Konzern mit knapp 100.000 Mitarbeitern und mehr als 60 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr. Doch Gründer Bill Gates beschäftigt sich inzwischen mit wichtigeren Dingen als der Lenkung eines der bedeutendsten Unternehmen der Welt.
Groß geworden ist Microsoft mit Betriebssystemen und Office-Software. In verschiedenen anderen Produktkategorien hat sich der Konzern versucht – wie Spiele-Hard- und Software oder Internetportale –, doch nichts davon hat auch nur annähernd solche Bedeutung erlangt wie MSDOS, Windows und Office; damit verdient der Softwareriese auch nach wie vor – und zu seinem eigenen Leidwesen – das meiste Geld.
Wie von Microsoft angekündigt, ist die iOS-App zum Büropaket nun auch in deutschsprachigen Ländern verfügbar.
Microsoft plant offenbar, das Tablet Surface RT für weniger als die Hälfte des normalen Preis an Schulen zu verkaufen. Eine Ankündigung wurde jedoch kurze Zeit später vorerst zurückgezogen.
Vorerst als Preview bietet Microsoft Azure-Kunden die Möglichkeit, sich nach der Eingabe von Benutzernamen und Passwort mit Smartphone-App oder telefonisch zu authentifizieren. Billig wird das jedoch nicht.
Medienberichte legen nahe, Microsoft versorge die US-Regierung mit Windows-Sicherheitslücken zum Einsatz in digitalen Spionageaktionen. In einer Stellungnahme weist Microsoft derlei Anschuldigungen vor sich.
Die beiden IT-Firmen haben summarische Statistiken über die Datenabfragen aller US-Behörden im letzten Halbjahr 2012 veröffentlicht. Google und Twitter möchten jedoch detailliertere Informationen publizieren dürfen.
Mit dem Update auf Version 8.1 reagiert Microsoft auf Kritik an Windows 8. Das kostenlose Update bringt nicht nur Verbesserungen für Firmenkunden, sondern auch den Startknopf zurück.
Mit Hilfe einer Kooperation mit der US-Elektronikkette will Microsoft den Verkauf von Windows 8 ankurbeln. Die Kunden sollten sich in den Läden gezielt einen Überblick über Microsofts Produkte verschaffen können – und fachlich beraten werden.
Nach langer Wartezeit hat Microsoft erstmals eine direkte Office-Unterstützung für iOS im Angebot. Die App ist derzeit nur für das iPhone verfügbar und noch nicht im deutschen App Store.
Google nutze seine marktbeherrschende Stellung bei dem Betriebssystem aus, lauten die Vorwürfe von Konkurrenten.
Die Sprachassistentin Siri erhält Suchdaten künftig direkt von Bing. Microsofts zuständiger Manager gibt sich hochzufrieden.
Microsoft konzentriert sich bei der nächsten Version seiner Datenbank ebenso wie Konkurrenten auf In-Memory-Technik und spaltenorientiertes Speichern. Zudem wird die Integration mit der hauseigenen Cloud verbessert.
Microsoft hat in der Nacht zum Mittwoch Update 14.3.5 für sein Büropaket bereitgestellt. Es behebt eine "wichtige" Lücke.
Am Juni-Patchday hat Microsoft zahlreihe Lücken in Windows, Internet Explorer und Office geschlossen. Eine Rechteausweitungslücke, für die bereits ein Exploit im Netz kursiert, hat die Redmonder Softwareschmiede dabei jedoch offenbar ausgelassen.
Microsoft konzentriert sich beim Start der Xbox One auf Amerika und Europa. Sony gibt sich derweil international, versteckt aber auch einige Zusatzkosten im Kleingedruckten.
Auf seiner Pressekonferenz zur E3 hat Microsoft Details zum Start der Xbox One genannt sowie eine Reihe exklusiver Spiele vorgestellt.
Kinect-Überwachung, Gebrauchtspiele-Verkauf und Online-Zwang: Bislang hatte Microsoft widersprüchliche Angaben dazu gemacht. Kein Wunder: Die Sache ist kompliziert.
Die Developer Snapshots diese Woche unter anderem mit JDK 8, JazzHub, dem Scala-Framework Lift, dem C++ REST SDK für Windows Azure und einer ersten Alpha-Version des Wildfly-Anwendungsservers.
Kritische und wichtige Lücken will Microsoft am kommenden Patchdienstag im Internet Explorer, Windows und Office schließen. Ob auch die 0Day-Lücke, die Google-Mann Tavis Ormandy veröffentlichte, gepatcht wird, ist bisher nicht bekannt.
Microsoft ist in seinen siebten Feldzug gegen Botnetze gezogen. Fünf Millionen infizierte Rechner und ein Schaden von einer halben Milliarde US-Dollar sollen die Citadel-Botnetze verursacht haben. FBI und Finanzsektor standen dem Unternehmen zur Seite.
Letzte Woche hat Ubuntu-Begründer Mark Shuttleworth den Ubuntu-Bug Nummer 1 geschlossen: "Microsoft dominiert den Markt". Nur ein Marketing-Trick oder Ausdruck eines veränderten IT-Markts?
Microsoft stellt Windows 8.1 offiziell vor. Das kostenlose Update wird Outlook für Windows RT nachrüsten, einige Tablets werden Office umsonst bekommen und die Oberfläche wird gründlich erweitert.
Mit InRelease können .NET-Entwickler die Komponenten ihrer Anwendungen auf Basis von Microsofts Team Foundation Server automatisiert auf unterschiedlichen Umgebungen ausliefern.
In Zukunft will Microsoft den Einsatz Virtueller Maschinen in seinem Cloud-Dienst Azure nicht mehr im Stunden-, sondern im Minutentakt abrechnen.
Entgegen früherer Konvention wird es aller Voraussicht nach schon dieses Jahr einen Nachfolger für die Entwicklungsumgebung Visual Studio 2012 geben. Bislang erschienen größere Releases von Microsofts IDE mehr oder minder alle zwei Jahre.
Microsoft hat heute in New Orleans die TechEd eröffnet und untermauert, welche zentrale Rolle "die Cloud" für das Unternehmen und kommende Produkte spielen wird.
Microsoft braucht im Mobilbereich klare Erfolge. Laut verschiedenen Berichten setzt das Unternehmen verstärkt auf Rabatte für Hersteller, um sie für den Einsatz von Windows RT in ihren Tablets zu gewinnen.
Langsam sickern erste Informationen durch, wie die von CEO Steve Ballmer 2012 angekündigte Neuausrichtung des Softwareriesen aussehen könnte. Die Veränderungen reichen wohl bis ins Top-Management.
Tony Scott will nach fünf Jahren auf dem CIO-Posten neue Projekte angehen.
Zusätzlich zahlt der Redmonder Konzern Lizenzgebühren zur weiteren Nutzung von Suchmaschinen-Patenten.
Nun können auch deutsche Kunden das Tablet Surface Pro ab 880 Euro kaufen. Im Test der c't punktete das Surface Pro mit einem vollwertigen Windows 8, viel Leistung und Full-HD-Display, enttäuschte aber mit kurzen Laufzeiten und Unhandlichkeit.
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