Freescale hat einen winzigen Mikrocontroller mit ARM-Kern vorgestellt, der in etwa so groß ist wie ein Stecknadelkopf.
Wer Alkohol nur in Maßen verträgt und trotzdem gerne trinkt, kann sich jetzt eine digitale Anstandsdame bauen. Situationen, in denen man an eine Straßenlaterne angelehnt die Nacht verbringt, könnten damit der Vergangenheit angehören.
Die aktuelle Ausgabe 3/2012 ist im Handel erhältlich. Einige der Themen sind Festplatten-Hacks, Orgeltasten aus Obst, Mikrocontroller im Vergleich und Funksteckdosen mit Arduino schalten.
Das Arduino-kompatible AlaMode-Board hat den gleichen Formfaktor wie der Pi. Über den GPIO-Header tauschen die Board etwa die Sensordaten von Shields aus.
Das Microcontroller-Board Leonardo ist zwar günstiger als der Uno, bietet bei der USB-Kommunikation aber mehr Flexibilität.
Die Auslieferung der vorbestellten Kleincomputer verläuft weiterhin schleppend. Wer noch immer auf einer der langen Wartelisten steht, bekommt im Testbericht der Hardware-Hacks-Redaktion einen ersten Eindruck, was ihn erwartet.
Eine Kamera für den CSI-Port soll noch in diesem Jahr erscheinen. Erste Tests eines Prototypen liefen bereits erfolgreich.
Das Update der Entwicklungsumgebung auf Version 1.0.1 bringt Unterstützung für viele Sprachen und zahlreiche Verbesserungen der Oberfläche und der Bibliotheken mit.
Die Mikrocontroller-Plattform Arduino dominierte einen Großteil der Exponate in der Elektronik-Halle der Bastler-Veranstaltung und war in gefühlt mehr als der Hälfte aller dort gezeigten Kreationen zu finden.
Höchst amüsante Idee: Aus einem USB-Controller, Sensor-Interface und Krokodilklemmen macht MaKey MaKey eine Minimal-Tastatur, bei der jedes halbwegs leitfähige Material die Tasten bilden kann.
Die Pinguino-IDE für die gleichnamigen Mikrocontroller-Boards ist nun übersichtlicher und bringt zwei Debug-Modes mit.
In der Demoszene werden FPGA- und Mikrocontroller-Plattformen immer beliebter. Zwei außergewöhnliche Hardware-Demos gab es zu Ostern auch in Saarbrücken zu sehen.
Am 1. März ist die zehnte Nürnberger Embedded World mit gutem Erfolg zu Ende gegangen. Die weltweit größte Fachmesse rund um Embedded-Technologien war auch ein Eldorado für Open-Source-Entwickler und Hardcore-Bastler.
Microcomputer Systems präsentiert nächste Woche auf der embedded world 2012 eine sich in Eclipse CDT integrierende Entwicklungsumgebung für Renesas Electronics Mikrocontroller-Familien RL78, RX und V850.
"Eine offene Design-Studie der Schnittstellenarchaeologie", so beschreibt der Kunstprofessor sein vorbildlich dokumentiertes Mikrocontroller-Projekt mit Steampunk-Charme.
Am 28. Februar startet die Messe "embedded world" Exhibition & Conference" in Nürnberg. Sie deckt unter Anderem die Felder Mikrocontroller-Entwicklung, Messgeräte und Displaytechnik ab.
Ein genialer Hardware-Hack sorgt dafür, dass ein übertakteter ATtiny45 ein FM-moduliertes UKW-Radiosignal erzeugt. Die Beispiel-Firmware spielt eine bekannte Melodie.
Eigene Adapter basteln ist nicht jedermanns Sache. Nun macht die Diamex-Familie den Programmieradaptern der Mikrocontroller-Hersteller erschwingliche Konkurrenz.
Die Stromsparkünstler aus der MSP430-Familie von Texas Instruments können sich über Nachwuchs freuen, nämlich Versionen mit nichtflüchtigem FRAM. Das preiswerte FRAM-Entwicklungskit ist nebenbei auch für ganz allgemeine Controller-Aufgaben brauchbar.
Die ersten Kits des jungen Open-Source-Hardware-Projekts, das sich als SDK-kompatibler aber flexiblerer Arduino positionieren möchte, stehen offenbar kurz vor der Auslieferung.
Selbst gestandene Windows-Entwickler mussten bislang das Programmieren praktisch von Grund auf neu lernen, wenn sie Anwendungen für Mikrocontroller schreiben wollten. Microsofts Prototyping-Plattform Gadgeteer verspricht nun .NET-Programmierern den einfachen Umstieg.
Nicht nur das Erscheinungsbild der Programmierumgebung für die Mikrocontrollerplattform Arduino, die Unterstützung für die R3-Varianten und einige Verbesserungen der GUI sind neu, sondern auch einige Änderungen an den Standardklassen und Bibliotheken.
Zwei Erweiterungsmodule für den Arduino-Klon chipKit von Microchip sorgen für mehr Kontaktfreudigkeit: Schalter, LEDs, OLED-Display, sowie die mit Spannung erwarteten Ethernet-, CAN-Bus- und USB-Anschlüsse.
Deutsche und europäische Firmen erarbeiten Grundlagen für den Entwurf von Halbleiterbauelementen mit Selbstdiagnosefunktionen.
Auf die Attacke des deutschen Halbleiterkonzern hat US-Chiphersteller Atmel in dieser Woche mit einer Gegenklage reagiert: Infineon soll Atmels Patente verletzt haben, die in der Klage im April vorgebrachten Patente sollen darüber hinaus ungültig sein.
Das großformatige Display mit 2304 LEDs aus einem Lübecker Hobbykeller konnte auf der Demo-Party Revision einen zweiten Platz belegen. Nun sind Dokumentation und Bauanleitung verfügbar.
Eine mit Mikrocontroller, GPS-Modul und Vibrationsmotoren ausgestattete Umhängetasche macht ständiges Kartenlesen überflüssig und verbessert die räumliche Orientierung ihres Trägers.
Mit einer schicken Kombination aus Steuerkreuz und Mini-LCD lässt sich ein Arduino-Mikrocontroller auch ohne Computer betreiben.
Ein US-Student hat Googles Token-Algorithmus auf die Mikrocontroller-Armbanduhr eZ430 Chronos von Texas Instruments portiert.
Drei Quadratzentimeter sind selbst in den kleinsten Bastelprojekten noch frei: Der Entwickler des "Femtoduino" hat es auf Prototypen mit beengten Platzverhältnissen abgesehen.
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