Die Kriege der Zukunft werden wohl nicht nur mit Kampfflugzeugen, Kriegsschiffen und Bodentruppen geführt. Der Computer dürfte auch als Waffe bedeutender werden. Die Bundeswehr bereitet sich mit einem Trupp von Informatikern auf den Cyber-Krieg vor.
Das Ministerium widerspricht einem Medienbericht, es habe Gespräche mit Spitzenpolitikern über die Beschaffung von Kampfdrohnen geführt.
Die Menschenrechtsorganisation will eine weltweite Ächtung von autonomen Kampfrobotern erreichen.
Die einen rühmen sie als Wunderwaffen, die anderen verteufeln sie als Killermaschinen. Auch die Bundeswehr will Drohnen anschaffen. Die Entscheidung gestaltet sich aber schwierig.
Ein Hersteller aus Wien beliefert Südkorea mit Hubschrauberdrohnen. Das österreichische Außenministerium hatte gegen das umstrittene Geschäft gestimmt, vom Wirtschaftsministerium wurde es nun genehmigt.
Während der Bundeswehrverband und die FDP keine Eile bei der Anschaffung waffenfähiger Drohnen sieht, äußerte sich der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr anders. Unterdessen will Saudi-Arabien Drohnen in Südafrika kaufen.
Cyber-Waffen sollten laut Kaspersky ebenso wie biologische, chemische oder nukleare Waffen behandelt werden – also geächtet werden. Den Vorwurf, dass Antivirensoftware-Hersteller nur aus Werbezwecken Warnungen aussprechen, wies er ab.
In Kriegsgeräten werden elektronische Komponenten in großen Mengen verbaut. Damit diese nach dem Einsatz nicht in Feindeshand fallen, plant eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums nun selbstauflösende Elektronik zu entwickeln.
Die Militärforschungsbehörde DARPA will die Herstellung von Kampffahrzeugen revolutionieren und lädt zu einem Design-Wettbewerb.
Die Pentagon-Forschungsbehörde DARPA will die Herstellung von Kampffahrzeugen revolutionieren. Das erste Projekt ist ein amphibischer Panzer.
Der Anwalt des mutmaßlichen Wikileaks-Informanten hat vor Gericht betont, der Angeklagte habe während seiner Dienstzeit im Irak bewusst nur solche Dokumente weitergeleitet, die keine Menschenleben gefährden könnten.
Südkorea und Japan wollen vom US-amerikanischen Rüstungskonzern Northrop Grunman GlobalHawk-Drohnen kaufen. Auch Deutschland steht vor der Anschaffung von vier weiteren Großdrohnen dieses Typs
Ein US-Militärforschungsprojekt kombiniert Menschen- und Maschinenintelligenz, um ein besonders sicheres Alarmsystem zu schaffen.
Ein Militärforschungsprojekt kombiniert Menschen- und Maschinenintelligenz, um ein besonders sicheres Alarmsystem zu schaffen.
iOS 6 zeigt nach Angaben des Verteidigungsministeriums in dem Land unter anderem eine Raketenabwehranlage in hoher Schärfe.
Unbemannte Flugzeuge erobern das Schlachtfeld und verändern radikal das Kriegshandwerk. Welche Fähigkeiten werden die intelligenten Kampfmaschinen haben, und was bedeuten sie für die internationale Politik?
Die alljährliche Elrob findet in diesem Jahr erstmals nicht in Deutschland statt. Das Interesse der Bundeswehr an der Veranstaltung lässt offenbar nach. Ein Ende ist damit aber noch nicht eingeläutet.
Die MORPHINATOR genannte Software soll im Angriffsfall Netze und Hosts schützen, indem sie Netzwerkadressen vor dem Angreifer verschleiert oder fortlaufend verändert.
Für die US-Armee hat Raytheon ein mobiles Informationssystem entwickelt, das Piloten außerhalb des Hubschraubers mit Informationen versorgen soll. Ungewöhnlicherweise läuft es auf Windows 7.
Soldaten aus Fleisch und Blut verbrauchen ihre Energie noch immer zwanzig Mal effizienter als selbst die besten Kampfmaschinen des US-Militärs. Das will die DARPA nun ändern und lobt hohe Forschungsgelder für neue Ansätze aus.
Raytheon BBN hat ein System entwickelt, das digitale Nachrichtenquellen durchforstet und daraus Dossiers für Militär und Polizei erstellt.
Raytheon BBN hat ein System entwickelt, das digitale Nachrichtenquellen durchforstet und daraus Dossiers für Militär und Sicherheitsbehörden erstellen soll. Perfekt sind die Ergebnisse noch nicht.
Der Chip-Hersteller dementiert die Existenz einer Hintertür und behauptet die existierenden Testfunktionen ließen sich komplett abschalten. "Der Chip lässt sich in höchstens einem Tag knacken" widersprechen die Forscher.
Unbemannte, bewaffnete Flugzeuge erobern das Schlachtfeld. Auch die Bundeswehr will solche Systeme einsetzen, sie aber nicht als „Drohnen“ bezeichnen, berichtet Technology Review.
Der designierte IT-Direktor des Verteidigungsministeriums hat seine Pläne für die IT-Modernisierung der Bundeswehr vorgestellt. Er setzt auf schlanke, sichere und interoperable Systeme, die möglichst auf freier Software basieren sollen.
Das beim FKIE in Deutschland entwickelte MIP Test Reference System (MTRS) prüft, ob die Vorgaben des Multilateral Interoperability Standard (MIP) eingehalten werden.
Neue technische Entwicklungen wie die Laser-Isotopen-Trennung heizen das Atomkriegs-Risiko wieder an. Das Konzept der nuklearen Abschreckung funktioniert in der heutigen Weltordnung nicht mehr, warnen Militärexperten und Spieltheoretiker.
Neue technische Entwicklungen wie die Laser-Isotopen-Trennung heizen das Atomkriegs-Risiko wieder an. Das Konzept der nuklearen Abschreckung funktioniert in der heutigen Weltordnung nicht mehr, warnen Militärexperten und Spieltheoretiker.
In der Voruntersuchung gegen den 23-jährigen US-Gefreiten Bradley Manning will das Militärgericht klären, ob die Beweislage für eine Anklageerhebung ausreicht.
Im US-Militär setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass es im Internet-Krieg nicht mehr um Abwehr und Schadensbegrenzung geht, meint Experte Herbert Lin von der National Academy of Sciences.
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