Preisvorteile und Rabatte, die Mitarbeiter von einem Lieferanten erhalten, sind nicht als Lohn zu behandeln und müssen deshalb auch nicht versteuert werden.
Vertrauen ist gut, aber Mißtrauen leider angebracht: Wenn Vorgesetzte sich zum Thema Gehalt, Firmenkultur und Teamwork äußern, meinen sie leider nur selten das, was sie sagen.
Das Arbeitsverhältnis ist ein vertragliches, wir leisten und erhalten Geld dafür. Arbeitgeber, die Höchstleistungen erwarten, sollten die rein sachliche Ebene aber lieber verlassen.
Die meisten Unternehmen reagieren beim Thema Sicherheit sehr sensibel. Umso erstaunlicher ist der sorglose Umgang mit mobilen Geräten am Arbeitsplatz.
Der Schweizer Nachrichtendienst des Bundes (NDB) hat andere Nachrichtendienste davor gewarnt, dass geheime Dokumente öffentlich werden könnten. Verantwortlich sei ein frustrierter IT-Mitarbeiter, der gestohlene Dokumente verkaufen wollte.
Die Lage stagniert. Die Fehler in Ihrer Abteilung häufen sich. Und Sie haben keine Ahnung, woran das liegt. Wahrscheinlich ist, dass Ihre Leistung in entscheidenden Führungskräfte-Disziplinen nicht stimmt.
Nach Informationen des Fachportals "ifoAppleStore" hält Apples neuer Retail-Chef John Browett trotz der eingeräumten Fehler im Zusammenhang mit Personalmaßnahmen in den Ladengeschäften an seinem Primärziel fest, die Profitabilität zu steigern.
Der Sinn von Business-Netzwerken ist zweifelsohne die Kontaktaufnahme. Wer Mitarbeiter eines Konkurrenten anspricht, sollte seine Worte allerdings mit Bedacht wählen.
Ob im Kundengespräch oder im eigenen Unternehmen: Andere von der eigenen Meinung zu überzeugen, ist nicht ganz einfach. Auf jeden Fall sollten Sie nicht versuchen, Ihren Gegenüber zu überreden.
Wenn es um den Fachkräftemangel geht, ist meist von Akademikern die Rede. Eine Studie zeigt: bei Ausbildungsberufen ist die Situation noch viel schlimmer.
Neun von zehn Angestellten sind mit ihrer Arbeit zufrieden. Glücklich im Job sind aber nur die wenigsten. Und wer ist schuld? Angeblich mal wieder die Führungskräfte.
Missbraucht ein Mitarbeiter Kundendaten für strafbare Handlungen, muss sein Arbeitgeber für den Schaden haften.
Nach einem Zeitungsbericht will IBM die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland in den kommenden Jahren radikal reduzieren. IBM-Chefin Koederitz will sich nicht dazu äußern und überlässt das Thema der Gerüchteküche. Sollte es wirklich zu diesem Stellenabbau kommen, muss das für die IBM-Partner nicht nur schlecht sein.
Durch überflüssige Aufgaben und schlechtes Zeitmanagement verlieren Unternehmen viel Geld und die Mitarbeiter regelmäßig ihre Nerven. Doch dagegen kann man etwas tun.
Chefs, die ihren Mitarbeitern misstrauen und alles kontrollieren wollen, schaden nicht nur dem eigenen Image, sondern auch der Firma.
Inder und Chinesen zeigen laut einer aktuellen Studie das größte Engagement im Job. Den Arbeitnehmern in Deutschland fehlt es an finanziellen Anreizen.
Arbeitgeber, die jederzeit Einblick in Firmenaccounts haben wollen, sollten eine persönlich private E-Mail-Nutzung strikt unterbinden. Sonst kann es zu datenschutzrechtlichen Problemen kommen.
Das Gesetz des Dschungels gilt offenbar auch in der Wirtschaft: Während der Wirtschaftskrise nahm das Problem der Diskriminierung zu. Jeder Schwachpunkt wurde zur Angriffsfläche.
Es ist kostenlos, wirkt sofort und nachhaltig. Dennoch geizen viele Vorgesetzte mit Lob, als ob es nur eine bestimmte Menge davon gäbe. Ein Fehler, wie eine aktuelle Studie zeigt. Also seien Sie großzügig.
Wer in einer Service- und Reklamationsabteilung arbeitet, lebt gefährlich. Wie eine Studie zeigt, haben die Übergriffe durch Kunden in den letzten Jahren deutlich zugenommen.
"We want YOU-Tube": 2011 soll das Jahr in der Geschichte des Video-Portals werden, in dem die meisten neuen Mitarbeiter eingestellt werden.
Interessantes Ergebnis einer Online-Umfrage: Zwei Drittel der Generation 60Plus würden länger als bis 67 arbeiten, wenn es "ihrer" Firma hilft. Die jüngeren Arbeitnehmer sind dazu nicht bereit.
Auf dem Mobile World Congress zeigt VMware ein LG-Smartphone, das zwei Android-Versionen startet – eine berufliche und eine private.
Gute Nachrichten für alle Sportmuffel in den Büroetagen! Australische Forscher haben in einer groß angelegten Studie herausgefunden, dass auch schon wenig Bewegung eine ganze Menge bringt. Für die Gesundheit und für die Figur.
Gerade wenn es um das Spitzenmanagement einer Firma geht, werden gerne Kräfte von außerhalb eingekauft. Damit will man Konflikte vermeiden, die sich ergeben, wenn ein früherer Kollege zum Chef wird. Doch der Start für den "Neuen" ist auch nicht unproblematisch.
Sie nörgeln, nerven und kosten die Firma Zeit und Geld: Manche Typen sollte man lieber erst gar nicht einstellen. Hier sind die Top-Five der nervigsten Mitarbeitertypen und Tipps, wie man mit ihnen fertig wird.
Wie eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, ist in vielen Unternehmen die Internet-Recherche zu potenziellen Mitarbeitern Alltag. Deswegen sollte man sein "Web-Image" bewusst pflegen.
Jede Firma braucht zuverlässige und engagierte Mitarbeiter mit Know-how. Neben diesen "Normalos" gibt es aber auch besondere Typen, die in einem Unternehmen nicht fehlen sollten. Sie sind nicht immer beliebt, aber trotzdem wichtig.
80 Prozent der Uniabsolventen hoffen, von ihrem künftigen Arbeitgeber auch mal ins Ausland geschickt zu werden. Wehe dem, dem das passiert: die Bezahlung ist meistens mies und nach der Rückkehr droht die Karriereflaute.
Entscheidend für den Erfolg eines ITK-Unternmehmens sind in erster Linie die Vertriebsmitarbeiter. Bei der Auswahl der geeigneten Kandidaten werden jedoch immer wieder Fehler gemacht – meist fehlt schon eine passende Anforderungsdefinition.
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