Research in Motion erneuert sein Bekenntnis zu Open Source – und will mit dem kommenden SDK für BlackBerry verschiedene freie Bibliotheken, Frameworks und Skriptsprachen unterstützen. Auch Nokias Qt soll eine wichtige Rolle spielen.
Für das weltweit durchgeführte Android Dev Camp haben sich mehr als 50 User Groups verabredet, Android-Apps zu entwickeln, darunter auch welche aus Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Bremen.
Appcelerator übernimmt mit Cocoafish einen Anbieter eines Backendsystems für mit Objective-C, Java, PhoneGap, Sencha und HTML5 entwickelte mobile Apps.
Der mobile Editor Codeanywhere ist jetzt auch als App für Googles Honeycomb zu haben. Damit unterstützt die Software nach Android- und iOS-Smartphones auch die beiden bekanntesten Tablet-Betriebssysteme von Apple und Google.
Android-Entwickler, die bis zum 13. Februar ihre Android-Apps in die BlackBerry App World portiert haben, erhalten dafür offenbar ein PlayBook-Tablet von RIM.
Die Developer Snapshots in dieser Woche mit Googles App Engine, jEdit, Apache JMeter, PhoneGap, einer iOS- und Android-App für TMap Life Cyle und dem Call for Papers für den Karlsruher Entwicklertag.
Als zentrale Neuerungen sind die Thread-Unterstützung für OpenGL und HTTP, ein verbesserter Umgang mit HTML-, CSS- und JavaScript-Techniken und die Integration der In-App Purchasing API zu nennen.
Wie es der Name nahelegt, setzt die Java-Technik auf der vom IT-Dienstleister EclipseSource maßgeblich entwickelten Eclipse Rich Ajax Platform auf, einem Eclipse-Plug-in zur Entwicklung von Web-2.0-Anwendungen.
Die Konferenz rund um Googles Android-Betriebssystem findet am 14. März in der Berliner Urania statt. Ihr vorgeschaltet sind ein zweitägiger Hackathon und ein Barcamp-Tag.
Infragistics übernimmt die Firma SouthLabs, einen Entwickler einer mobilen App für Microsofts SharePoint-Plattform, die sich auf iPad-, iPhone-, Android- und BlackBerry-Geräten nutzen lässt.
Mit Worklight übernimmt IBM den Anbieter einer Plattform zur Entwicklung von plattformübergreifenden Apps. Damit will das Unternehmen seine Mobilstrategie schärfen.
Microsoft hat eine Betaversion des SDK zum Zugriff auf die Amazon Web Services Amazon S3, SimpleDB und SQS Cloud Services für Windows Phone veröffentlicht.
Apples Dokumentation für das Cocoa-Framework ist im Web jederzeit abrufbar – allerdings nur, wenn man eine Online-Verbindung hat. Eine iOS-App soll das ändern.
Das mobile UI-Framework unterstützt das Schreiben von Apps für iOS, Android, BlackBerry und Windows Phone. Hinter der Entwicklung steht das Unternehmen Panacoda.
Die Developer Snapshots in dieser Woche mit Ininispan, den Konferenzen GoingNative und Jazoon, jQuery Mobile, jSlate, einem MagicDraw-Plug-in für FAS, OSLC sowie Versants JPA-Implementierung
Im Rahmen des JSR 355 planen Oracle und der Java Community Process ein zentrales Exekutivkomitee zu schaffen, das die bisherigen Gremien zur Java-SE-/Java-EE- beziehungsweise zur Java-ME-Entwicklung zusammenführt.
Den Auftakt für WebOS hin zu einem Open-Source-Betriebssystem macht HP mit der jetzt freigegebenen Version 2.0 des Anwendungsframeworks Enyo, mit dem sich nicht mehr nur WebOS-Applikationen entwickeln lassen.
Nachdem Android mittlerweile zum meistverkauften mobilen Betriebssystem geschafft hat, scheint es 2012 laut dem Marktforscher Ovum auch in der Gunst der Entwickler am bisherigen Platzhirsch iOS vorbeizuziehen.
Das MIT hat sich der Weiterentwicklung der von Google aufgegebenen Entwicklungsumgebung App Inventor angenommen. Das Werkzeug zum Erstellen von Andoid-Apps wird als Open-Source-Software bereitgestellt.
jQ.Mobi tritt als Konkurrenz zu jQuery in Erscheinung, auf dessen APIs es teilweise beruht. Als Zielgruppe macht Hersteller appMobi Android-, iOS- und BlackBerry-Entwickler aus.
Der ursprünglich für Ende März angesetzte Prozess von Oracle gegen Google wegen angeblicher Patentverletzungen kann erst beginnen, wenn der Kläger seine Schadenersatzforderungen reduziert hat.
Das Sonderheft zum Status quo heutiger Softwareentwicklung gibt es nun auch in einer PDF-Ausgabe. Schwerpunktthemen sind Parallelprogrammierung, Agile ALM sowie die Web- und Mobilentwicklung mit HTML5 und JavaScript.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit dem WebWorks for Smartphones SDK, Intel Media SDK, Qt 4 SDK, Scalding, einem WebGL-Port für PhoneGap und anderem mehr.
Abgesehen von einigen Beispielanwendungen gab es bislang keine offizielle Gestaltungsleitlinie für Android-Apps. Das hat sich mit der neuen Website Android Design geändert.
Ein Community-Projekt will eine zu Qt 5 kompatible Version der HTML5-App-Plattform PhoneGap entwickeln. Damit könnten Entwickler ihre Apps künftig auch auf Qt-Umgebungen portieren.
Laut einer von Zend Technologies durchgeführten Befragung sind die derzeit wichtigsten Trends unter PHP-Entwicklern das Schreiben mobiler Apps, der Einsatz von Cloud-Techniken und Kenntnisse mehrerer Programmiersprachen.
Mit Genuitecs Entwicklungswerkzeug können Windows-Nutzer nun auch native iOS-Apps für Apples App Store erstellen. Zuvor ließen sich mit MobiOne allein Webanwendungen für iPhone und iPad entwickeln.
Das neue Softwareprojekt Python for Android will die Verteilung von Python-Programmen auf Googles mobilem Betriebssystem vereinfachen.
Der Erfinder von Lotus Notes und lange als Nachfolger von Bill Gates gehandelte Ozzie hat ein neues Unternehmen namens Cocomo, dessen Geschäftsfeld sich bislang aber nur erahnen lässt.
Die Sybase Unwired Platform unterstützt erstmals die Entwicklung nativer Android-Apps. Damit lassen sich Android-Smartphones nun ohne den Umweg über HTML5-Web-Apps in Geschäftsprozesse einbinden.
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