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Das neue Ubuntu App Developer Cookbook will Entwicklern das Erstellen von Apps für Mobilgeräte mit Ubuntu Touch/Phone in QML und Qt mithilfe des Ubuntu SDK erleichtern.
Nachdem der Konzern für seine App-Reklame lange auf Großkunden setzte, sollen Kampagnen nun ab 50 US-Dollar möglich sein.
Ziel des Projekts ist es, die Bereitstellung neuer mobiler Dienste in der Cloud zu fördern und die Entstehung eines europäischen Netzwerks von Anwendungsentwicklern für die mobile Cloud zu unterstützen.
Mobile Backend Starter soll Entwicklern ein Backend für mobile Cloud-Anwendungen an die Hand geben. Unter anderem bietet es wohl die Möglichkeit, Google Cloud Messaging und Mechanismen zur Authentifizierung in Android-Apps zu integrieren.
Auf der Entwickler-Seite von Google Glass stehen das Factory-Image der Datenbrille und ein Bootloader mit Root-Zugang zum Download bereit.
Laut einer Umfrage unter rund 4800 PHP-Entwicklern sind diese in der Mobile-First-Ära angekommen: Waren es im letzten Jahr noch Zweidrittel, gaben nun 91 Prozent der Befragten an, an mobilen Apps zu arbeiten. Offene Standards stehen dabei hoch im Kurs.
Für Programmierer wird es immer wichtiger, die Bedürfnisse einer mehrsprachigen Kundschaft zu bedienen. Sie müssen ihre Apps internationalisieren und lokalisieren – das ist nicht dasselbe.
Beacon Mountain for Android besteht aus bewährten C++-Tools der Prozessorherstellers und außerdem aus für die Android-Entwicklung erforderlichen Open-Source-Werkzeugen.
Google bringt eine neue Entwicklungsumgebung für Android: Die freie Version von JetBrains IntelliJ ersetzt Eclipsed.
Durch die Integration des Native Development Kit lassen sich nun mit der Android IDE auch C/C++-Apps für Android-Geräte entwickeln.
Mit der im Rahmen eines BMBF-Projekts erarbeiteten Open-Source-Werkzeugkette lässt sich aus einem Beschreibungsmodell heraus automatisch nativer Code für Android, iOS und Windows Phone erzeugen,
1,7 Milliarden Apps wurden 2012 in Deutschland heruntergeladen und dafür 430 Millionen Euro bezahlt.
Bis 5. Juni können sich Gründer, Entwickler und Start-ups, deren Projekte das Web besser und offener machen sollen, für das Open-Source-Förderprogramm der Mozilla Foundation bewerben.
Im Zuge einer strategischen Partnerschaft wird der IT-Dienstleister mehrere Services rund um die neue Mobil-Plattform BlackBerry 10 anbieten.
Mit der Übernahme des Backend as a Service Parse steigt Facebook in die App-Entwicklung für mobile Geräte mithilfe von Cloud-Diensten ein.
Mit dem Service sollen Entwickler das Backend mobiler Apps und Webseiten plattformübergreifend erstellen und anschließend in der Cloud des Unternehmens betreiben können.
Embarcadero verspricht mit seiner neuen Software-Suite Cross-Plattform-Unterstützung auf Basis desselben Delphi-Codes, ohne dass dabei auf den Vorteil nativer Apps verzichtet werde müsse.
Durch die Übernahme von LessPainful ist ein Cloud-Dienst für automatisierte und an echte Geräte angepasste Oberflächentests ins Portfolio des Herstellers von Werkzeugen für die App-Entwicklung auf Basis von C# gelangt.
Der Cloud-Betreiber bietet nun Cloud-Dienste zur Entwicklung mobiler Apps an und ist deswegen Partnerschaften mit FeedHenry, New Relic, Sencha, SOASTA, StackMob, und Trigger.io eingegangen.
Java ist bei der Entwicklung mobiler Apps aus der Mode gekommen, seitdem verstärkt Webtechniken zur Mobilprogrammierung herangezogen werden. Tabris ist der Versuch, eine neue Alternative für die Multi-Plattform-Entwicklung mit Java ins Spiel zu bringen.
Die auf dem Intel Developer Forum in Peking präsentierte HTML5 Development Environment versammelt Tools zur Entwicklung, zum Testen und zur Freigabe von mit HTML5 und JavaScript geschriebenen Apps.
Die Neuerungen beim Flash Player beziehen sich vor allem auf Überarbeitungen beim Sandbox-Featur, das Augenmerk bei der der Adobe Integrated Runtime lag auf der App-Entwicklung nativer Apps für iOS und Android.
Der Cloud-Spezialist kündigt eine neue Version seines Mobile SDK an und stellt sogenannte Mobile Packs für JavaScript-Entwickler bereit.
Das von Heroku bereitgestellte Open-Source-Framework unterstützt Backend-Services für iOS-Apps wie Datensynchronisation, Push-Notifications, In-App-Käufe und Passbook-Integration.
heise Developer sprach auf der CeBIT mit Dr. Wolfram Jost, CTO der Software AG, über neue Techniken, Produkt- und Release-Strategie und warum sich das Unternehmen aufgrund seiner flachen Hierarchien im Vorteil gegenüber der Konkurrenz sieht.
Eine Umfrage der Telerik-Tochter Kendo UI zufolge wollen 90 Prozent der über 5000 Befragten HTML5 in diesem Jahr einsetzen. Ins Zentrum des Interesse rücken daher wohl auch Apps für Windows 8, Chrome OS und Firefox OS.
Die CeBIT bietet Software- und App-Entwicklern nächste Woche ein umfangreiches Extraprogramm aus Robotik-Hackathon, Community Day, Microsofts <myApp/> Factory, SAP CodeJam und App-Entwickler-Konferenz Moosecon.
Die niederländische Firma AppMachine hat die erste Preview ihrer gleichnamigen Online-Plattform zur Entwicklung nativer iOS- und Android-Apps vorgestellt
Der im Developer Garden der Deutschen Telekom bereitgestellte App Monitor ist ein neuer Dienst, mit dem Entwickler einen Überblick über das Verhalten ihrer Apps auf unterschiedlichen Android-Geräten und -Versionen erhalten sollen.
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