Worum streiten die Präsidentschaftskadidaten der Republikaner in den USA? Um Strategien zur Bekämpfung des gigantische Staatsdefizits der Vereinigten Staaten? Die Modernisierung der US-Energieversorgung? Den Militäreinsatz im Nahen Osten? Falsch, alles falsch.
Wer erinnert sich an die zweite Landung auf dem Erdtrabanten? Bemannte Raumfahrt ist Religion hinter der Maske von Maschinen: ein vorläufiger Abgesang.
Was die amerikanischen Astronauten tatsächlich Großes für die Menschheit geleistet haben, ist bisher meist übersehen worden - dabei haben sie es vollbracht, noch ehe einer von ihnen ins All geflogen ist.
Scott Pace, Direktor des Space Policy Institute in Washington, warnt vor fehlenden Strategien der Obama-Administration.
Scott Pace, Direktor des Space Policy Institute in Washington, über die Konsequenzen der neuen Raumfahrtpläne der Obama-Regierung, die Zukunft der NASA und ein mögliches Ende der bemannten US-Raumfahrt.
Das von der US-Regierung vorgeschlagene Budget 2011 erzwingt einen radikalen Kurswechsel der NASA.
Im neuen Haushalt für die US-Raumfahrtagentur NASA ist erstmals ein Posten für die Entwicklung eines kommerziellen Raumschiffes vorgesehen.
Beim Constellation-Raumfahrtprogramm setzt die NASA auf einen modularen Raumanzug, der bislang getrennte Funktionen vereint und den Astronauten mehr Bewegungsfreiheit gibt. Kommende Woche wird der erste Prototyp getestet.
Ein neues Navigationssystem soll dank LIDAR-Technologie und schneller Algorithmen zur Gefahrenerkennung die nächste Landung auf dem Mond ganz sicher machen. Mit ihm könnten Astronauten sogar auf der Nachtseite landen.
Zur Erinnerung an die erste Mondlandung vor 40 Jahren sind seit Montag dieser Woche Teile des Quellcodes, der auf den Steuerungscomputern von Apollo 11 lief, auf Google Code verfügbar.
Pünktlich zum 40. Jubiläum der Landung von Neil Armstrong und Buzz Aldrin rüsten sich die Supermächte für eine Wiederbelebung des Rennens zum Erdtrabanten.
Die Logik, die hinter der Ablehnung bemannter Raumfahrt steckt, ist falsch. Wie viele Ressourcen die Menschheit in die Lösung ihrer Probleme steckt, ist eine politische, und keine ökonomische Frage. Geld ist vorhanden, man muss es sich nur nehmen.
Neil Armstrongs "kleiner Schritt" war vor vierzig Jahren der Höhepunkt des damals größten Technik-Abenteuers der Menschheit und des russisch-amerikanischen Wettlaufs zum Mond.
Das Euromir- und Astrolab-Missionsmitglied beschreibt in einem Essay, welche Bedeutung der vor 40 Jahren erfolgte "Small Step" für ihn hatte und hat.
Der Astronaut Thomas Reiter beschreibt, was die Mondlandung von Neil Armstrong und Edwin Aldrin vor 40 Jahren für ihn bedeutet.
Kritik von allen Seiten, steigende Kosten, Konkurrenz aus Asien: Der NASA bläst beim zweiten Anlauf zum Mond der Wind heftig ins Gesicht. Apollo-11-Veteran Buzz Aldrin fordert deshalb eine Kurskorrektur – mit der "Unified Space Vision" zum Mars.
heise online Themen