Der New Yorker Generalstaatsanwalt will von den Anbietern Apple, Google, Microsoft und Samsung wissen, wie sie dem zunehmenden Problem von Smartphone-Diebstählen begegnen wollen.
Die Google-Tochter hat nach Ansicht der EU-Kartellwächter standard-relevante Patente wettbewerbswidrig gegen Apple eingesetzt. Dem Android-Hersteller droht nun eine empflndliche Geldbuße.
Der Traditionshersteller muss sparen und zieht sich aus verschiedenen Ländern zurück. Die Google-Tochter übergibt ihre Fertigungsstätten in China und Brasilien an den Auftragsfertiger Flextronics und schließt die Niederlassung in Südkorea.
In einem Rechtsstreit zwischen Microsoft und Motorola Mobility werden die Lizenzbedingungen für standard-relevante Patente erstmals von einem Gericht definiert. Die IT-Branche blickt nach Seattle und ist gespannt auf das Urteil.
In dem Rechtsstreit zwischen Microsoft und Motorola um standardrelevante Patente wird der Richter seine in der IT-Branche mit Spannung erwartete Entscheidung zu angemessenen Lizenzbedingungen wohl erst Anfang 2013 fällen.
Die Google-Tochter übernimmt für schätzungsweise bis zu 45 Millionen US-Dollar das Software-Unternehmen Viewdle.
Google äußerst sich auf seiner Jahreshauptversammlung zur künftigen Konzernstruktur. Aufsichtsratschef Eric Schmidt vertrat dort den erkrankten Larry Page.
Im sogenannten Patentkrieg zwischen Mobilgeräteherstellern macht sich ein US-Bundesrichter in einem Beschluss Luft und kippt einen Prozess Apples gegen Motorola, der am Montag starten sollte.
Mit der Zustimmung der chinesischen Kartellbehörden hat der Mega-Deal die letzte Hürde genommen: Für 12,5 Milliarden übernimmt der Suchmaschinen-Konzern den Handy-Pionier Motorola.
Auch die chinesischen Behörden haben den milliardenschweren Kauf genehmigt, damit ist die letzte Hürde genommen. Bedingung: Android muss mindestens fünf Jahre lang gratis bleiben.
Im Patentstreit zwischen Microsoft und Motorola bestätigt die US-Handelsaufsichtsbehörde ITC ihr vorläufiges Urteil vom vergangenen Dezember.
Im Patentstreit um ein Push-Mail-Verfahren hat das dortige Landgericht die Entscheidung vertagt, um neue Argumente zu prüfen: Microsoft will seine Push-Technik schon vor Motorolas Pager-Patent eingesetzt haben.
Das Landgericht Mannheim hat entschieden, dass einige Microsoft-Produkte, darunter Windows 7, zwei Motorola-Patente für Videokomprimierung verletzen. Durchsetzen können wird der Handyhersteller das Vertriebsverbot für Windows und die Xbox zunächst nicht.
Ein Richter der US-Außenhandelsbehörde USITC ist der Ansicht, dass Apple eines von vier strittigen Patenten des Handyherstellers verletzt. Die Entscheidung der Behörde steht noch aus.
Der in der US-Außenhandelsbehörde zuständige Richter hat entschieden, dass Microsoft vier Patente des Handyherstellers Motorola Mobility verletzt. Folgt die Behörde dieser Empfehlung, drohen dem Softwarekonzern empfindliche Konsequenzen.
Ein US-Bundesgericht hat Motorola vorläufig untersagt, das in einem Verfahren gegen Microsoft in Deutschland drohende Verkaufsverbot für die Xbox und Windows auch durchzusetzen.
Das chinesische Anti-Monopol-Büro braucht für die Prüfung der von Google angekündigten Übernahme des Handyherstellers Motorola etwas länger. Das Geschäft soll trotzdem im Sommer über die Bühne gehen.
Der iPhone-Hersteller kann sich einem Bericht von "Dow Jones" zufolge vorstellen, Verfahren gegen Motorola und andere mit einer außergerichtlichen Einigung zu beenden.
Ein US-Richter hat Google und Motorola dazu verpflichtet, dem Konkurrenten Apple Einzelheiten zur Entwicklung von Android und zur geplanten Motorola-Übernahme offenzulegen. Die Entscheidung fiel in einem Patenstreit zwischen Apple und Motorola.
Aufgrund eines Urteils des Landgerichts München I könnte Apple seinen Konkurrenten Motorola dazu zwingen, bestimmte Smartphones und Tablets zurückzurufen und sogar zu zerstören.
Während des laufenden Berufungsverfahrens kann Motorola Mobility kein erneutes Verkaufsverbot für bestimmte iPhone- und iPad-Modelle in Deutschland erwirken. Beobachter werten das als großen Erfolg für Apple.
Apple hat nach einer Patentklage von Motorola Mobility den Push-Service für die E-Mail-Dienste von MobileMe und iCloud in Deutschland für iOS-Geräte deaktiviert.
Google kann aufatmen: Die milliardenschwere Motorola-Übernahme hat die strengen Brüsseler Wettbewerbshüter passiert, die aber den Einsatz der vielen Motorola-Patente genau beobachten will. Auch die USA haben die Übernahme inzwischen abgesegnet.
Die Kartellbehörden in Washington und Brüssel stehen laut Medienberichten kurz davor, die Milliarden-Übernahme des Handyherstellers Motorola Mobility durch Google zu genehmigen.
Mit einer neuen Klage vor einem US-Gericht will Apple Motorola Mobility untersagen lassen, weltweit seine Basis-Patente gegen iOS-Geräte zu verwenden. Außerdem geht der iPhone-Hersteller wegen Verletzung von vier Patenten gegen Samsungs Galaxy Nexus vor.
Während Kartellwächter noch die Übernahme von Motorola Mobility durch Google prüfen, veröffentlicht der Handyhersteller wenig attraktive Geschäftszahlen.
Mit einer neuen Klage geht Motorola Mobility auch in den USA gezielt gegen iPhone 4S und iCloud vor – Google hat diesen Schritt vermutlich abgesegnet.
Die US-Handelskommission ITC konnte Apples Klage gegen Motorola, bei der es um drei Smartphone-Patente geht, nicht nachvollziehen. Ein Einfuhrverbot von im Ausland produzierten Motorola-Smartphones ist damit vorläufig abgewendet.
AT&T zahlt mindestens 215 Millionen US-Dollar an den Hersteller von Festplattenrekordern. Für Tivo ist das ein weiterer Erfolg bei der Sicherung seiner Patente.
Die EU-Kommission braucht für die Klärung kartellrechtlicher Fragen der Übernahme des Handyherstellers Motorola Mobility durch den Internetkonzern mehr Zeit.
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