Gegenseitige Lizenzvereinbarungen sollten umfassend und zu fairen Bedingungen geschlossen werden, fordern die obersten Microsoft-Juristen von Google und dessen Tochter Motorola Mobility.
Das Landgericht Mannheim stellte die Verletzung eines Microsoft-Patents durch die Google-Tochter fest. Microsoft sieht von dem Urteil Motorolas Android-Smartphones betroffen.
Google jüngste Finanzdaten geben Auskunft über den vermuteten Wert von Motorolas Patent-Portfolio. Verglichen mit anderen Unternehmen hat es offenbar günstig eingekauft.
Der nicht zu Google gehörige Teil des Mobilfunk-Pioniers steigerte im zweiten Quartal seinen Umsatz im Bereich "Government" gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich auf 1,5 Milliarden US-Dollar.
Apple ist mit dem Versuch gescheitert, am Landgericht Düsseldorf ein Verkaufsverbot gegen das Android-Gerät durchzusetzen.
Mit einer Klage von FujiFilm sieht sich Motorola neuen Vorwürfen des Patentmissbrauchs ausgesetzt. Die Techniken sollen in Handys der Mobility-Sparte zum Einsatz kommen.
In den Patentstreit zwischen Motorola und Microsoft schaltet sich nun auch die US-amerikanischen Wettbewerbsbehörde FTC ein.
Apple und Motorola konnten Richter Posner nicht überzeugen, dass ihnen durch Patentverletzungen ein Schaden entstanden sei. Er wies die Klagen ab und verwehrte den Parteien eine erneute Klage in derselben Sache. Die Berufung ist jedoch möglich.
Google äußerst sich auf seiner Jahreshauptversammlung zur künftigen Konzernstruktur. Aufsichtsratschef Eric Schmidt vertrat dort den erkrankten Larry Page.
Für den einstigen Primus im Handymarkt sieht es düster aus. Ein Ass haben die Finnen aber noch im Ärmel: das riesige Rechteportfolio.
Für den einstigen Primus im Handymarkt sieht es düster aus. Ein letztes Ass hat Nokia noch im Ärmel: sein riesiges Patentportfolio, das Milliarden Dollar wert ist.
Im Streit der beiden Unternehmen um standardrelevante Mobilfunktechnik zeichnet sich keine schnelle Einigung ab.
Die erste Anhörung im Patentstreit zwischen Apple und Motorola ist für den 20. Juni geplant. In der vergangenen Woche hatte der zuständige Bundesrichter noch angekündigt, den Prozess platzen zu lassen.
Im sogenannten Patentkrieg zwischen Mobilgeräteherstellern macht sich ein US-Bundesrichter in einem Beschluss Luft und kippt einen Prozess Apples gegen Motorola, der am Montag starten sollte.
Die Versuche von IT-Konzernen, Verkaufsverbote gegen die Konkurrenz über standardrelevante Patente zu erwirken, können nach Ansicht der US-Kartellbehörde FTC den Wettbewerb schädigen.
Der Patentkonflikt zwischen Motorola und Microsoft wird in Seattle vor Gericht ausgetragen. Die verschiedenen Anträge beider Streitparteien auf ein beschleunigtes Verfahren lehnte der zuständige Richter ab.
Laut einer Entscheidung des Landgerichts München verletzt Motorola ein SMS-Patent von Microsoft. Der Windows-Konzern könnte nun ein Verkaufsverbot für Motorolas Android-Handys durchsetzen.
Microsoft droht eine empfindliche Schlappe im Patentstreit mit Motorola: Nachdem der zuständige Richter der USITC bereits eine Patentverletzung durch den Softwareriesen festgestellt hatte, empfiehlt er nun ein Verkaufsverbot für die Xbox.
Während Huawei sein MediaPad auf Android 4.0 aktualisiert, verzögern sich bei HTC und Sony die Updates weiter oder fallen ganz aus. Auch Motorola aktualisiert mindestens zwei Modelle nun doch nicht.
Mit der Zustimmung der chinesischen Kartellbehörden hat der Mega-Deal die letzte Hürde genommen: Für 12,5 Milliarden übernimmt der Suchmaschinen-Konzern den Handy-Pionier Motorola.
Auch die chinesischen Behörden haben den milliardenschweren Kauf genehmigt, damit ist die letzte Hürde genommen. Bedingung: Android muss mindestens fünf Jahre lang gratis bleiben.
Im Patentstreit zwischen Microsoft und Motorola bestätigt die US-Handelsaufsichtsbehörde ITC ihr vorläufiges Urteil vom vergangenen Dezember.
Im Patentstreit um ein Push-Mail-Verfahren hat das dortige Landgericht die Entscheidung vertagt, um neue Argumente zu prüfen: Microsoft will seine Push-Technik schon vor Motorolas Pager-Patent eingesetzt haben.
Das Landgericht Mannheim hat entschieden, dass einige Microsoft-Produkte, darunter Windows 7, zwei Motorola-Patente für Videokomprimierung verletzen. Durchsetzen können wird der Handyhersteller das Vertriebsverbot für Windows und die Xbox zunächst nicht.
Motorola lieferte in den ersten drei Monaten des Jahres insgesamt 8,9 Millionen mobile Geräte aus. Im Vorjahreszeitraum war der Hersteller noch 9,3 Millionen Handys und Tablets losgeworden.
Ein Richter der US-Außenhandelsbehörde USITC ist der Ansicht, dass Apple eines von vier strittigen Patenten des Handyherstellers verletzt. Die Entscheidung der Behörde steht noch aus.
Der in der US-Außenhandelsbehörde zuständige Richter hat entschieden, dass Microsoft vier Patente des Handyherstellers Motorola Mobility verletzt. Folgt die Behörde dieser Empfehlung, drohen dem Softwarekonzern empfindliche Konsequenzen.
Ein US-Bundesgericht hat Motorola vorläufig untersagt, das in einem Verfahren gegen Microsoft in Deutschland drohende Verkaufsverbot für die Xbox und Windows auch durchzusetzen.
Wenn Google eine neue Version seines mobilen Betriebssystem herausbringt, dauert es im Schnitt ein Dreivierteljahr, bis es auf den Smartphones ankommt. Das im November gestartete Android 4.0 läuft erst auf 1,6 Prozent aller Geräte.
Ein Richter am Landgericht München lehnte Microsofts Antrag ab, eine einstweilige Verfügung gegen den Vertrieb von Motorolas Smartphone Razr zu erlassen.
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