Die Firma Opera wollte von ihrem früheren Mitarbeiter Trond Werner Hansen 20 Millionen Kronen erstreiten – wegen Verrat von Geschäftsgeheimnissen an die Mozilla Foundation. Nun gibt's eine außergerichtliche Einigung.
Die Mozilla-Entwickler haben zahlreiche Sicherheitslöcher in Firefox und Thunderbird gestopft. Durch eine kann ein Angreifer, der bereits einen Fuß in der Tür hat, an Systemrechte gelangen.
Laut einem Mozilla-Manager könnte Sony eines der kommenden High-End-Geräte bauen und so Mozilla helfen, mit Firefox OS einen Marktanteil von 3 Prozent zu erreichen.
Bis 5. Juni können sich Gründer, Entwickler und Start-ups, deren Projekte das Web besser und offener machen sollen, für das Open-Source-Förderprogramm der Mozilla Foundation bewerben.
Mozilla hat die Streaming-Technik ORBX als JavaScript-Bibliothek umgesetzt. Auf diesem Weg lassen sich nicht nur HD-Videos ohne Plug-ins auf beliebigen Geräten betrachten, sondern auch Anwendungen fernsteuern.
Das Browser-Plugin für Mozillas Mobilbetriebssystem simuliert in der Version 3.0 die Lage des virtuellen Telefons und die Eingabe fiktiver Ortsdaten zum Testen der Lokalisierungs-Schnittstelle.
Heka sammelt Informationen aus verschiedenen Quellen wie Log-Dateien und Server-Status und stellt sie in einem einheitlichen Format bereit.
Die umstrittene Spähsoftware FinFisher von Gamma International soll sich in einigen Fällen als Mozilla Firefox tarnen. Mozilla sieht dadurch seine Markenrechte verletzt.
Umgerechnet 2,6 Millionen Euro Schadenersatz fordert der Webbrowser-Entwickler Opera von einem ehemaligen Mitarbeiter. Der Vorwurf: Er soll Ideen von Opera an die Konkurrenten Mozilla weitergegeben haben.
Anlässlich ihres 15-jährigen Jubiläums möchte die Mozilla Foundation das Mozilla Manifest überarbeiten.
Gary Kovacs, der die Entwicklung des Smartphone-Betriebssystems Firefox OS angeschoben hat, will demnächst weiterziehen.
In der zweiten Beta-Version ihrer SSO-Technik haben die Mozilla-Entwickler eine "Bridge" eingebaut, die ihrem Verfahren die Zusammenarbeit mit den älteren OpenID und OpenAuth eröffnet. Dadurch lassen sich Mail-Accounts zum Authentifizieren nutzen.
Firefox-Entwickler haben nach 6 Monaten Entwicklungszeit den JavaScript-Compiler Baseline in die Entwicklerversion Nightly gehoben. Dieser soll die beiden Just-In-Time-Compiler JägerMonkey und IonMonkey ergänzen und die Abläufe beschleunigen.
Das komplett neu geschriebene Browser-Herzstück "Servo" soll dank einer Kooperation mit Samsung demnächst auf Android-Geräten mit ARM-Prozessor laufen.
Das Mozilla-Projekt, Heimat des Webbrowsers Firefox, feiert seinen 15. Geburtstag unter dem Motto "15 Jahre für ein besseres Web".
Privat Browsen lässt sich mit Firefox 20 in einem neuen Fenster, der Download-Dialog wird im aktuellen Fenster sichtbar und abgestürzte Plugins können nun über einen Dialog gestoppt werden, ohne dass der Browser geschlossen werden muss.
Mozilla hat in Zusammenarbeit mit Epic Games deren Unreal Engine innerhalb von 4 Tagen auf JavaScript portiert. Spiele können so ohne Plug-in im Browser laufen und kommen dank asm.js fast an die Performance nativer Implementierungen heran.
asm.js ist eine Untermenge von JavaScript, die verlangsamende Eigenheiten der Sprache eliminieren soll. Das damit arbeitende Optimierungsmodul OdinMonkey ist in einem Nightly Build von Firefox aufgetaucht; es soll in Firefox 22 aktiviert sein.
Solange Apple die iOS-Einschränkungen für Dritt-Browser nicht aufhebt, habe Mozilla kein Interesse daran, Firefox für iPhone und iPad anzupassen, betonte der Produktchef auf der SXSW-Konferenz.
Innerhalb eines Tages haben die Entwickler des freien Browsers das Update auf Version 19.0.2 erstellt. Es schließt eine Lücke, die im Pwn2Own-Wettbewerb aufgedeckt wurde.
Ab Version 21 des freien Browsers werden die unter dem Namen Jetpack entwickelten Programmierschnittstellen Teil von Firefox. Sie sollen es einfacher machen, Erweiterungen zu schreiben.
Die Mobilfunkbranche hat neue Märkte im Visier: Mit dem Handy kommt der Internetzugang in die Schwellenländer. Dabei gibt es unterschiedliche Vorstellungen, wie dieser Zugang aussehen soll. Mozilla will das Netz von allen Fesseln befreien.
Die Beta von Firefox macht etwa das private Surfen und das Überwachen von Downloads künftig einfacher.
Wenn ein User eine Seite besucht, setzt nicht nur diese Cookies, sondern auch jene Dienste, die auf der Seite eingebettet sind. Diese "Third Party Cookies" soll Firefox künftig abweisen.
Zahlreiche Software-Anbieter wollen Mozillas Marketplace für Firefox OS unterstützen. Er soll eine offene Plattform für Anwendungen sein, die auf Standards wie HTML5 und JavaScript aufsetzen.
Mozilla hat am Vorabend des Mobile World Congress sein auf Web-Standards aufbauendes Smartphone-Betriebssystem vorgestellt. Der Open-Source-Titan hat viele starke Freunde mit nach Barcelona gebracht.
Am Sonntag startet die Mobilfunkmesse MWC. Wir sind zusammen mit den Kollegen des Gadget-Blogs TechStage vor Ort und berichten live von den wichtigen Pressekonferenzen.
Bereits jetzt können Interessierte Firefox 19 herunterladen. Offiziell erscheint die Version erst am morgigen Mittwoch. Erstmals ist der integrierte PDF-Viewer im Auslieferungszustand aktiviert, außerdem gibt es neue HTML-5- und CSS-Funktionen.
Der Markt der Smartphone-Systeme ist in Stein gemeißelt: Mit Android kann nur noch iOS Schritt halten – und das auch nur mit weitem Abstand. Doch dahinter könnte der Markt 2013 in Bewegung geraten.
In einem Video demonstrieren Google und Mozilla mit Chrome respektive Firefox Browser-übergreifende Videokommunikation mittels WebRTC und der Web-App AppRTC.
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