Je näher das erste Handymodell mit Firefox OS rückt, desto mehr Hilfen gibt es für App-Entwickler von Mozilla. Nach dem Entwicklertool Mortar gibt es nun auch eine Boilerplate-App zur Orientierung.
Sicherheitsforscher Adam Gowdiak riet im Zusammenhang mit den Sicherheitsproblemen des Java-Browser-Plug-in zu einer flächendeckenden Einführung von Click-to-Play. Mozilla will Click-to-Play nun standardmäßig aktivieren - mit einer Ausnahme.
Der spanische Smartphone-Hersteller Geeksphone baut an ersten Entwicklermodellen für das kommende Mobilbetriebssystem Firefox OS.Sie sollen im Februar zur Verfügung stehen.
Waterfox nimmt den Faden dort auf, wo Mozillas Firefox-Entwickler ihn haben fallen lassen: Version 18.01 ist ein Firefox-Derivat als 64Bit-Version für Windows-Systeme.
Mozilla hat ein Update für seinen Webbrowser Firfefox veröffentlicht, das unter anderem Probleme unter Max OS X löst.
Das Mozilla-Projekt "Minion" möchte Entwicklern von Web-Applikation eine helfende Hand reichen. Auf Zuruf sollen Seiten und Apps zu Testzwecken angegriffen werden.
Da Oracle für eine gefährliche Schwachstelle in Java noch keinen Patch ausgeliefert hat, sind die Java-Plug-ins im Firefox und in Safari deaktiviert worden.
Mit den jüngsten Updates haben die Entwickler zahlreiche Schwachstellen in den Mozilla-Programmen beseitigt. Man sollte daher sicherstellen, dass man jeweils die aktuelle Version nutzt.
In der Version 1.0 ist das Firefox Add-on "Firefox OS Simulator" erschienen. Mozilla will damit Entwicklern von Apps für das neue Smartphone-Betriebssystem erleichtern, Fehler zu finden.
Die Mozilla Foundation ist der Internet Society als Mitglied mit Silberstatus beigetreten. Die Organisation ist verantwortlich für die Weiterentwicklung der Internetinfrastruktur.
Mozilla hat eine MSN-Version seines Web-Browsers Firefox herausgebracht. Mozilla setzt damit seine Kooperation mit Microsoft fort.
Auch wer auf die neuen Features verzichten kann, sollte Firefox, Thunderbird und SeaMonkey umgehend auf den aktuellen Stand bringen.
Mit Version 17 unterstützt Firefox für Android mehr Telefone als bisher und integriert den Screenreader TalkBack sowie Bedienhilfen für Menschen mit Sehproblemen.
Thunderbird 17 kommt mit einigen Verbesserungen bei der Bedienoberfläche, soll Mails von IMAP-Ordnern nicht mehr ständig aktualisieren und erscheint als Extended Support Release.
Mozillas Web-Browser kommt in Version 17 mit einer Social API, die zunächst nur Facebook unterstützt. Die ESR-Version unterstützt Mac OS X 10.5 nicht mehr, verbessert aber weiter die Sicherheit der Nutzer.
Der Firefox will aufs Handy. Seine Entwickler geben sich dabei nicht mit dem Browser zufrieden, sondern bereiten ein Smartphone-Betriebssystem vor. Dabei tritt Mozilla auch in einen technologischen Wettbewerb zu Partnern wie Google.
Mozilla hat den Popcorn Maker veröffentlicht – ein webbasierter Richmedia-Editor, mit dem man zeitgesteuert Texte, Bilder, Twitter-Feeds oder Wikipedia-Einträgen über Webvideos legen kann.
Mozilla arbeitet an Firefox OS, einem Betriebssystem für günstige Smartphones. Unser Video zeigt die Oberfläche und erklärt das App-Prinzip.
Die Milliardenkonzerne Google und Apple dominieren den Smartphone-Markt. Bald will das kleine Unternehmen Mozilla mitmischen – zusammen mit Partnern und einer neuen Strategie will es Firefox-Smartphones zum Handypreis auf den Markt bringen.
Eine neue Schnittstelle soll Firefox besser mit sozialen Netzen integrieren. Als erster Kooperationspartner wurde Facebook gewonnen, das Nutzer jetzt in der Betaversion des Browsers per Sidebar kontinuierlich auf dem Laufenden halten kann.
Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie erstellt für Microsoft speziell auf deutsche Nutzer abgestimmte Tracking-Protection-Listing für den Internet Explorer. Sie sollen das Verfolgen von Anwenderaktionen im Web verhindern.
Der Firefox Marketplace steht zuerst testfreudigen Android-Anwendern und -Entwicklern offen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen ein Bezahlsystem sowie Bewertungs- und Besprechungsoptionen folgen.
Weniger Schlüsselworte und bessere Zeigerelemente sollen das Implementieren mit der Programmiersprache Rust übersichtlicher gestalten. Entwickler müssen sich jedoch an neue Strukturen gewöhnen.
Das sweet.js-Projekt aus dem Hause Mozilla möchte JavaScript-Entwickler mit Hygienic Macros unterstützen. Befehlsfolgen sollen so ohne die aus C-Sprachen bekannten Probleme in Anwendungen integriert werden können.
Einen Tag nachdem Mozilla Firefox 16 zurückgezogen hat, gibt es bereits eine neue Version. Die Details der Schwachstelle erklären auch Mozillas drastische Reaktion auf die Sicherheitslücke.
Firefox 16 unterstützt nun Mozillas Web Apps und erweitert die Entwicklertools um eine Kommandozeile. Thunderbird bekommt nun stille Updates.
Das Authentifizierungssystem Persona soll die Anmeldung im Web vereinfachen und ein einheitliches Login für alle Dienste realisieren. Mozilla hat nun eine erste Beta veröffentlicht.
Die übernächsten, für den 20. November geplanten Versionen von Firefox und Thunderbird soll es auch als Extended Support Release (ESR) geben, die das Mozilla-Projekt 54 Wochen lang pflegen will.
Der aufstrebende chinesische Hersteller sucht nach Alternativen zu Android. Im Frühjahr 2013 will ZTE ein Smartphone mit Mozillas Firefox OS auf den Markt bringen, auch für Windows Phone 8 gibt es Pläne.
Der aus den Projekten Skywriter und Bespin hervorgegangene Editor ist in JavaScript geschrieben und soll lange Code-Dateien genauso performant verarbeiten wie kurze Code-Schnipsel.
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