Das einst beliebte Netzwerk Myspace will mit seiner Umgestaltung neue und alte Nutzer anlocken. Zu den Investoren dahinter gehört der US-Popstar Justin Timberlake.
Entwickler von Facebook, Twitter und MySpace zeigen Google mit einer Browser-Erweiterung ihre Vorstellung einer fairen sozialen Suche, bei der nicht Googles eigenes soziales Netzwerk Plus einseitig bevorzugt wird.
Das einst weltgrößte Social Network MySpace will das Fernsehen als soziales Medium neu erfinden und setzt dabei auf eine Partnerschaft mit Panasonic.
Eigentlich sollte MySpace dem Medienimperium von Rupert Murdoch Zugang zur neuen Medienwelt verschaffen. Stattdessen setzte der Niedergang ein – nun verkauft die News Corp. das einst weltgrößte Social Network für einen Spottpreis.
US-Medienberichten zufolge steht das glücklose Social Network vor einer neuen Entlassungswelle, der schon am Mittwoch ein Drittel der noch verbliebenden Belegschaft zum Opfer fallen soll. Auch der Verkauf steht offenbar kurz vor dem Abschluss.
Im Adressbuch des kommenden iOS 5 sind nicht nur Funktionen für Twitter, sondern auch für einige andere soziale Netzwerke vorgesehen.
Für den Medienkonzern kommt mittlerweile nicht mehr nur ein Verkauf des Social Network in Frage.
Im US-Bundesstaat Kalifornien befasst sich der Senat mit einem Gesetz zur Regulierung der Privatsphäre in sozialen Netzwerken. Deren Betreiber wehren sich mit einem offenen Brief.
Die News Corporation möchte sich zeitnah von MySpace trennen. Ein Schnäppchen wird das einst führende soziale Netzwerk allerdings nicht.
Nach hohen Verlusten will MySpace-Eigentümer News Corp erneut Stellen abbauen und die Website verkaufen.
Eigentümerin News Corporation verhandelt mit der Musikvideoplattform über eine Übernahme des Social Network.
Das ehemals größte Social Network hat laut Statistiken von comScore innerhalb eines Monats rund 10 Millionen Nutzer verloren und steht möglicherweise noch in diesem Jahr vor dem Aus.
MySpace hatte im Januar einen radikalen Stellenabbau angekündigt, dem das komplette Deutschland-Geschäft zum Opfer fällt.
Die Firmenmutter News Corporation prüft die Optionen für die Zukunft des Social Network. Eine wahrscheinliche Möglichkeit ist eine Ausgliederung.
Wie erwartet verlieren 500 Mitarbeiter bei dem US-Netzwerk ihren Job. Auch die deutsche Niederlassung ist betroffen, die internationalen Aktivitäten sollen auf ein Kernteam reduziert werden.
Bei dem einst größten Social Network sollen mehr als die Hälfte der noch verbliebenen Mitarbeiter entlassen werden. Das neuerliche Großreinemachen soll die Bühne für den Verkauf von MySpace bereiten, das die News Corp. 2005 für 580 Millionen Dollar übernommen hatte.
Der Netzwerkgigant Facebook hat mittlerweile einen quelloffenen Konkurrenten – mitfinanziert durch Nutzer. Ganz perfekt ist er noch nicht, wie ein Test von Technology Review zeigt.
Der laxe Umgang des größten sozialen Netzwerks der Welt mit seinen Nutzerdaten hat in diesem Jahr hohe Wellen geschlagen. Facebook-Konkurrent Diaspora will es nun besser machen. Seine Alpha-Version kann sich schon sehen lassen. Ein Erfahrungsbericht.
Eine Disziplinarkommision in Ohio sieht den Online-Umgang von US-Richtern mit zum Beispiel Anwälten auf Facebook & Co unter bestimmten Bedingungen durchaus als statthaft an. In Florida hat der Ethikrat hingegen dem Befreunden auf Facebook eine Absage erteilt.
Auf MySpace sollen künftig Elemente des bislang konkurrierenden Social Networks zu finden sein. Auch sollen sich MySpace-Nutzer mit ihrem Facebook-Account anmelden können.
Das Social Network will künftig verstärkt darauf eingehen, dass die Nutzer vor allem Unterhaltungsinhalte konsumieren wollen.
Viele Nutzer laden mittlerweile komplette Fotosammlungen bei Facebook & Co. hoch. Das Problem: Einmal online, lassen sie sich nur noch schwer löschen.
Angreifer können über manipulierte Websites herausfinden, welchen Foren in sozialen Netzwerken ein Nutzer angehört - und daraus seine Identität schließen.
Im Rahmen des American Customer Satisfaction Index haben sich US-Konsumenten unzufrieden über die Präsentation der sozialen Netzwerke MySpace und Facebook geäußert.
Mit Honeypots sollen bei dem Kurznachrichtendienst Strategien von Spammern beobachtet werden, um Filter zu füttern.
Eine neue Software-Lösung lernt, Werbemüll- und Malware-Verbreiter in sozialen Netzwerken aufzuspüren.
Wenn ein Nutzer von Facebook, MySpace oder eines anderen Netzwerks auf eine Anzeige klickt, bekommen die Werbevermarkter eine Zeichenfolge zugeschickt, durch die diese auf den konkreten Nutzer schließen konnten. Obwohl Forscher schon vor Monaten darauf hinwiesen, ist laut "Wall Street Journal" nichts passiert.
Das Social Network plant für die kommenden Monate zahlreiche Veränderungen, heißt es in einem Zeitungsbericht. MySpace wolle sich wieder stärker als Forum für den Austausch von Musik und Medien profilieren.
Owen Van Natta tritt mit sofortiger Wirkung von seinem CEO-Posten zurück und wird durch zwei neue Chefs ersetzt.
Insgesamt 50.000 US-Dollar lobt das Social-Network-Portal MySpace für die beste MySpace-Applikation beziehungsweise für die innovative Umsetzung der APIs der Plattform aus.
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