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Mit 17 Kameras erforscht Nasa-Rover Curiosity den Mars. In einem Video stellt ein verantwortlicher Ingenieur nun einzelne Geräte kurz vor.
Mit einem Strahlungsdetektor an Bord der Mars-Sonde Curiosity haben deutsche und US-amerikanische Forscher das Krebsrisiko bei Flügen zum Mars berechnet. Die sind demnach nicht unmöglich, aber kompliziert.
Erneut in Rekordzeit haben drei Astronauten die Internationale Raumstation erreicht, unter ihnen auch der Italiener Luca Parmitano. Er soll in seiner Zeit an Bord unter anderem mehrere Andockmanöver überwachen.
Der Apollo-11-Astronaut Buzz Aldrin fordert, die USA sollten sich die Besiedlung des Roten Planeten als großes Ziel vornehmen. Dazu sollten sie mit den englischsprachigen Nationen dieser Welt kooperieren.
Auf dem Roten Planeten hat Curiosity zum zweiten Mal einen Stein angebohrt, um dessen innere Struktur und Vergangenheit zu erforschen. Es soll geprüft werden, ob an diesem Ort tatsächlich einst Leben möglich war.
Opportunity hat auf dem Mars inzwischen eine längere Strecke zurückgelegt als irgendein anderes NASA-Fahrzeug auf einer anderen Welt. Und auch der Weltallrekord insgesamt ist nicht mehr weit.
Das Weltraumteleskop Kepler muss seine Suche nach Exoplaneten wohl einstellen. Bereits zum zweiten mal in kurzer Zeit hat sich die Sonde in den Sicherheitsmodus versetzt und eine Rückkehr zu seiner ursprünglichen Arbeit scheint unwahrscheinlich.
Nach einem mehrmonatigen Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation sind drei Astronauten sicher in Kasachstan gelandet. Darunter ist auch Chris Hadfield, der im All zu einem Internethelden wurde.
US-Präsident Obama sieht die Zukunft der Fertigung im 3D-Druck. Die Technologie soll der US-amerikanischen Wirtschaft als Job-Motor dienen. Derweil sprechen Kritiker von einer Technologie-Blase.
Als Vorbereitung auf eine bemannte Mars-Mission will die NASA noch vor 2020 einen Asteroiden einfangen und so positionieren, dass Astronauten ihn besuchen können. Das diene auch dem Schutz der Erde, erläuterte nun NASA-Chef Bolden.
Die Zeit, in der keine Steuerungsbefehle an die Sonden auf und beim Mars gesendet werden konnten, ist fast vorbei. Die Forscher erwarten nun große Datenmengen vom Roten Planeten.
Der Müll muss weg, auch im Weltraum. Die Flugbahnen der Satelliten sollen aufgeräumt werden, sonst steht es bald in einigen Bereichen schlecht um die Raumfahrt.
Nach zwei verschobenen Anläufen ist Antares zu Testzwecken ins All gestartet. Die Privatrakete soll künftig Astronauten mit Nachschub versorgen.
Die Kepler-Mission der NASA sorgt wieder einmal für Erfolgsmeldungen: Gleich drei Exoplaneten haben die Forscher jetzt gefunden, auf denen Leben möglich sein könnte.
Reptilienleder, Chrom und Messing: Die 23. Kamera-Auktion von Westlicht hat Raritäten mit Geschichte zu bieten. Darunter ist neben der Leica des berühmten Fotografen Alfred Eisensteadt auch eine für die Nasa modifizierte Hasselblad.
Seit Freitag ist es still um dem Mars-Rover Curiosity: Weil der Mars derzeit von der Erde aus gesehen direkt hinter der Sonne liegt, will die NASA rund vier Wochen lang keine Befehle an den Rover schicken.
Dass die NASA jemals einen bemannten Flug zum Mars unternimmt, wird immer unwahrscheinlicher. Kleine Teams am Johnson Space Center planen dennoch unverdrossen weiter die lange Reise.
Suche nach dem Unbekannten: Ein Detektor auf der Internationalen Raumstation findet neue Hinweise für die Existenz der Dunklen Materie – aber noch ist das Rätsel nicht gelöst.
Riesige Städte, die wie winzige Ameisenkolonien wirken. Die Fotos der ISS-Astronauten zeigen unsere Erde aus einer völlig ungewohnten Perspektive. Heise Foto hat nachgefragt, wie sie es schaffen, stets scharfe Nachtaufnahmen zur Erde zu senden.
Um die Bedienbarkeit ihrer Weltraum-Roboter zu verbessern, holt sich die NASA Ideen von der Spielindustrie, und zeigte, wie selbst eine Spielkonsolen-Kamera bei künftigen Mond- und Mars-Missionen helfen kann.
Der Raumtransporter des Privatunternehmen SpaceX wasserte am Dienstag vor der niederkalifornischen Küsten.
Dass die US-Raumfahrtbehörde NASA jemals einen bemannten Flug zum Mars unternimmt, wird immer unwahrscheinlicher. Männer wie Bret Drake planen dennoch unverdrossen weiter die lange Reise.
"And I'm back in the game!" meldet Curiosity in seinem Twitter-Account: Nach fast einmonatiger Pause wegen Speicher- und Softwareproblemen ist der Mars-Rover jetzt wieder im vollen wissenschaftlichen Betrieb.
Einen Tag später als ursprünglich geplant soll der Transporter Dragon von der Internationalen Raumstation abkoppeln.
Die NASA-Sonde Voyager 1 hat das Sonnensystem noch nicht verlassen. Da sind sich die Verantwortlichen bei der NASA sicher und widersprechen anders lautenden Berichten.
Nach einem Softwarefehler hat sich der Mars-Rover Curiosity erneut in den Sicherheitsmodus verringerter Aktivität versetzt. Das Problem sei aber erkannt und könne einfach behoben werden.
Eine Gesteinsprobe, die der NASA-Rover Curiosity auf dem Mars untersucht hat, deutet darauf hin, dass auf dem Roten Planeten einst Bedingungen herrschten, die das Überleben von Mikroben ermöglichten.
Der NASA-Rover Curiosity hat den ersten Teil des Computerwechsels erfolgreich hinter sich gebracht. Nach einem Fehler im Speicher und den Wechsel auf den Backup-Rechner war er in einen Ruhemodus versetzt worden.
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