Da für Ganzkörper-Scanner, die mit der Backscatter-Technik arbeiten, kein Programm zur Schematisierung der Körperdarstellung entwickelt werden konnte, werden nur noch Terahertz-Scanner eingesetzt.
Die Röntgengeräte des Herstellers Rapiscan lassen sich nicht den Erfordernissen an einen besseren Schutz der Intimsphäre anpassen. Sie sollen deshalb ausgemustert werden. Doch das Sicherheitskonzept lebt weiter.
Bei den Sicherheitskontrollen vor USA-Flügen setzt die Bundespolizei ab sofort Durchleuchtungsgeräte des Herstellers L3 Communications ein.
Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS zeigt auf der Denkmal-Messe in Leipzig, wie die viel diskutierten Terahertz-Scanner in Museen und bei der Restaurierung von Kunstwerken eingesetzt werden können
Nach Probeläufen in Sydney und Melbourne sollen von Juli an sämtliche internationalen Flugplätze in Australien mit neuen Durchleuchtungsgeräten ausgerüstet werden. Die Nutzung der Scanner wird gesetzlich vorgeschrieben.
Die für die Sicherheit an US-amerikanischen Flughäfen zuständige Transportation Security Administration (TSA) will prüfen, ob die an Durchleuchtungsgeräten postierte Belegschaft erhöhter Strahlung ausgesetzt ist.
Die "Artikel 29"-Gruppe der europäischen Datenschutzbeauftragten nimmt die vom internationalen Luftfahrtverband IATA geplanten "Grenzkontrollpunkte der Zukunft" unter die Lupe.
Die EU-Kommission will den Einsatz von Körperscannern an Flughäfen der Mitgliedsstaaten unter bestimmten Bedingungen ermöglichen. Demnach sollen die Geräte Bilder nicht speichern, kopieren, empfangen oder ausdrucken können.
Nach dem vorläufigen Aus für Körperscanner an deutschen Flughäfen und der Entscheidung der EU, dass Nacktscanner-Abbildungen nicht gegen die Menschenwürde verstoßen, wird der Einsatz von Terahertz-Technologie heftig diskutiert.
Die Verkehrspolitiker der Bürgervertretung haben nach einer Intervention der EU-Kommission das ursprüngliche Verbot der Anzeige realer Abbildungen bei Körperscannern wieder aufgehoben.
Nach Auswertung des zehnmonatigen Feldversuchs auf dem Hamburger Flughafen verzichtet das Innenministerium auf den Einsatz von Körperscannern zur Sicherheitsüberprüfung von Passagieren: Die Technik sei nicht ausgereift.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Innenpolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion halten die vormals als Nacktscanner titulierten Durchleuchtungsgeräte nach dem Hamburger Probelauf noch nicht für alltagstauglich.
Der von großer Aufmerksamkeit begleitete Test von Körperscannern am Flughafen Hamburg ist beendet. Ein vertraulicher Vorabbericht legt nahe, dass die Technik noch viel zu fehlerhaft ist.
Die für die Sicherheit an US-amerikanischen Flughäfen zuständige Transportation Security Administration will bei 241 Durchleuchtungsgeräten an 41 Flughäfen per Softwareupdate den Schutz der Intimsphäre vergrößern.
Der Verkehrsausschuss des EU-Parlaments befürwortet den Einsatz von Körperscannern, aber nur, wenn Gesundheit und Privatsphäre der Passagiere geschützt werden.
Ein Tübinger Forschungsprojekt will untersuchen, ob moderne Sicherheitstechnik Menschen benachteiligt, deren Köper nicht der vermeintlichen Norm entsprechen.
Das Gerät am Flughafen Hamburg soll vier Monate länger als bisher vorgesehen probeweise betrieben werden, um eine neue Software zu testen.
Der Verein TeleTrusT sieht noch viele offene Fragen beim Einsatz von "Körperscannern" an Flughäfen. Geräte mit Röntgenstrahlung dürften nicht verwendet werden, der Wirkungsgrad anderer Varianten zweifelhaft.
Die Transportation Security Administration (TSA) unterzieht die bislang an 38 US-Flughäfen installierten 247 Röntgenstrahl-Körperscanner einem erneuten Test. Auslöser waren Wartungsberichte, wonach einige der Geräte erhöhte Strahlenwerte aufwiesen.
Noch in diesem Monat will der US-amerikanische Hersteller L-3 Communications seine fehlerhaft arbeitenden Geräte am Hamburger Flughafen mit einem Software-Update versehen, heißt es in einem Bericht des "Focus".
US-Wissenschaftler bemängeln, dass die Behörden die Strahlenwirkung von Körperscannern systematisch unterschätzen. Die bisherigen Daten halten sie für unzureichend.
In einer Antwort auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion Der Linken hat die Bundesregierung ein Zwischenresümee über den Einsatz von Körperscannern an Flughäfen gezogen.
An US-amerikanischen Flughäfen werden die Passagiere derzeit strenger als sonst durchsucht. Nach Kritik auch aus der US-Regierung gelobt die zuständige Transportation Security Administration, ihre Methode zu verbessern.
Die Geräte, die am Hamburger Flughafen getestet werden, markieren beim Abbild eines Passagiers auf dem Monitor zu viele verdächtige Stellen.
Das Electronic Privacy Information Center (EPIC) hat seine Klageschrift gegen das Flughafen-Sicherheitsprogramm der US-Regierung veröffentlicht. Danach steht das Programm im Widerspruch zu mehreren Gesetzen und zur Verfassung der Vereinigten Staaten.
Ab heute werden in Hamburg für sechs Monate zwei Geräte getestet. Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht darin einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Luftsicherheitskontrolle.
Der Termin für den Beginn der Testphase für die umstrittenen Geräte, die am Körper verborgenen Sprengstoff oder Waffen aufspüren helfen sollen, steht nun fest.
Seit rund einem Jahr testen mehrere europäische Flughäfen Ganzkörper-Scanner – mit gemischten Bilanzen. Manager des Airport Manchester ziehen ein positives Fazit; das deutsche Innenministerium will nun auch der umstrittenen Technik auf den Zahn fühlen.
Auf Straßen in den USA und in anderen Ländern könnten Lieferwagen unterwegs sein, die mit mobilen Röntgenscannern ausgerüstet sind. Bürgerrechtler zeigen sich besorgt.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sieht die Vorwürfe gegen den Gerätehersteller L-3 Communications, auch Streubomben im Angebot zu haben, ausgeräumt und will den geplanten Probelauf am Flughafen der Hansestadt durchziehen.
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