Stanford-Forscher haben erstmals Nanotubes erfolgreich in integrierte Schaltkreise eingebaut.
Stanford-Forscher haben erstmals Kohlenstoff-Nanoröhren erfolgreich in integrierte Schaltkreise eingebaut und diese auch in größerer Stückzahl auf einem Wafer produziert.
Die Chemieverbände Dechema und VCI haben einen Report zu zehn Jahren Forschung im Bereich Nanosicherheit vorgelegt. Auch wenn das Papier keine außergewöhnlichen Risiken feststellt: Eine grundsätzliche Entwarnung gibt es nicht.
Die Wissenschaftsgesellschaft Dechema und der Verband der Chemischen Industrie VCI haben eine Bestandsaufnahme zu zehn Jahren Forschung im Bereich Nanosicherheit vorgelegt. Auch wenn der Report keine außergewöhnlichen Risiken feststellen kann: Eine grundsätzliche Entwarnung gibt es noch nicht.
Durch eine technische Panne ist in der aktuellen Print-Ausgabe der Technology Review ein Absatz doppelt gedruckt worden. Wir stellen den vollständigen Beitrag daher hier online.
Der diesjährige Nobelpreis für Physik hat mich erstaunt, weil er ein deutliches forschungspolitisches Signal ist: Graphen ist gewissermaßen der Obama unter den Nanomaterialien.
Das Öko-Institut hat seine Jahrestagung 2010 Nanotechnologien und Nachhaltigkeit gewidmet. Hoffentlich bekommt die Nanodebatte damit einen neuen Dreh.
Wenn das kein Witz ist: Das EU-Parlament denkt über eine Nano-Kennzeichnung für Elektro- und Elektronikprodukte nach.
Wissenschaftler der Rice University haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Kohlenstoffröhren endlich geordnet zu langen Strängen zusammenlagern.
Forscher der Rice University haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Kohlenstoffnanoröhren endlich geordnet zu Hunderte Metern langen Fasern zusammenlagern. Ihr Ziel: daraus irgendwann nahezu verlustfreie Stromleitungen zu machen.
Das neue Asbest – dieser Verdacht hängt den Kohlenstoff-Röhrenmolekülen seit einiger Zeit an. Nun zeigt sich, dass der Körper sie durch ein Enzym abbauen kann.
Forscher der Stanford University haben erstmals dreidimensionale Schaltkreise aus Kohlenstoff-Nanoröhren hergestellt – und das, obwohl sie wie bislang alle Gruppen mit einem unkontrollierbaren Gemisch aus halbleitenden und metallischen Röhren arbeiten müssen.
Zwei Physiker haben ein theoretisches Konzept für einen Energiespeicher aus Milliarden Nanokondensatoren entwickelt, dessen Energiedichte bis zu zehnmal größer sein soll als in den besten Lithium-Ionen-Akkus.
Forscher aus Kalifornien haben einen einfachen Weg gefunden, aus relativ unreinen Röhrchen große Anordnungen von Transistoren zu produzieren.
Transistoren aus Kohlenstoff-Nanoröhren machen Ingenieuren bislang mehr Probleme als erwartet. Forscher aus Kalifornien haben nun einen einfachen Weg gefunden, aus relativ unreinen Nanotubes große Anordnungen von Transistoren zu produzieren, die sich für Displays eignen.
Hauchdünne Röhrchen aus Kohlenstoff sollen die heute übliche Silizium-Technik ablösen.
Eine neue nanostrukturierte Elektrode aus Silizium könnte die Speicherkapazität von Lithium-Ionen-Akkus verzehnfachen und Elektroautos längere Fahrzeiten bescheren.
US-Wissenschaftler haben einen Speicher-Prototyp geschaffen, der aus dem Bleistift-Material besteht.
Ein neues elektronisches Bauteil aus Graphit könnte 3D-Speicher mit einer Datendichte ermöglichen, die zehnmal höher als die von Flash-Speichern ist.
Nanoröhrchen aus Kohlenstoff erobern mehr und mehr Produkte. Dabei ist ihre Sicherheit noch immer nicht bewiesen.
Ein an der Stanford-Universität entwickelter Algorithmus könnte helfen, aus ungeordneten Ansammlungen von Kohlenstoffröhrchen funktionierende Logikgatter zu designen – und damit eines der Probleme einer künftigen Nanotube-Elektronik zu lösen.
In der noch jungen Nanotechnik ist ein unguter Patentwettlauf in Gang gekommen. Stattdessen bräuchten wir eine Open-NT-Bewegung.
Kohlenstoffnanotubes stehen seit längerem im Verdacht, toxisch zu sein. Bislang wusste man allerdings nicht, wie sie sich in der Umwelt verhalten. Eine US-Studie zeigt: In natürlichen Gewässern bleiben sie einen Monat als Schwebeteilchen verteilt.
heise online Themen