Die Developer Snapshots diese Woche unter anderem mit CMMN, NetBeans-Integration in Jelastic, einer Middleware-Konferenz der DOAG, dem zweiten Update der TFS 2012 Power Tools und dem ersten Release Candidate von PHP 5.5.
Das Gros der Neuerungen von Oracles quelloffener Entwicklungsumgebung ist den Bereichen Webentwicklung und Mobile zuzurechnen, beispielsweise ein neuer JavaScript-Editor sowie Code Completion für HTML5, JavaScript und CSS3.
Der erste Release Candidate der Version 7.3 der NetBeans IDE ist veröffentlicht. Mit ihm lassen sich unter anderem Rich Web Applications erstellen. Dafür steht auch ein neuer JavaScript-Debugger und -Editor bereit.
Auf der JavaOne 2012 hat Oracle eine Beta-Version für NetBeans 7.3 vorgestellt. Erstmals eignet sich die Java-IDE nun auch für die Entwicklung mit HTML5, CSS3 und JavaScript.
Unter den zahlreichen Neuerungen von NetBeans 7.2 hebt Oracle die Integration des Qualitätssicherungswerkzeugs FindBugs, eine bessere Gesamtperformance und die Interoperabilität mit dem RAD-Tool JavaFX Scene Builder hervor.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit Googles App Engine, einem eigenen Studiengang für Mobile-Entwickler, Sonys Xperia-Entwicklerkit, der zweiten Auflage der PyCon DE und einem RFC zu CDI-Beans.
Die Entwicklungsumgebung soll die JavaScript-Bibliothek künftig nativ unterstützen. Das Feature ist Teil des experimentellen, neu entwickelten JavaScript-Editors, der nach NetBeans 7.2 veröffentlicht werden soll.
Neue Versionen von Java 7 und JavaFX 2.x sind erstmals auch für Mac OS X verfügbar. Auch steht die Veröffentlichung der Comsumer-Version auf java.com unmittelbar bevor.
Ein Jahr nach dem Release von Glassfish 3.1 erscheint ein zweites Update des mit der Java Enterprise Edition kompatiblen Java-Anwendungsservers.
PHP-Entwickler dürfen sich in der kommenden NetBeans-Entwicklungsumgebung auf neue Funktion freuen. Aktuell arbeitet Oracle an einer Integration der phpDocumentor-Alternative ApiGen.
Oracle hat die aktuelle Version 7.1 seiner Entwicklungsumgebung NetBeans veröffentlicht. Die IDE sei die erste ihrer Art, die die RIA-Plattform JavaFX 2.0 voll unterstütze und biete noch weitere neue Funktionen.
Oracles Open-Source-Entwicklungsumgebung unterstützt in der für Mitte Dezember zu erwartenden finalen Version JavaFX 2.0.
Statt Ende 2012 kommt Java 8 nun Mitte 2013, hieß es in Oracles Keynote zur Java-Strategie. Darüber hinaus soll JavaFX zu der strategischen Client-Plattform für Java werden – das schließt auch mobile Geräte ein.
Im Gegensatz zu den bisherigen Versuchen macht JavaFX 2.0 einen runderen Eindruck. Ob das reicht, jetzt noch gegen die etablierte Konkurrenz anzukommen, ist allerdings fraglich.
Das Modul für das Debugging in der NetBeans-IDE wird weiter ausgebaut. Einen Vorgeschmack auf die kommenden Funktionen liefert der Nightly Build zu NetBeans 7.1.
Die NetBeans-IDE wird mittlerweile von über 1 Million Entwicklern regelmäßig eingesetzt. Einen nicht unerheblichen Teil davon stellen PHP-Entwickler.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit PHP 5.4, VirtualBox, NetBeans und einer Python-Konferenz.
Das quelloffene NetBeans 7.0 ist laut Oracle die erste Entwicklungsumgebung, die den kommenden Sprachstandard von Java 7 umfassend unterstützt.
Im ersten Release Candidate der Java-Entwicklungsumgebung findet sich nun auch die fertige Version des GlassFish-3.1-Anwendungsserver.
NetBeans 7.0 wird das im Sommer zu erwartende JDK 7 vollständig unterstützen, selbst für die kürzlich gestoppte Ruby/Rails-Variante der Entwicklungsumgebung besteht wieder Hoffnung.
Suns 2007 begonnener Flirt mit der Ruby-Community durch die Bereitstellung eines Rails-Moduls für die NetBeans-Entwicklungsumgebung ist beendet. Oracle setzt den Fokus derzeit ganz klar auf Java.
Oracles Anwälte haben Bedenken zum Einsatz des CPL-lizenzierten Testwerkzeugs JUnit in der Entwicklungsumgebung NetBeans. Deren IDE-Plattform-Architekt fordert deswegen die JUnit-Entwickler zu Lizenzveränderungen auf.
Die jetzt veröffentlichte Beta der Java-Entwicklungsumgebung führt die Unterstützung für zahlreiche OpenJDK-Projekte ein, die Einzug in das für nächsten Sommer angekündigte JDK 7 halten sollen.
Der Versionsnummernwechsel erlaube es, einen klareren Bezug zu den zu erwartenden Veröffentlichungen von Java 7 herzustellen, heißt es in einer Mitteilung der Entwickler.
Bis Januar 2011 wollen sich die NetBeans-Entwickler vor allem um eine bessere Qualität der Enterprise-Java-Entwicklung mit der Entwicklungsumgebung kümmern.
Oracle legt mit NetBeans 6.9.1 ein Update für die aktuelle Version der Java-Entwicklungsumgebung nach.
Unter den Neuerungen der quelloffenen Entwicklungsumgebung, die jetzt von Oracle entwickelt wird, finden sich die Integration des JavaFX Composer, OSGI-Interoperabilität sowie Unterstützung für die Web-Frameworks Zend und Rails 3.0.
Die Entwicklung an der Java-Entwicklungsumgebung NetBeans 6.9 befindet sich auf der Zielgeraden. Unter den Neuerungen finden sich die Integration des JavaFX Composer, OSGI-Interoperabilität und Unterstützung für Zend- und Rails-3.0-Framework.
Neuere Versionen der Application Server, die die Java Enterprise Edition umsetzen, haben dem neuen Java-Trendbarometer zufolge deutlichen Aufwind, genauso wie der Einsatz der REST-Architektur und der von Cloud Computing.
Die Highlights der freien Java-Entwicklungsumgebung sind die Integration des Java FX Composer, OSGi-Interoperabilität sowie Unterstützung für das Zend- und das Rails-3.0-Framework.
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