In einem Interview mit den VDI-Nachrichten stellt Vodafone-Chef Jens Schulte-Bockum für dieses Jahr erneut Investitionen in Millionenhöhe für den Netzausbau in Aussicht.
Jochen Homann, Chef der Bundesnetzagentur, ist eine Schlüsselfigur der Energiepolitik. Im TR-Interview spricht er über die Fallstricke der Energiewende.
Bei der Bundesnetzagentur stauen sich die Anträge für den LTE-Betrieb der aufgerüsteten Basisstationen. Ohne Stempel des Regulierers können die aufgerüsteten Sender nicht ans Netz gehen.
Mobilfunk- und Festnetzbetreiber können beim anhaltenden Kunden- und Traffic-Wachstum nicht immer mithalten, viele Kunden bemängeln Engpässe. Doch Beschwerden werden häufig einfach abgebügelt.
Der schwedische Netzwerkausrüster soll für weitere fünf Jahre Betrieb und Wartung des Großteils der Netze von Bharti Airtel übernehmen.
Laut einem von den Grünen in Auftrag gegebenem Gutachten ist der sogenannte Breitband-Universaldienst – die Verpflichtung der Netzbetreiber zu einer flächendeckenden Versorgung – sinnvoll und machbar.
Zur Versorgung mit Energie und zur Kommunikation seien sichere und leistungsfähige Netze notwendig, sagte Chefregulierer Matthias Kurth bei der Vorstellung des Jahresberichts der Bundesnetzagentur.
In Rumänien und Österreich wollen die beiden Unternehmen, die schon in Großbritannien und Polen zusammenarbeiten, laut einem Bericht des Handelsblatts ihre Mobilfunknetze künftig gemeinsam nutzen.
Die Deutsche Telekom wägt die Möglichkeiten für ihr Sorgenkind T-Mobile USA ab, denn der Mobilfunkanbieter verliert in den Staaten an Boden. Die Börsianer hoffen darauf, dass die Telekom nun endlich mit dem Konkurrenten Sprint Nextel paktiert.
Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber will seine regionalen Netze mit einem Glasfaserring verbinden und kann damit auf die Zuführung über Satellitenstrecken verzichten sowie den Breitband-Traffic abwickeln.
Die Telekom und der regionale Netzbetreiber EWE werden nicht wie ursprünglich geplant die Netze in neun norddeutschen Städten mit VDSL ausbauen, sprechen aber weiter über andere Formen der Zusammenarbeit.
Die Bundesregierung hält die selbstgesteckten Ziele entgegen der Kritik aus der Branche für erreichbar und sieht sich beim Ausbau der Versorgung mit Breitbandzugängen auf einem guten Weg.
Auf dem Glasfasertag des Branchenverbands VATM erörterten Experten die Hindernisse für den Breitbandausbau in Deutschland, das bei Glasfaseranschlüssen im internationalen Vergleich hinterher hinkt. Ein Problem ist die Finanzierung.
Nach einem Medienbericht schätzt die Telefónica-Tochter ihr Netz als so weit ausgebaut ein, dass sie auf die Unterstützung des Konkurrenten verzichten kann.
Die EU-Kommission will mit Leitlinien für die Förderung des Netzausbaus mit öffentlichen Mitteln den Breitbandausbau in ländlichen Gebieten erleichtern.
In Heilbronn und Würzburg starten Vodafone und die Telekom ein Pilotprojekt zum gemeinsamen VDSL-Ausbau. Einen Nachfolger soll es zunächst nicht geben, Vodafone pocht auf weitreichenden Zugang zur Telekom-Infrastruktur.
1,7 Milliarden US-Dollar umfassen die Aufträge zum weiteren Netzausbau der Mobilfunkanbieter China Mobile und China Unicom.
Auch in Deutschland reifen einem Zeitungsbericht zufolge Pläne, nach Schweizer Vorbild die Energieversorger in den Ausbau der Breitbandnetze einzubeziehen.
In der Schweiz gehen am heutigen Freitag die beiden größten Telcos mit ersten Glasfaser-Angeboten für Privatkunden an den Start. Das Angebot ist zunächst auf Teile Zürichs beschränkt.
Die Netzbetreiber sind sich über eine Zusammenarbeit beim Ausbau des Glasfasernetzes in Augsburg grundsätzlich einig, Details der Kooperation müssen noch abgestimmt werden. Die Telekom spricht auch mit anderen Unternehmen über Kooperationsmöglichkeiten.
Mit schnellen Datenverbindungen und integrierten Angeboten wirbt Telefónica O2 um Kunden und deren Vertrauen. Im Sommer startet der Mobilfunker einen ersten Test mit HSPA+ und Download-Raten von bis zu 28 MBit/s.
Mit einem ordentlichen Stück der digitalen Dividende will die Mobilfunkbranche ihre Netze weiter ausbauen, der Krise trotzen und die Wünsche der Politik erfüllen.
Breitband soll demnächst nur noch heißen, wo mindestens 1 MBit/s durch die Leitung geht. Der Internetwirtschaft reicht das nicht. Doch eine höher gehängte Latte würde den Versorgungsgrad im Land deutlich senken.
Kein konkretes Ergebnis hatte das Spitzentreffen der Telekommunikationsbranche mit der Kanzlerin, dennoch will man beim Vorzeigeprojekt Breitbandausbau ein "gutes Stück vorangekommen" sein.
In neun norddeutschen Städten wollen sich Telekom und die Netz-Tochter des Energieversorgers EWE den Ausbau der VDSL-Netze teilen und sich gegenseitig Netzzugang gewähren.
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