Die ENISA soll die EU und ihre Mitgliedsstaaten nun weitere sieben Jahre in Fragen der Netzwerksicherheit und bei der Analyse von Sicherheitsproblemen unterstützen.
Zur Eröffnung des Bitkom-Trendkongresses am Dienstagmorgen in Berlin spart Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler das Reizthema Regulierung nicht aus, macht es mit einer kleinen Einschränkung aber leichter verdaulich für Wirtschaftsvertreter.
EU-Kommissarin Neelie Kroes hat ihre Pläne für die Regulierung der Netze in der Europäischen Union vorgestellt. Die Kommission plädiert für Zurückhaltung, dennoch passen die geplanten Maßnahmen nicht allen Betroffenen.
Die internationale Fernmeldeunion veröffentlicht den bereits geleakten Entwurf für einen neuen Telekommunkations-Regulierungsrahmen und will damit mehr Transparenz beweisen. Andere Dokumente sollen dagegen geheim bleiben.
Das chinesische Handelsministerium bezeichnet die Sorgen der EU-Kommission, die Netzausrüster würden sich mit Preisdumping einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, als "grundlos".
Zur Eröffnung des 64. RIPE-Treffens in Ljubljana sprach sich der slowenische Wissenschaftsminister Žiga Turk dafür aus, IPv4 zum "historischen Standard" herunterzustufen.
Ein mit Branchenvertretern besetztes Gremium der US-Regulierungsbehörde FCC hat sich auch Empfehlungen für mehr Sicherheit im Domain Name System sowie besserem Schutz gegen Routen-Hijacking und Botnetze verständigt.
Die Deutsche Telekom wird künftig bis zu 2000 Mobilfunk-Knotenpunkte von Telefónica-O2 über ihr Glasfasernetz anbinden.
In einer von EU-Kommissarin Neelie Kroes für 2012 angekündigten Strategie soll die EU-Sicherheitsagentur ENISA eine wichtige Rolle spielen.
Zum Abschluss des 6. IT-Gipfels mit Regierungs- und Branchenvertretern entwarf die Bundeskanzlerin die Vision von einem Deutschland der intelligenten Netze.
Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, will sich mit der Branche an einen Tisch setzen und ohne gegenseitige Vorwürfe über nötige Schritte beim Breitbandausbau sprechen. "Da sind noch Hausaufgaben zu machen", sagte Kroes auf der CeBIT
Nach mehreren, den Sicherheitsbedenken der Amerikaner geschuldeten Rückschlägen in den USA versucht der chinesische Ausrüster, über einen offenen Brief mit der US-Regierung ins Gespräch zu kommen.
Der chinesische Ausrüster bekommt in Nordamerika weiter keinen Fuß auf den Boden. Nach einem vergeblichen Gebot für einen Großauftrag von Netzbetreiber Sprint Nextel fahren die Chinesen ihre US-Kooperation zurück.
Ihr Völker der Welt, schaut nach Ägypten: Wie man den revolutionsfördernden Wert technischer Kommunikationsmittel zugleich über- und unterschätzen kann.
Netze dienen üblicherweise als Transportplattform für Dienste, wie beispielsweise das Internet fürs Web, E-Mail oder Telefonie. Mit der Virtualisierung aber werden Netze selbst zum Dienst – und die Techniken zur Netzvirtualisierung könnten die Strukturen des TK-Marktes umkrempeln.
Das BMWi sieht beim Breitbandausbau weder Bedarf für zentrale Planung noch für groß angelegte Subventionsprogramme. Dieser Grundsatz werde bisher durch die Marktentwicklung bestätigt, sagte ein Ministerialreferent auf der Glasfasermesse Beltec in Berlin.
Der Düsseldorfer Netzbetreiber beendet nach zwei Jahren seinen Ausflug ins Kabelgeschäft und verkauft seine Fernsehkabeltöchter für 66 Millionen Euro an einen französischen Finanzinvestor.
Ein Netzwerkadministrator, der im Sommer 2008 weltweit für Schlagzeilen sorgte, weil er zentrale Komponenten des städtischen Kommunikationsnetzes so manipuliert hatte, dass außer ihm niemand mehr darauf zugreifen konnte, ist am Dienstag schuldig gesprochen worden. Die Jury sparte aber auch nicht mit Kritik an seinen Vorgesetzten.
"Wir setzen auf Wettbewerb", lautet die Devise der Bundesregierung für den Ausbau von Breitband-Infrastruktur auch jenseits der Ballungsgebiete. Doch auch Frequenzpolitik und Fördergelder sollen helfen.
Die indische Branchengröße Bharti Airtel übernimmt die Mobilfunknetze in fünfzehn Staaten Afrikas und schließt nach Kundenzahlen zur Weltspitze auf.
Fachhändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz können ab sofort über Ingram Micro die für den SOHO-Markt ausgelegten Netzwerkprodukte von TP-LINK beziehen.
Die EU-Kommission hat gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, weil das Frequenzband 2500 bis 2690 MHz bislang ausschließlich Mobilfunkanbietern offen steht. Die EU will das Spektrum auch für andere Nutzer öffnen.
Regierungsvertreter der Mitgliedsstaaten haben die neue Zugangsrichtlinie sowie die Direktive zur Einrichtung einer EU-Regulierungsinstanz offiziell angenommen, während der Grundrechtsschutz bei Internetsperren weiter offen ist.
Die Internet-Verwaltung ICANN schlägt vor, mit neuen Top-Level-Domains auch zertifizierte Hochsicherheitsadresszonen einzuführen. Dabei könnten auch verifizierte Whois-Daten anfallen, was die Strafverfolger sehr begrüßen.
Wie erwartet hat die US-Regulierungsbehörde FCC am Donnerstag einen Regelungsentwurf verabschiedet, der sich an Prinzipien der Netzneutralität orientiert. Damit beginnt das monatelange Konsultationsverfahren.
Mit der Abstimmung über den Entwurf eines an Prinzipien der Netzneutralität ausgerichteten Regelwerks steht die US-Aufsichtsbehörde FCC vor einem wesentlichen Richtungswechsel in der Regulierungspolitik.
Offiziell sind die Pläne der Federal Communications Commission für mehr Netzneutralität noch nicht bekannt, doch regt sich bei Netzbetreibern und republikanischen Kongressabgeordneten bereits Widerstand.
Nummer 5 auf der Cisco-Einkaufsliste 2009 ist Starent Networks. Das Unternehmen bietet Lösungen zur Einspeisung von Multimediainhalten in Mobilfunknetze an. 2,9 Milliarden US-Dollar will Cisco für Starent Networks bezahlen.
Netzausrüster, Kabelbetreiber und Mobilfunker stehen in den Startlöchern für den Aufbau neuer Hochgeschwindigkeitsnetze und haben Pilotprojekte am Laufen. Noch ist unklar, welche Techniken und Standards sich durchsetzen.
Für 900 Millionen US-Dollar soll Avaya das globale "Enterprise Solutions Business" (Geschäftskunden-Segment) sowie die "Nortel Government Solutions" (Behörden-Segment) übernehmen. Auch der 3D-Voice-Spezialist DiamondWare gehört künftig zu Avaya.
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