Der Internetkonzern und die Telekommunikationsfirma haben im Rahmen der Konsultation der US-Regulierungsbehörde über ihren Vorschlag zur Festschreibung des offenen Internets eine gemeinsame Stellungnahme abgegeben.
Nach dem angedrohten Rückzug von Google aus China hat der republikanische US-Abgeordnete Chris Smith die rasche Verabschiedung des von ihm eingebrachten Global Online Freedom Act gefordert.
Fast 20.000 Stellungnahmen sind bei der US-Regulierungsbehörde zu dem Vorhaben eingegangen, die Netzneutralität in neuen Rahmenbedingungen für die Telekommunikationsbranche festzuschreiben. Kritiker des Vorhabens erhalten unterdessen Unterstützung von Juristen, die die gesetzlichen Grundlagen in Frage stellen.
Die künftige EU-Kommissarin für die Digitale Agenda hat während einer Anhörung im EU-Parlament ein klares Bekenntnis zur Netzneutralität abgegeben. Beim Thema Urheberrecht blieb sie hingegen vorsichtig.
In einer neuen Studie betrachten Forscher der New York University das Internet mit einer Kosten-Nutzen-Rechnung und kommen zu dem Schluss, dass von Neutralitätsprinzipien im Netz alle profitieren können.
Brüssel will im kommenden Jahr neue Finanzierungsmöglichkeiten für Breitbandnetze, einfachere Lizenzregeln für verwaiste Werke und die Verbesserung des Verbraucherschutzes beim Online-Handel in Angriff nehmen.
In seinem "Europäischen Manifest" beschreibt der Branchenverband GSMA die wichtige Rolle der Mobilfunkindustrie für das wirtschaftliche Wachstum in der EU und skizziert seine Vorstellungen von den erforderlichen Rahmenbedingungen.
Regierungsvertreter der Mitgliedsstaaten haben die neue Zugangsrichtlinie sowie die Direktive zur Einrichtung einer EU-Regulierungsinstanz offiziell angenommen, während der Grundrechtsschutz bei Internetsperren weiter offen ist.
Wie erwartet hat die US-Regulierungsbehörde FCC am Donnerstag einen Regelungsentwurf verabschiedet, der sich an Prinzipien der Netzneutralität orientiert. Damit beginnt das monatelange Konsultationsverfahren.
Mit der Abstimmung über den Entwurf eines an Prinzipien der Netzneutralität ausgerichteten Regelwerks steht die US-Aufsichtsbehörde FCC vor einem wesentlichen Richtungswechsel in der Regulierungspolitik.
In den USA sehen nach Republikanern und Konzernen aus der Telco-Branche nun auch 72 Abgeordnete der Demokraten die geplante Festschreibung des Prinzips des offenen Internets durch den US-Regulierer skeptisch.
Offiziell sind die Pläne der Federal Communications Commission für mehr Netzneutralität noch nicht bekannt, doch regt sich bei Netzbetreibern und republikanischen Kongressabgeordneten bereits Widerstand.
Die US-amerikanische Regulierungsbehörde FCC untersucht Beschwerden, dass Google Gespräche über seinen VoIP-Telefondienst in bestimmte ländiche Regionen sperrt.
Der amerikanische Mobilfunkprovider kommt mit seiner Ankündigung der US-Telecomaufsicht zuvor, die Gleichbehandlung von Datenverkehr in den Mobilfunknetzen vorschreiben will.
Der staatlich forcierte Breitband-Ausbau wälzt die Geschäftsmodelle von Providern und Telekommunikationsanbietern um. Eine Vertreterin der Bundesnetzagentur sieht nun die Zeit für eine ernsthafte Diskussion der Netzneutralität in Deutschland.
Kurz nach dem Bekenntnis der US-Regulierungsbehörde zur Netzneutralität fordern Aktivisten im Vorfeld neuer Verhandlungen über das EU-Telecom-Paket in Brüssel die Durchsetzung vergleichbarer Prinzipien.
Julius Genachowski, Chef der Federal Communications Commission (FCC), will die bestehenden Prinzipien der Telco-Aufsicht für ein offenes Internet um zwei Punkte erweitern und als Normen festschreiben.
Internet-Provider und Mobilfunk-Betreiber sollen jeden Datenverkehr in ihren Netzen gleich behandeln.
Unter neuer Führung will sich die US-Regulierungsbehörde FCC eingehend mit dem Zustand der Mobilfunkbranche befassen. Beobachter werten die Untersuchung als ersten Schritt zu möglichen neuen Regulierungsauflagen.
Ein knappes Jahr nach der Ankündigung, gegen eine Rüge der Federal Communications Commission (FCC) wegen der Blockade des Filesharing-Programms BitTorrent vorzugehen, hat der Kabelnetzbetreiber Klage erhoben.
Die Demokraten Ed Markey und Anna Eshoo haben mit dem "Internet Freedom Preservation Act of 2009" einen neuen Anlauf genommen, um das Prinzip des offenen Internet in den USA doch noch gesetzlich festzuschreiben.
Während ihres Treffens in Stockholm haben Experten der Internet Engineering Task Force Gedanken über technische Lösung ausgetauscht, mit denen Netzneutralität gewährleistet werden könnten.
Für den neuen Vorsitzenden der FCC, Julius Genachowski, sind der Breitbandausbau und die Reform seiner Behörde die drängendsten Themen.
In einem Interview plädiert der Alcatel-Lucent-Chef Ben Verwaayen für einen Zuschlag bei besonders schnellen oder sicheren Internet-Verbindungen.
Mit den Änderungsanträgen für die 2. Lesung des EU-Telecom-Pakets liegen umkämpfte Vorstöße etwa zu Netzsperren für Urheberrechtsverletzer oder zur Aufhebung der Netzneutralität wieder auf dem Tisch.
Angesichts der bevorstehenden Reform des EU-Telecom-Pakets forderten Vertreter der Internetwirtschaft wie Google und eBay das EU-Parlament auf, die Balance zwischen den Interessen der Nutzer und der Netzbetreiber zu halten.
Die Demokraten wollen Zugangsanbieter mit ihrem Entwurf für den 825 Milliarden US-Dollar schweren "American Recovery and Reinvestment Act" zur Einhaltung des offenen Prinzips des Internet verpflichten.
Rückt Google vom Prinzip der Netzneutralität ab? Ein entsprechender Zeitungsbericht sieht in Verhandlungen des Suchmaschinenriesen mit Netzbetreibern einige politische Sprengkraft. Der Internet-Vorreiter dementiert nicht so ganz.
Web-Vordenker haben die Branche auf der "Supernova"-Konferenz in San Francisco vor einem zu engstirnigen Fokus auf das "Mitmach-Internet" gewarnt. Web 2.0 sei nicht alles.
Der Verband der deutschen Internet-Wirtschaft warnt vor einer Aushöhlung der Netzneutralität. Im Interview mit Technology Review äußert sich Geschäftsführer Harald Summa, welche Gefahren der Verband für die Wirtschaft sieht.
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