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Im Februar entlarvte ein Bericht der Firma Mandiant, dass eine chinesische Militäreinheit gezielt Unternehmen und Medien in den USA angreift. Seit die New York Times über die Gruppe APT1 berichtete, wurde es still um sie. Jetzt greift sie wieder an.
Die Sicherheitsfirma Mandiant belegt auffällige Übereinstimmungen zwischen der populärsten chinesischen Hackergruppe und Einheiten des chinesischen Militärs.
Ein neues Dossier der US-amerikanischen Geheimdienste berichtet über anhaltende Hackerangriffe aus China, Russland, Israel und Frankreich. Die USA arbeite an Reaktionen.
Die New York Times hat im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals mehr Umsatz mit dem Zeitungsvertrieb und Digitalabos erzielt als mit Anzeigen. Dabei spielt das Online-Geschäft eine wichtige Rolle.
Das Unternehmen Netseer ist ein Werbedienstleister, dessen Service auf populären Webseiten wie der New York Times oder der Washington Post erscheint. Ein Angriff auf die Firmenwebseite führte zu Warnungen vor Seiten der Times und anderer Netseer-Kunden.
Mit der Washington Post meldet ein weiteres renommiertes US-Medium einen Hacker-Angriff auf seine interne IT. Man sei jedoch zuversichtlich, dass man bei der Untersuchung der Attacke nicht mit der NSA kooperiert habe.
In dem Bericht zum Hack durch chinesische Angreifer kommt Symantec nicht gut weg; das Unternehmen wehrt sich nun. – Auch das "Wall Street Journal" meldet, es werde regelmäßig aus China angegriffen.
Während Journalisten der Zeitung an einem Bericht über das Vermögen des chinesischen Premierministers arbeiten, erhält die Zeitung erste Drohungen der chinesischen Regierung. Kurze Zeit später ist das Times-Netzwerk Ziel von Angriffen.
Die chinesische Führung lässt die Website der "New York Times" blockieren, weil darauf über das Vermögen von Wen Jiabao berichtet wurde. Die Familie von Chinas Premier besitzt demnach Firmenanteile im Wert von 2,7 Milliarden US-Dollar.
Die New York Times-Gruppe verkauft Ihr Ratgeber-Portal About.com. Den Zuschlag erhielt die Konkurrenzseite Ask.com.
Nach dem "Wall Street Journal" und der Wirtschaftsnachrichtenagentur "Bloomberg" berichtet nun auch ein drittes großes US-Medium über die Existenz eines verkleinerten Apple-Tablets.
Die Lese-App für iPhone und iPad erlaubt ab dieser Woche die Nutzung des kostenpflichtigen Angebots der "New York Times" für Abonnenten.
Die US-Tageszeitung New York Times konnte in dem Halbjahr bis März 2012 ihre Reichweite deutlich steigern. Getragen wurde dieser starke Zuwachs von den Nutzern der digitalen Ausgaben.
Die Zeitung beschreibt, wie der Computerkonzern seine US-Unternehmensbesteuerung senkt. Apple betont als Reaktion die Zahl geschaffener Jobs in dem Land.
Wissenschaftler im Zukunftslabor der "New York Times" haben ein Badezimmeraccessoire entwickelt, das Nutzer bereits kurz nach dem Aufstehen auf den neuesten Stand bringen soll.
Die renommierte Zeitung will mit der Klage erreichen, dass die Behörden einen Geheimbericht zur Interpretation von Befugnissen in dem Anti-Terror-Gesetz veröffentlichen, der Senatoren Anlass zur Sorge gab.
Einem US-Medienbericht zufolge war die Deadline 30. Juni weniger strikt als angenommen. Die "New York Times" erscheint unterdessen erstmals als In-App-Verkaufsangebot.
Die Paywall der New York Times ist nun aktiv: Eine der renommiertesten Tageszeitungen der Welt ist im Web und auf Mobilgeräten nur noch gegen Bezahlung zu haben, lediglich 20 Artikel sind kostenlos. Die Paywall ist aber durchaus löchrig.
Das "Paper of Record" in den USA hat seine Paid-Content-Pläne vorgestellt. Nicht, dass das unbedingt verwerflich wäre - ganz im Gegenteil. Aber die Art der geplanten Modelle macht stutzig.
Eine der renommiertesten Zeitungen der Welt verlangt für einen vollständigen Zugriff auf ihre Artikel per Internet oder Smartphone wieder Geld; Abonnenten der Printausgabe müssen nichts zusätzlich bezahlen.
Passend zur heutigen Vorstellung der ersten Tablet-Tageszeitung hat die "New York Times" mit "News.me" eine Art soziale Nachrichtenplattform für Apples iPad gezeigt.
Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass der Wurm Stuxnet exakt auf eine iranische Anlage zur Uran-Anreicherung zugeschnitten war, und dass ein Expertenteam dahinter stecken musste. Die New York Times veröffentlichte jetzt Hintergrundinfos.
Die renommierte US-Tageszeitung will künftig ein "mengenabhängiges" Bezahlmodell für Online-Inhalte einführen. Ein erster Versuch, bestimmte Online-Artikel nur gegen Bezahlung zugänglich zu machen, war 2007 gescheitert.
Die Verlage arbeiten an Abomodellen, um abseits der Werbung im Internet direkt Geld zu verdienen. Um nicht zu viele Nutzer zu vergraulen, gibt es allerdings diverse Hintertüren. Zahlen müssen, so scheint es, nur die Dummen.
Leser des US-Traditionsblattes sollen ab 2011 auch für Artikel im Netz bezahlen. Ein paar Texte pro Monat sollen gratis sein, dann kommt die Gebührenschranke.
Besucher der Website bekamen am Wochenende Einblendungen von sogenannter Scareware zu Gesicht, die Anwendern eine Infektion des PC vortäuschten. Die Betrüger gaben sich zuvor als bekanntes Unternehmen aus, um ihre Werbung zu platzieren.
Der 68-jährige Carlos Slim, der sein Geld vor allem in der Telekommunikationsbranche machte, ist einer der reichsten Menschen der Welt.
Der Nettogewinn brach bei dem Chiphersteller wegen eines schlechten Mobilfunk-Geschäfts um mehr als ein Viertel ein. Der Konzern will die Kosten in seinem schwachen Mobilfunk-Geschäft um rund ein Drittel drücken. Teile der Sparte sollen verkauft werden.
Der mexikanische Milliardär Carlos Slim hat überraschend einen Anteil von 6,4 Prozent an dem renommierten US-Verlag erworben und gehört damit nun zu den größten Teilhabern des Unternehmens.
William Gibson, einer der einflussreichsten Science-Fiction-Autoren unserer Zeit, ist wieder da. "Spook Country" ist der zweite Roman des Cyberpunk-Erfinders, der im Heute spielt. Das Buch untersucht eine Welt, in der alle nur noch freie Agenten sind.
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