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Die Beschäftigten der vor der Schließung stehenden Servicetochter von NSN in Nürnberg können zwischen einer betriebsbedingten Kündigung und dem Wechsel in eine Auffanggesellschaft wählen. Darauf haben sich Unternehmen und Arbeitnehmervertreter geeinigt.
Siemens will seinen 50-Prozent-Anteil an dem Telefonnetz-Ausrüster Nokia Siemens Networks möglichst schnell abgeben oder zumindest reduzieren
Die beiden Partner sprechen offenbar wieder intensiver über eine Auflösung ihres Joint Ventures. Siemens will raus, ein anderer europäischer Konzern könnte die Lücke füllen – zumindest teilweise.
Der angeschlagene Telekomausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) will sich offenbar erstmals Geld am Anleihemarkt beschaffen. Das Unternehmen plant laut Berichten mit einem hoch verzinsten Papier bis zu 750 Millionen Euro zu erlösen.
Gewerkschaft und Betriebsrat fordern die Entlassung des NSN-Managements wegen Unfähigkeit. Unterdessen protestieren auch Mitarbeiter in Berlin gegen die angekündigten Schließungen und Entlassungen.
Insgesamt 1000 Arbeitsplätze fallen durch die Schließung der deutschen NSN Services weg. Außerdem verkauft NSN seine globale Sparte für Zahlungsabwicklungen bei Telekommunikationsbetreibern an die kanadische Redknee.
Die Dienstleistungstochter NSN Services mit 1000 Beschäftigten steht nach Informationen der Süddeutschen Zeitung vor dem Aus, nachdem ein Servicevertrag mit der Telekom nicht verlängert wurde.
Die Investmentfirma Marlin Equity Partners will mit der Glasfasersparte von Nokia Siemens Netzworks einen Branchenführer im zersplitterten Markt für optische Netzwerke aufbauen.
Auf einer Betriebsversammlung wurden die rund 650 Mitarbeiter darüber informiert, dass ihr Werk geschlossen werden soll.
Der Standort Augsburg bleibe mit rund 80 Mitarbeitern erhalten, hieß es von dem Gemeinschaftsunternehmen von Nokia und Siemens.
Zwar hatte Siemens seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr schon gesenkt. Doch kurz vor Bekanntgabe der Zahlen fürs dritte Quartal mehren sich die Anzeichen, dass die Eurokrise dem Elektronikriesen mehr zusetzt als zunächst angenommen.
Der chinesische Telekom-Ausrüster Huawei Technologies will sein Europa-Geschäft kräftig ausbauen -- und würde auch Nokia Siemens Networks kaufen, wenn sie denn zum Verkauf stünden.
Der einstige Handy-Weltmarktführer ist im ersten Quartal nur knapp an einem Milliardenverlust vorbeigeschrammt. 929 Millionen Euro schrieben die Finnen in roten Zahlen. Vor allem bei Smartphones ging der Umsatz deutlich zurück.
Die Standort- und Beschäftigungssicherung der bleibenden Mitarbeiter wird nun immerhin befristet sein; ursprünglich wollte Nokia Siemens Networks den Standort komplett schließen.
Der kriselnde Netzwerkausrüster will in diesem Jahr mehr als 2 Milliarden Euro einsparen. Außerdem soll die Führung umgebaut werden.
Siemens hat laut einem Fernsehbericht im Jahr 2000 Überwachungstechnik an Syrien verkauft. Schon die Ausschreibung lässt keinen Zweifel am Verwendungszweck zu.
Einer gerichtlichen Prüfung werde die Vereinbarung zwischen Gewerkschaft und Nokia Siemens Networks zum Erhalt der Münchner Dependance nicht standhalten, meinen Arbeitsrechtler.
Nach wochenlangen Mitarbeiterprotesten hat der Siemens-Konzern den Chef von Nokia Siemens Networks (NSN), Rajeev Suri, zurückgepfiffen. Der Standort München soll dem Unternehmen erhalten bleiben - wenn auch in deutlich kleinerem Umfang als bisher.
Nachdem der Netzausrüster Nokia Siemens Networks angekündigt hatte, 2900 von 9100 Stellen in Deutschland zu streichen, fordert Siemens-Finanzvorstand Kaeser Beratungen mit den Gewerkschaften, wie der Standort München gerettet werden kann.
Ein überraschend zustande gekommenes Treffen mit dem Siemens-Finanzvorstand lässt Arbeitnehmervertreter von Nokia Siemens Networks auf "ergebnisoffene Verhandlungen" über Streichungen bei NSN hoffen.
Nach Einschätzung des Chefs von Nokia Siemens Networks bleiben von den fünf großen Infrastruktur-Lieferanten nur drei übrig, darunter NSN. Unterdessen wurde bekannt, dass NSN weitere 3500 Jobs weltweit streichen will.
In München haben erneut tausende Mitarbeiter gegen die Schließung von 30 Standorten und die Streichung von 2900 Stellen durch Nokia Siemens Networks (NSN) in Deutschland protestiert.
Nach Ansicht von Rajeev Suri, Chef des Netzwerkausrüsters Nokia Siemens Networks, müssen Mobilfunknetz-Betreiber massiv in die Leistungsfähigkeit ihrer Netze investieren, gleichzeitig aber das Management im Griff haben, um die Kosten zu kontrollieren.
Das neue Verfahren koppelt ein UMTS-Gerät an zwei benachbarte Basisstationen gleichzeitig an. Freilich muss es noch in die Spezifikation aufgenommen werden.
Über die geplante Schließung der Münchner NSN-Zentrale mit 3600 Mitarbeitern sei noch nicht das letzte Wort gesprochen, meinen Gewerkschafter.
Hunderte Beschäftigte protestierten am Mittwoch in Berlin gegen den geplanten Stellenabbau bei Nokia Siemens Networks. Die IG Metall forderte Verhandlungen über Alternativen zu den Plänen.
Der angeschlagene Netzwerkausrüster wird im Rahmen des angekündigten massiven weltweiten Stellenabbaus zahlreiche Niederlassungen in Deutschland schließen und sich auf fünf Standorte konzentrieren.
Nach der angekündigten Streichung von 17.000 Stellen sprangen 14 Banken dem Telekommunikationsunternehmen bei, das im Sommer einen milliardenschweren Kredit erneuern muss.
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