Die Geräte von Asus und MSI besitzen Displays mit Bildschirmdiagonalen von 20 Zoll und mehr.
Adobe kooperiert mit Broadcom und Nvidia, um das Abspielen (hochaufgelöster) Flash-Videos auf Spezial-Chips oder Grafikprozessoren auszulagern.
Nvidia hebt die GPGPU-Unterstützung von DirectX 11 hervor und zeigt fast neue Ion-Hardware – aber keinen GT300.
Nvidias Ersatzveranstaltung für die im März abgesagte Visual-Computing-Messe Nvision findet vom 30. September bis 2. Oktober statt und richtet sich ausschließlich an Fachpublikum.
Nvidias Chipsatz GeForce 9400M spielt nicht nur mit Intels Core 2 Duo zusammen, sondern auch mit den Netbook-Plattformen Intel Atom und VIA Nano. Nun bringt Lenovo einen 12-Zöller mit dieser Kombination heraus.
Nun gibt es AMDs Radeon HD 4870 auch separat zum Nachrüsten für Apples Mac-Pro-Systeme. Der Haken: Die Grafikkarte ist mit 315 Euro doppelt so teuer wie die PC-Pendants.
Nach den Problemen mit der Lebensdauer seiner Grafikchips bleibt Nvidia nun eventuell auf den Kosten für die Garantiereparaturen sitzen. Die Versicherung will nicht zahlen.
Die Verfügbarkeit von DirectX-11-kompatiblen Grafikchips scheint sich um einige Monate zu verschieben. Während erste Grafikkarten mit AMDs RV870 noch dieses Jahr erscheinen dürften, kommt Nvidias GT300 vielleicht erst 2010.
Mit der aktualisierten Programmierschnittstelle lassen sich Nvidia-Grafikkarten nun auch unter Windows 7 als Applikationsbeschleuniger verwenden.
Nach den Worten von Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang arbeiten 500 Nvidia-Entwickler an den Tegra-Prozessoren für Smartphones, Netbooks, andere Mobile Internet Devices und Medienabspieler.
Nvidias Umsatz bricht im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010 um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal ein. Das Unternehmen verzeichnete einen Verlust von 201,3 Millionen US-Dollar.
Neue Treiberversionen von AMD, Marvell, Nvidia, Realtek und S3.
Neue Treiberversionen von AMD, Creative, Intel, JMicron, Nvidia, Realtek und VIA.
Nach etlichen Ankündigungen ist die 3D-Vision-Shutterbrille von Nvidia nun auch in Deutschland erhältlich – nebst kompatiblem Monitor von Samsung. Bereits auf dem Markt sind 3D-Monitore von Zalman und iZ3D, in den Startlöchern steht Hyundai.
Während Intel und Nvidia ihre Grafikchip-Marktanteile im ersten Quartal des Jahres steigern konnten, mußte AMDs Grafiksparte einen Absatzrückgang um 8,5 Prozent hinnehmen.
AMDs kommender DirectX-11-Grafikchip RV870 scheint auf der RV770-Architektur aufzubauen und dürfte leistungsmäßig nicht an Nvidias im November erwarteten GT300 herankommen.
Vom ehemaligen PC-Chipsatz-Hersteller OPTi existiert nur noch eine Rest-Firma, die Lizenzgebühren für alte Patente unter anderem von AMD, Intel, Nvidia und jetzt auch Apple eintreibt.
Nvidias kommender DirectX-11-Grafikchip GT300 könnte mit 512 Shader-Einheiten sogar aktuelle Dual-GPU-Grafikkarten in der Rechenleistung spielend übertreffen, sofern man aktuellen Gerüchten Glauben schenkt.
Nvidia scheint im Juni mit der Produktion von zu DirectX 10 kompatiblen 40-Nanometer-Grafikchips zu beginnen. Erste DirectX-11-Chips der Kalifornier gehen im Idealfall wohl im Oktober an die Boardpartner.
Eine neue Version von Nvidias proprietären Linux-Treibern beseitigt ein "Interaktionsproblem", durch das das Celsius H270 von Fujitsu Technology Solutions/Fujitsu-Siemens (FSC) unbenutzbar werden kann.
Ab Mai gibt es die Quadro FX 4800 auch für MacPro-Systeme. Consumer-Grafikkarten mit GT200-Grafikchip sind für Apple-Kunden jedoch weiterhin nicht in Sicht.
Nvidia präsentiert mit der "Quadro Digital Video Pipeline" eine GPU-basierte Plattform für professionelle Broadcasting-Produktionen.
Eine erste Vorabversion seines OpenCL-Treibers inklusive der Entwicklungsumgebung gibt Nvidia nun für am OpenCL Early Access Program registrierte Entwickler frei - die Beta-Version lässt noch einige Monate auf sich warten.
AMD scheint die Wärmeentwicklung der geplanten Radeon HD 4890 X2 nicht in den Griff zu bekommen. Nvidia will beide Grafikchips der GeForce GTX 295 auf einer Platine unterbringen.
Der Acer AspireRevo R3600 wird eines der ersten "Nettops" auf Basis der Nvidia-Plattform namens Ion sein, die den Intel Atom mit einem GeForce-9400-Chipsatz kombiniert.
Neue Treiberversionen von Creative, JMicron, Microsoft, Nvidia, Realtek und VIA.
Der nForce-Chipsatz für AMD-Mainboards unterstützt AM3-CPUs, scheint allerdings mit dem Vorgänger 780a praktisch identisch zu sein. An HybridPower und GeForce Boost hat Nvidia allerdings wohl das Interesse verloren.
Zeitgleich stellen AMD und Nvidia heute ihre neuen High-End-Karten Radeon HD 4890 und GeForce GTX 275 vor.
3D-Grafik in virtuellen Maschinen war bislang immer mit Geschwindigkeitseinbußen verbunden. Mit der Virtualisierung-Software Workstation Extreme von Parallels soll nun alles besser werden: Dem Gast-OS kann man hier dediziert eine Grafikkarte zuweisen.
Nvidia möchte neu ausgegebene Aktien des taiwanischen Chipherstellers Via im Wert von über 60 Millionen Euro kaufen, berichten Wirtschaftsmedien. Das könnte Nvidia den Einstieg in die Entwicklung von x86er-CPUs erleichtern.
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