Die Kepler-basierte Grafikkarte mit Anschlüssen für bis zu vier Bildschirme soll bis Jahresende auch für Mac-Pro-Nutzer erhältlich sein.
Nvidia will seinen proprietären Grafiktreiber für Linux erweitern, damit er Nvidias vor allem in Notebooks eingesetzte Grafikchip-Zuschalttechnik Optimus unterstützt.
Schenker zeigt zwei Workstation-Notebooks und für Gamer und eine 3D-Lösung ohne Brille; Medion bringt zwei Modelle mit schnellen Gaming-Grafikchips.
Nvidias nächste Treibergeneration soll GeForce 6 und 7 nicht mehr unterstützen. Mesa 3D macht einen Versionssprung auf 9.0. Die Kernel-Entwickler wollen den Support für i386-Prozessoren fallen lassen.
Nvidia zeigt mit den ersten Tesla-K20-Benchmarks, welche Performance-Vorteile die Funktion Hyper-Q in der Praxis versprechen kann.
Sowohl AMD als auch Nvidia haben die bislang getrennten Treiberstränge für Windows Vista/Windows 7 und für Windows 8 ihrer jeweiligen Produktlinien zusammengeführt.
Version 4.3 der Desktop-Grafikschnittstelle OpenGL bietet unter anderem Compute Shader.
Nvidia hat die Schwachstelle in seinem proprietärem Grafiktreiber für Unix-Systeme behoben, über die Angreifer sich Root-Rechte erschleichen konnten.
Left 4 Dead 2 läuft unter Linux schneller als unter Windows, berichtet das Valve Linux-Team in seinem Blog. Die Entwickler hatten das Spiel modifiziert, um die Performance zu verbessern.
Anwender können sich über eine Schwachstelle in Nvidias proprietärem Linux-Grafiktreiber Root-Rechte verschaffen.
Nvidia will die GeForce GTX 660 Ti nach derzeitigen Plänen am 16. August enthüllen. Gerüchten zufolge soll sie rund 350 Euro kosten.
OpenCL soll die Nutzung verschiedener paralleler Recheneinheiten vereinheitlichen. Allerdings existierte lange Zeit keine hinreichende Dokumentation. Mit OpenCL 1.2 scheint sich das zu ändern; zwei Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt belegen das.
Die Hackergruppe "Team Apollo" will für den Datenkbankeinbruch bei Nvidia verantwortlich sein und veröffentlichte als Beweis einige hundert Datensätze. Weitere sollen folgen.
Dieses Mal hat es Nvidia und ein großes Android-Forum erwischt. Die Angreifer hatten unter anderem Zugriff auf sämtliche Mailadressen und Passwort-Hashes.
Nvidias Quadro-Grafikchips auf Basis der Kepler-Architektur kommen dieser Tage in Notebooks in den Handel – allerdings nicht immer unter richtigem Namen. Irritierte Kunden ließen daraufhin die Finger von der Hardware.
Der Catalyst 12.6 behebt unter anderem eine Schwachstelle bei der Zusammenarbeit mit einem Sicherheits-Tool, die zu Abstürzen führte. Der Beta-Treiber 12.7 aktiviert den bislang brachliegenden Video-Transcoder VCE.
Sowohl die älteren DirectX-10- als auch die neueren DirectX-11-Grafikkarten der Serien Radeon HD 2000 bis HD 7000 erhalten keine monatlichen Treiber-Updates mehr. Für GeForce- und Radeon-Karten gibt es erste Windows-8-Treiber mit WHQL-Zertifikat.
Nach dem Statement "Nvidia, fuck you!" von Linus Torvalds beteuert Nvidia, dass Linux-Unterstützung für das Unternehmen wichtig sei.
Experten von Nvidia und des Jülicher Supercomputer Centre wollen zusammen die Software in Bereichen wie Astrophysik, Teilchenphysik und den Material- und Biowissenschaften für Superrechner mit Grafikprozessoren optimieren.
Die Entwickler des Nouveau-Projekts haben die Version 1.0.0 ihres quelloffenen X.org-Grafiktreibers freigegeben. Damit hat der letzte Teil des freien Treiber-Stacks für Nvidia-Grafik den Beta-Status abgelegt.
Ein YouTube-Video zeigt den Linux-Erfinder Linus Torvalds, wie er sich über Nvidia in Rage redet.
Apples neue 15-Zoll-Laptops sollen sich besonders gut für die Entwicklung mit Nvidias paralleler Rechenarchitektur CUDA eignen. Insbesondere dann, wenn die Anwendungen unter Linux ausgeführt würden.
Nvidias Notebook-Grafikchip GeForce GTX 680M bringt viel Kepler-Performance für leistungshungrige Spieler.
Nvidia kommt auf dem Weg zur eigenen Handy-Plattform einen kleinen Schritt voran und ergattert eine LTE-Zertifzierung von AT&T.
Das erste von Google mitentwickelte Tablet soll Gerüchten zufolge Asus produzieren und schon im Juni vorgestellt werden. Neben einem Preis von 200 US-Dollar wird auch über Android 5 gemunkelt.
Nvidias Kepler-Entwickler Jonah Alben und John Danskin über die Performance von GK110, dessen Entwicklung und Herausforderungen bei der GPU-Entwicklung.
Einen tiefen Einblick ins Innenleben des GK110-Chips gaben zwei Nvidia-Mitarbeiter auf der GPU Technology Conference. Die GPU ist speziell fürs Supercomputing optimiert.
Mit VGX lässt sich Grafik auch in virtuellen Maschinen beschleunigen. Dank GeForce GRID soll die Eingabeverzögerung beim Cloud-Gaming sinken.
Noch 2012 soll die erste Tesla-Rechenkarte K20 mit GK110-GPU erscheinen. Dank Hyper-Q und Dynamic Parallelism sollen sich Programme effizienter verarbeiten und programmieren lassen.
Die GK110-GPU wird im Maximalausbau 2880 Shader-Rechenkerne enthalten und den Speicher über 384 Bit ansteuern. GeForce-Karten mit der 7,1-Milliarden-Transistoren-GPU kommen erst 2013.
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