Auf der Rechenkarte Tesla K10 sitzen gleich zwei GK104-Grafikchips. Sie bieten eine hohe Single-Precision-Leistung und greifen auf insgesamt 8 GByte Speicher zu.
Zusammen mit Intellectual Ventures hat der Grafichip-Hersteller ein Portfolio an Patenten für Mobilfunktechniken übernommen. So will sich Nvidia im mobilen Bereich besser aufstellen.
Nvidia stellt eine Eclipse-Edition der CUDA-Entwicklersuite Nsight für Linux und Mac OS vor.
Nvidias GeForce GTX 670 kombiniert hohe Spieleleistung mit vergleichsweise geringer Leistungsaufnahme. Die Grafikkarte tritt in Konkurrenz zu AMDs Radeon HD 7950.
Intel bietet für die Windows 8 Consumer Preview erste Grafiktreiber für Core-i-Prozessoren an. AMD spendiert Radeon-Grafikkarten einen neuen Catalyst-Treiber mit verbesserter Bildqualität.
Nvidia will auf der GPU Technology Conference Mitte Mai offenbar die Schnittstelle CUDA 5.0 und die neue Kepler-GPGPU-Architektur präsentieren.
Nvidias 1000-Dollar-Grafikkarte erobert mit zwei GK104-Chips, 3072 Shader-Kernen und 4 GByte Grafikspeicher die Performance-Krone.
Insgesamt fünf neue Grafikkarten präsentiert Nvidia für den OEM-Markt. Drei davon setzen auf 28-Nanometer-Grafikchips mit der effizienten Kepler-Architektur.
AMD legt kräftig nach und bringt nun auch die ersten 28-Nanometer-Mobilchips mit GCN-Architektur in die Notebooks. Sie sind vor allem für Spieler interessant.
Während TSMC-Kunde AMD mit der 28-nm-Chip-Versorgung auskommt, beklagt Qualcomm zu geringe Liefermengen und sucht zusätzliche Lieferanten.
Nvidias GeForce-Treiber der Serie 300 unterstützt die High-End-Grafikkarte GeForce GTX 680 und bringt einen neuen Kantenglättungsmodus, Verbesserungen beim Multimonitor-Gaming sowie adaptive Bildsynchronisation mit.
AMD senkt die Preise seiner High-End-Grafikkarten Radeon HD 7970 und Radeon HD 7950 deutlich. Das Spitzenmodell ist nun für 479 US-Dollar statt 549 US-Dollar beziehungsweise ab 410 Euro zu haben.
Der Nouveau-Treiber unterstützt nun 3D beim Kepler-Grafikchip der GeForce GTX 680. In Mesa 3D floss zudem eine rudimentärer Treiber für die Southern-Islands-GPUs von AMD ein.
Mit dem Tegra 4 könnte auch Nvidia auf den Cortex-A15-Zug von ARM aufspringen.
Eine neue Version von Nvidias proprietären Grafiktreibern für Linux beseitigt eine Sicherheitslücke, über die Angreifer beliebige Bereiche des Arbeitsspeichers lesen und schreiben können.
AMDs und Nvidias Auftragsfertiger TSMC rechnet erst im dritten Quartal mit einer Entspannung der schlechten Versorgungslage für Chips in 28-nm-Fertigungstechnik.
Das vierte Quartal 2011 blieb hinter den Erwartungen zurück und auch in den ersten drei Monaten 2012 übte sich die Grafikkarten-Kundschaft in Kaufzurückhaltung. Nvidias neue GTX-680-Generation soll nun den Markt beleben. Gleichzeitig kann der Handel im zweiten Quartal mit sinkenden Einstandskosten rechnen.
Mit 1,3 Prozent Zuwachs blieb der Umsatz mit Halbleiterchips hinter den Erwartungen der Marktforscher zurück. Dennoch konnten einzelne Firmen wie Branchenprimus Intel sowie Qualcomm und ON Semiconductor kräftig zulegen.
Der Nouveau-Treiber von Linux 3.4 soll rudimentäre Unterstützung für die GeForce GTX 680 bieten. Auch Treiber-Erweiterungen für die Radeon-HD-Serie 7xxx sind in den Hauptentwicklungszweig von Linux eingezogen.
Die GeForce GTX 680 von Nvidia ist rasend schnell, vergleichsweise sparsam – und kostet rund 500 Euro. Mit 28-nm-Fertigung, PCIe 3.0, Kompatibilität zu DirectX 11.1 und besserer Multi-Monitor-Anbindung zieht Nvidia nun wieder mit AMD gleich.
Nvidias GeForce GTX 560 SE bietet 1 GByte Speicher und 288 Shader-Rechenkerne. Sie spielt Blu-rays ab und reicht für viele Spiele aus.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit GCC, dem M2M-Wettbewerb Ideabird, der SpringSource Tool Suite, einem neuen Blog zur Parallelprogrammierung und dem TIOBE Programming Index.
Die GeForce GTX 680 bringt 1536 Shader-Rechenkerne mit und kann bis zu vier Displays gleichzeitig ansteuern.
Die GeForce GTX 680 mit Nvidias erstem 28-Nanometer-Grafikchip GK104 soll am 22. März vorgestellt werden.
Auf Grafikkarten mit Nvidia GeForce GTX 680 sitzt die 28-Nanometer-GPU Kepler, die sich abhängig von Taktfrequenz und Leistungsaufnahme automatisch übertaktet.
Fluendo, Lineo Solutions, Mocana und Nvidia sind der Linux Foundation beigetreten. Es deutet allerdings nichts darauf hin, dass dieser Schritt kurzfristig Auswirkungen auf Nvidias Treiberpolitik hat.
AMD und Nvidia bieten Windows-8-kompatible Grafikkartentreiber an, die das neue Treibermodell WDDM 1.2 unterstützen. Intel verteilt bereits Treiber für die noch nicht veröffentlichten Chipsätze der Serie 7.
Im vierten Quartal 2011 konnte AMD laut Analysten gegenüber Nvidia Marktanteile gewinnen.
Für das laufende Quartal befürchtet der Grafikchip-Hersteller, dass sich die Engpässe bei Festplatten weiterhin auf den PC-Markt und somit auch auf Nvidia auswirken.
Auf seiner Global Partner Conference in Las Vegas Hewlett-Packard die Workstation Z1 mit Xeon-Prozessor und Quadro-Grafikkarte vorgestellt, die in einem schlanken All-in-One-PC-Gehäuse mit 27-Zoll-Display steckt.
heise online Themen