Von Dresden an die US-Technologiebörse Nasdaq: Novaled plant seine Entwicklung minutiös. Die Firma setzt auf OLEDs nicht nur für Displays, sondern auch für die Beleuchtung.
Unliebsamer Besuch bei Samsung: Im Rahmen der Ermittlung wegen Technik-Diebstahl bei LG-Partnerunternehmen suchte die Seouler Polizei nach Unterlagen, die auf eine Beteiligung von Samsung Displays schließen lassen.
Der von LG Hecto getaufte Laserbeamer soll mit Spezialleinwand im April erhältlich sein. OLED-TVs gibt’s hierzulande dagegen später als angekündigt und zunächst als Variante mit gebogenem Schirm.
LG will seine Fertigungskapazitäten für große OLED-Fernseher aufstocken und dafür knapp 490 Millionen Euro investieren. Ab 2014 könnten dann jeden Monat 150.000 OLED-TVs vom Band laufen – wenn der Yield stimmt.
James Lee arbeitete früher bei LG und Samsung und hat auch Erfahrungen mit dem Bau von TV-Geräten.
Das ist der Gipfel: Samsung und LG haben sich darauf geeinigt, ihren Patentkrieg über die Herstellung von OLED-Displays außergerichtlich beizulegen. In einem persönlichen Treffen vereinbarten Unternehmensvertreter ein Ende der Streitereien.
Ein OLED-Display mit 4K-Auflösung, die im Druckverfahren entstanden ist -- das ist die Zukunftsmusik, die auf der CES spielt. Bis zum aufrollbaren OLED-Tablet ist es aber noch ein weiter Weg.
Die IGZO-Technik ermöglicht superkleine Pixeltransistoren und damit hochauflösende Displays. Wie Sharp auf der CES eindrucksvoll beweist, können davon auch Touchscreen-Monitore profitieren.
Paare in Haushalten mit nur einem TV-Gerät streiten nicht selten über das gemeinsam zu absolvierende TV-Programm. Doch Rettung für diesen Interessenkonflikt ist in Sicht: Ein Fernseher, der zwei Bilder gleichzeitig zeigt.
Auf der CES in Las Vegas versuchen die angeschlagenen japanischen Elektronikhersteller ihren Rivalen aus Südkorea Paroli zu bieten. Mit Erfolg: Sony und Panasonic stellten einen OLED-Fernseher vor, dessen Display ausgedruckt wurde.
4K-Auflösung und OLED-Displays zählen zu den Top-Themen der diesjährigen CES. Panasonic und Sony vereinen beide Techniken in einem Fernseher.
Samsung kündigte zum CES-Auftakt neue Apps und Konzepte für die bessere Bedienung von Smart-TVs an. 4K-Fernseher gibt es bald in ganz groß, OLEDs bleiben dagegen Mangelware.
Samsung und LG streiten sich über Patente, AUO hat ein Problem mit Technologiediebstahl: Der OLED-Bereich entwickelt sich zu einem heiß umkämpften Markt. Doch die Produktion großer OLED-Displays steht weiterhin aus.
Mit OLED-TVs wird’s erstmal nix: Gerade mal 500 Stück sollen in diesem Jahr weltweit verkauft werden. Etwas besser sieht es bei den 4K-Fernsehern aus, allerdings nur kurzzeitig.
Der Darmstädter Chemieriese Merck will gemeinsam mit dem Tintendruckerspezialist Epson Drucktechniken und druckbares Material für große OLED-Displays entwickeln. Dafür schlossen beide Unternehmen eine Kooperations- und Lizenzvereinbarung.
Merck macht mit Epson gemeinsame Sache bei druckbaren organischen Leuchtdioden. Der Flüssigkristallgigant aus Deutschland verbindet damit die Hoffnung, auch bei der nächsten Displaytechnik wieder groß mitzumischen. Auch wenn unklar ist, wann die sich durchsetzt.
Skandinavische Forscher haben ein Kunststoffband in LEC-Technik entwickelt, das eine günstige Alternative zu organischen Leuchtdioden darstellen könnte.
Die neue Panasonic GH3 soll sich auf dem Level von semi-professionellen Spiegelreflexkameras bewegen. Erste technischen Daten kursieren bereits im Internet. Auf der Photokina soll die spiegellose Systemkamera offiziell vorgestellt werden.
Gleicher Preis und gleiche Diagonale vorausgesetzt – was steht höher in der Gunst der Zuschauer: Der hochauflösende 4K-Fernseher oder das kontraststarke OLED? Wir haben die IFA-Besucher befragt.
Bei der Channelstrategie nutzt LG unterschiedliche Ansätze für seine verschiedenen Bereiche. Beim Home Entertainment steht der Händler im Fokus, die ISP-Unit konzentriert sich eher auf die Distribution.
Die Händlerverbundgruppe Euronics setzte 2011 16,2 Milliarden Euro um. Richtig zufrieden ist das Unternehmen aber nicht, da es 2012 in einigen Regionen Europas deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen musste.
LG und Samsung trommeln lautstark für ihre großen OLED-Fernseher. Doch bis die 55-Zöller in den Massenmarkt kommen, dauert es noch eine Weile: Erstmal müssen Fabriken her, in denen sich die organischen Displays kostenverträglich fertigen lassen.
Samsung und Corning wollen in China für 600 Millionen US-Dollar eine Fabrik für Displaysubstrate bauen. Das Glaswerk soll Samsungs neue LCD-Fabrik im chinesischen Suzhou beliefern.
LG soll die Entwicklung von flexiblen, transparenten und sehr großen OLEDs voranbringen. Preis und Erscheinungsdatum für die "ganz normalen" 55"-OLED-TVs fehlen weiterhin.
Die japanischen TV-Hersteller Sony und Panasonic wollen im Team OLED-Panels entwickeln. Um die Produktionskosten zu senken, sollen die Panels gedruckt werden.
Noch mehr Pixel, ganz schmaler Displayrahmen, hellere Anzeige – für Mobildisplays scheint es kaum Grenzen zu geben. Auf der SID-Konferenz in Boston wurde die neue Displaygeneration vorgestellt.
Ein transparentes OLED, das sich von beiden Seiten per Touch bedienen lässt, stellen die japanischen Unternehmen Fujitsu und NTT Docomo als gemeinsame Entwicklung vor.
Kaum ein Gerät wurde in den letzten Jahren so häufig "erstmals vorgestellt", wie die großen OLED-Fernseher von LG und Samsung. Dabei wäre die Besinnung auf andere Schwerpunkte – beispielsweise die Bedienung – womöglich für alle Beteiligten sinnvoller.
Das Evaluation Kit des Fraunhofer IPMS-COMEDD soll die Entwicklung interaktiver OLED-Mikrodisplays unterstützen, die Anzeige und Kamera in einem sind.
Zunehmender Bedarf und begrenzte Produktionskapazitäten treiben die OLED-Preise nach oben – teilweise auf das Doppelte gegenüber LCDs. Immerhin kann jetzt bald ein dritter großer Hersteller organische Displays liefern.
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