Die One Laptop Per Child Association (OLPCA) hat das erste XO Tablet vorgestellt. Es verwendet ein angepasstes Android-Betriebssystem mit dem integriertem Lernsystem XO Learning für Kinder.
Die Bildungsinitiative "One Laptop Per Child" will die nächste Generation seines XO-Laptops mit einem Touchscreen von Neonode ausstatten. Weitere Details oder ein Erscheinungsdatum sind nicht bekannt.
Mit 11,7 Millionen australischen Dollar unterstützt die australische Regierung das One-Laptop-Per-Child-Projekt, das Kindern einen leichteren Zugang zu Bildungsmöglichkeiten verschaffen will.
In Peru wurde untersucht, wie sich die Ausstattung der Schulen mit XO-Laptops des Projekts One Laptop per Child auf die schulischen und kognitiven Leistungen der Schüler auswirkt.
Eine groß angelegte Studie an 319 Grundschulen in Peru hat nur geringe positive Auswirkungen der XO-Laptops nachweisen können.
Intel will ein für Ausbildungszwecke entworfenes Tablet herausbringen, das vor allem in Schwellenländern wie China und Brasilien verkauft werden soll. Es läuft unter Android oder Windows und kostet für ein x86-Tablet erstaunlich wenig.
Parallel zur Vorstellung des OLPC-Tablets auf der vergangenen CES hat Marvell auch den Mini-Server SMILE Plug vorgestellt, der über WLAN ein Klassenzimmer mit einer Lehr- und Lernsoftware versorgt.
OLPC hat auf der CES mehrere Prototypen des 100-Dollar-Tablets XO-3 ausgestellt.
Dieses Mal soll es endlich klappen mit dem 100-Dollar-Versprechen: Das OLPC-Tablet ist angeblich fast fertig und soll den XO-Laptop ersetzen.
In abgelegenen Dörfern ohne Schule sollen Kinder sich das Lesen selbst beibringen – mit Hilfe von Tablets aus der Luft, verspricht Nicholas Negroponte.
Das "One Laptop Per Child"-Projekt versucht sich an einem neuartigen Tablet-Rechner.
Das ARM-Tablet des OLPC-Projekts wird nicht wie ursprünglich angekündigt im Januar 2011 auf der CES gezeigt werden.
Der Chiphersteller Marvell zahlt OLPC (One Laptop Per Child) 5,6 Millionen US-Dollar, um Marvells Referenz-Tablet weiterzuentwickeln. Das Gerät soll 2011 fertig werden, aber nicht unter OLPC-Marke laufen.
Nicholas Negroponte sieht das 35-Dollar-Tablet des indischen Bildungsministerium nicht als Konkurrenz zu seinem OLPC-Projekt, sondern lädt zur Zusammenarbeit ein. Ein wenig Kritik lässt er - als Tipp verkleidet - dann doch los.
Seit Jahren versucht das indische Bildungsministerium, einen Billigcomputer für Schüler auf den Markt zu bringen. Nun hat Minister Kapil Sibal den Prototypen eines Tablet präsentiert, der nicht mehr als 25 Euro kosten soll.
Mit der neuen Version lässt sich auf Mausklick zwischen den Sugar Learning Platform, einer Lernumgebung für kleinere Kinder, und dem Gnome-Desktop umschalten. Neu ist die Highschool-Version des XO-Laptops.
Die Initiative "One Laptop Per Child" entwirft einen neuen tragbaren Rechner für Kinder, der nur 75 Dollar kosten soll. Um dies zu schaffen, will man aus den Fehlern des 100-Dollar-Laptops lernen.
Mit "Elements" ist die erste von mehreren neuen Tablet-Anwendungen der "Antwortmaschine" verfügbar.
Nach einem verhaltenen ersten Jahr hoffen die Betreiber der "Antwortmaschine" Wolfram Alpha auf einen Durchbruch mit interaktiven elektronischen Büchern für Tablet PCs.
Nun kommt er doch, der 100-Dollar-Laptop, allerdings ohne Tastatur als Tablet sowie mit einem hoch integrierten ARM-SoC anstelle eines x86-Prozessors.
Die Ostafrikanische Gemeinschaft und das UN-Hilfswerk UNRWA haben mit dem Projekt One Laptop per Child jeweils Kooperationen geschlossen, um Grundschüler mit Notebooks auszurüsten.
Das OLPC-Team bittet darum, nicht mehr benötigte XO-Laptops für Haiti zu spenden. Die ersten 2000 Geräte sollen dieser Tage auf den Weg gebracht werden.
Die für 2012 geplante "dritte" Generation des Lern-Laptops aus dem OLPC-Projekt soll einem "Blatt Papier" ähneln. Anfang kommenden Jahres soll allerdings erstmal der OLPC 1.5 erscheinen, den 2011 der OLPC 1.75 beerbt.
Da das geplante Notebook "XO-2" zu teuer würde, entwickelt das Projekt nun zwei andere Modelle: eines im Design der Vorgänger, eines nach Art eines Tablet-PC.
Uruguay hat sein "One Laptop per Child"-Programm abgeschlossen: In den vergangenen zwei Jahren wurde über 350.000 Grundschülern ein XO-Laptop zur Verfügung gestellt.
Das XO Laptop 1.5 mit VIA-Prozessor und mehr Speicher soll wahlweise mit der Lernoberfläche Sugar oder dem normalen Gnome-Desktop laufen.
Indische Regierungsvertreter standen dem One-Laptop-per-Child-Konzept bisher ablehnend gegenüber, nun fasst das OLPC-Konzept in Indien offenbar trotzdem Fuß.
Das "100-Dollar-Laptop"-Projekt OLPC will auch eine überarbeitete Version seines XO-1 mit CPU und Chipsatz der taiwanischen Firma VIA Technologies bauen.
Sugar Labs, Hersteller der Software für das XO-Laptop der Inititiative One Laptop per Child, hat eine neue Version der Sugar Learning Platform freigegeben.
Die Initiative One Laptop per Child will in ihrem zweiten Bildungs-PC einen ARM-Prozessor einsetzen und verhandelt mit Microsoft über eine kompatible Windows-Version.
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