Einer Roadmap zufolge will Microsoft die Bürosoftware in den nächsten beiden Jahren in mehreren Schritten aktualisieren. Sie nennt auch die Unterstützung von iOS- und Android-Geräten, über die schon seit langer Zeit gemunkelt wird.
Für Entwickler sind in der neuen Version des SharePoint-Servers die Einführung der SharePoint-Apps und die konsequente Verwendung von Webstandards sicherlich am wichtigsten. Die Unterstützung von HTML5, JavaScript, OAuth und OData/REST hilft dann auch im Zusammenspiel mit Windows 8 und Office 2013.
Nach Beschwerden zur Hardware-Bindung gekaufter Office-2013-Lizenzen erlaubt Microsoft ab sofort, die Nutzungsrechte von einem Gerät auf ein anderes zu übertragen. Außerdem gibt es neue Unternehmensangebote für Office 365.
Microsoft will die Zahl der Office365-Partner bis Mitte 2013 verdoppeln. Mit den neuen Vermarktungsoptionen "Office 365 Open" und "Office 365 FPP" soll die Cloud-Suite dazu für den Channel lukrativer werden.
Statt 109 Euro zahlt man für die "Home and Student"-Variante des Büropakets nun 139 Euro und auch die Business-Variante wird teurer. Microsoft will Nutzer offensichtlich zum Office-365-Abo überreden.
Microsoft hat sein Office-365-kompatibles Büropaket aktualisiert. Zuvor hatten Nutzer über Fehlermeldungen geklagt.
Mit Version 14.3.0 kann Microsofts neuer Abodienst genutzt werden. Außerdem werden mehrere Fehler behoben.
Die neue Generation der Bürosoftware will Microsoft auch an Privatanwender vor allem vermieten statt verkaufen.
Ingram Micro will technische Aspekte und kaufmännische Themen vermitteln +++ Hersteller von 3D Scannern vertreibt online Zubehör für seine Produkte +++ BITKOM und Träger der öffentlichen Hand geben Hilfe beim IT-Einkauf.
Einem Medienbericht zufolge streitet sich der Softwareriese mit Apple um den Verkauf von Office-365-Zugängen auf iPhone und iPad. Die üblichen 30 Prozent sind Microsoft zu viel.
Zum 1. Dezember erhöht Microsoft die Preise für seine Volumenlizenzen für den Zugriff auf Exchange-Server von Microsoft. Kommende Office-Produkte wie etwa Office 365, SharePoint 2013 oder Visio 2013 sollen teurer als ihre Vorgänger verkauft werden.
Mit Office365 und der Version 2013 verlagert Microsoft seine Büroapplikationen weiter in die Cloud. Partnern eröffnen sich dadurch neue Kundenpotenziale – traditionelles Software-Geschäft wie etwa Rollouts fallen dagegen sukzessive weg.
Wenn zum ersten Quartal 2013 Office 2013 in den Handel kommt, möchte Microsoft damit auch sein Lizenzmodell modifizieren und hat dazu Office 365 erweitert: Nicht nur Firmen sollen Office abonnieren, sondern auch die privaten Anwender.
Microsoft-Partner können sich bis zum Jahresende im Rahmen der Aktion "Nase vorn" höhere Margen bei der Vermittlung von Office 365- oder Windows Intune-Lizenzen sichern.
Auch wenn der Termin, zu dem Microsofts nächste Office-Suite erscheinen soll, noch nicht bekannt ist – was die Software kosten wird, hat der Redmonder Riese jetzt schon einmal bekanntgegeben.
Microsoft hat zur Ankündigung der nächsten Office-Version für Windows erste Details verraten, wie Mac-Nutzer einige der neuen Funktionen nutzen können.
Während Microsoft mit dem Programm „Office 365 Open“ Partnern künftig eigene Cloud-Verträge mit Kunden erlaubt, bringt sich der Konzern auch in Stellung, um gemeinsam mit dem Channel VMware im Cloud-Business herauszufordern.
Windows 8 sei "der größte Deal seit 17 Jahren", verkündete Steve Ballmer. Sehr konkret wurde der Microsoft-Boss allerdings nicht über angepeilten Ziele des Konzerns.
80.000 Angestellte von US-Transportministerium und -Luftfahrtbehörde sollen demnächst Microsofts Office 365 nutzen. Für die Umstellung erhält die US-Firma CSC bis zu 91 Millionen Dollar. Jüngst war sie bei einem anderen großen Cloud-Projekt gescheitert.
Windows 7 und Office365 entwickeln sich nach Ansicht von Microsoft gut. Aber es soll noch besser gehen, mit der passenden Unterstützung für Partner. Dafür legt der Hersteller die neue Small Business-Kompetenz auf.
Die meisten Abonnements für Webdienste aus Microsofts Office365-Sortiment gibt es nun um 15 bis 20 Prozent billiger.
Unter dem Namen Office Line 365 will das Softwarehaus Sage auf der CeBIT eine Web-Ausgabe seiner Mittelstands-ERP-Anwendung Office Line vorstellen.
Microsoft hat zu Weihnachten ein Office-365-Integrationsmodul für Windows Small Business Server 2011 Essentials veröffentlicht
Microsoft wirbt für Office 365 mit dem Argument, der Dienst entspreche als einziger den Anforderungen für Datensicherheit sowohl in Europa als auch in den USA. Bei Google regt sich Widerspruch.
Microsoft nimmt Vorgaben der deutschen Datenschützer und der EU in die Verträge für sein Cloud-Angebot Office 365 auf. Damit sieht es sich als Vorreiter bei der Datensicherheit in der Cloud.
Microsofts Cloud-Dienste können neuerdings auch Instant Messages an Macs ausliefern, mit Unternehmensanwendungen und besser als bisher mit SkyDrive kooperieren.
Research in Motion hat eine Anbindung an Office 365 im kostenfreien Beta-Betrieb eröffnet. Kunden von Microsofts Cloud-Dienst können damit per BlackBerry-Browser auf ihre Mails und Kalender zugreifen.
Microsoft erlässt Cloud-Kunden, die vom kürzlichen Stromausfall in Irland betroffen waren, ein Viertel der Monatsrechnung,
Trotz guter Verkaufszahlen und einem ersten Ausblick auf den Nachfolger Windows 8, konzentriert Microsoft seine Vertriebsbemühungen weiter auf Windows 7. Office 365 soll derweil das Cloud- und "Mango" des Smartphone-Geschäfts ankurbeln.
Microsoft steigt mit seiner Cloud-Office-Suite Office 365 in einen umkämpften Markt ein. Zur Gewinnung von Großkunden nimmt das Unternehmen darum viel Geld in die Hand: 250.000 US-Dollar erhält die University of Nebraska zur Erleichterung des Umstiegs.
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