Fast 80 Prozent des Umsatzes, den CD Baby im vergangenen Jahr für Indie-Musiker in Online-Läden erwirtschaftet hat, stammt aus Apples Musikvertriebskanal.
Der Online-Shop für den Weiterverkauf "gebrauchter" Musikdownloads ReDigi hat im Rechtsstreit gegen Capitol Records einen Etappensieg errungen. Der zuständige Richter lehnte eine einstweilige Verfügung gegen das Portal ab.
Apples Matching-Algorithmus schaut nicht besonders lange hin, wenn er Songs abgleicht. Mac & i hat iTunes Match genauer analysiert und herausgefunden, dass zuweilen selbst kurze Hörproben genügen, um komplette Songs freizuschalten.
Der Matching-Algorithmus von Apples Musik-Cloud schaut nicht besonders lange hin, wenn er Songs mit dem iTunes Store abgleicht. Mac & i hat iTunes Match genauer analysiert und herausgefunden, dass zuweilen selbst kurze Hörproben genügen, um komplette Songs freizuschalten.
Wer die Musik-Flatrate von Rdio nutzt, kann seinen Facebook-Freunden künftig Musikvorschläge übermitteln.
Der Online-Musikkauf boomt und überflügelt mancherorts sogar den klassischen CD-Verkauf. Und so beginnt die Musikindustrie auf ihrer weltgrößten Messe, das Internet zu lieben, statt es nur als Piratenpfuhl zu verdammen.
Bisher ließ sich nur im Android Market gekaufte Musik mit dem Music Manager von Googles Musikdienst herunterladen. Nun darf man auch die selbst hochgeladenen Songs wieder herunterladen.
Deutsche Musikfreunde haben auf der Suche nach einem On-Demand-Anbieter ab sofort einen weiteren Dienst zur Auswahl.
Beim Start des Musikdienstes in Europa und anderen Regionen hat es ein bisschen geruckelt: Weltweit klagten Nutzer über Schwierigkeiten bei der Anmeldung mit ihrer Apple-ID.
Apples Musik-Internetdienst, mit dem sich Songs online speichern und über iTunes oder iOS-Geräte abrufen lassen, ist seit dem heutigen Freitag auch in Europa nutzbar.
In gleich mehreren europäischen Ländern sowie weiteren Weltregionen tauchte Apples Musikabgleichdienst zwischenzeitlich auf.
Den Musikdienst "Music Unlimited" gibt es bereits auf verschiedenen Produkten von Sony. Nun können auch Besitzer eines Walkman Audio-Player diesen Service nutzen.
Statt des erhofften Deutschlandstarts verkündete Spotify auf einer Presseveranstaltung die Erweiterung seiner Desktop-Software um zahlreiche Gratis-Apps.
Gerade erst im Massenmarkt angekommen, scheinen Musikstreaming-Dienste schon wieder auf dem absteigenden Ast. Ein Insider mahnt zur Gelassenheit und betont die Chancen des neuartigen Geschäftsmodells für Nutzer, Labels und Künstler.
Vor zwei Monaten reduzierte Simfy sein werbefinanziertes Musikstreaming-Angebot auf 20 Stunden pro Monat. Nun begrenzt der Streaming-Dienst die Gratis-Offerte nochmals auf monatlich 5 Stunden.
Einen Tag nach dem Start in Österreich nimmt der Online-Musikdienst Spotify seinen Dienst auch in Belgien und der Schweiz auf.
Der Verband der großen US-Labels verlangt Unterlassung und Schadensersatz von einem Startup, das eine Second-Hand-Verkaufsplattform für gebrauchte Musikdownloads etablieren will.
Der Online-Musikdienst hat einen Vertrag mit den österreichischen Verwertungsagenturen AKM und austro mechana geschlossen und darf 15 Millionen Musiktitel auf Computern, Mobiltelefonen und ähnlichen Geräten zugänglich zu machen.
Eigentlich sollte Apples neuer Musikabgleichdienst Ende Oktober starten. Doch bislang hat sich wenig getan.
Die neuen Windows-Phone-Handys des finnischen Herstellers kommen mit einem kostenlosen Musikdienst, der sein Programm wie ein Radiosender auf das Smartphone streamt. Bei "Mix Radio" sorgen Algorithmen für das Programm.
Der Musikdienst, den Google seit Mai dieses Jahres testet, soll laut einem Bericht des "Wall Street Journal" mit dem Social Network Google+ verknüpft werden.
Das Open-Source-Projekt Ampache ist eher Musik-Community denn Internet-Musikserver für zwischendurch. Entsprechend ist auch die Grundkonfiguration nicht mit ein paar Klicks erledigt.
Die gesamte eigene Musiksammlung jederzeit und von überall abspielen – neue Cloud-Dienste machen das und überdies den Zugriff auf Millionen weiterer Tracks möglich. Jedoch mangelt es hie und da an Bedienkomfort und Flexibilität.
Hinweise in iOS 5 und iTunes deuten auf eine baldigen Start des neuen Apple-Musikabgleichdienstes hin. Deutschland muss sich aber gedulden.
Die neue Platte der Red Hot Chili Peppers kann in Apples Multimediazentrale noch vor Erscheinen via Internet durchgehört werden.
Ab Ende dieses Monats soll beim ehemaligen US-Marktführer keine Online-Musik mehr erhältlich sein. Der Einzelhändler setzt stattdessen auf Videos.
Google hat für seinen im Mai als Beta gestarteten Musikdienst nun auch einen Linux-Client veröffentlicht. Anders als die Windows- und Mac-Os-Variante kann er auch mit Ogg-Dateien umgehen.
Der Anteil des Download-Geschäfts am Gesamtumsatz mit Musik ist laut einer Branchenstatistik in Deutschland auf 15 Prozent gestiegen und bleibt damit weiter hinter dem internationalen Trend zurück.
Baidu, der mit Abstand größte chinesische Online-Suchdienstleister, vertreibt künftig legal Songs von Warner Music, Universal Music und Sony Music.
Nach langen Verhandlungen mit den Major Labels macht sich der schwedische Streaming-Dienst bereit für den Start und sammelt schon mal die Mail-Adressen zukünftiger Kunden.