Analysten sind sich sicher: Google wird auf Entwicklerkonferenz Google I/O eine Musik-Flatrate für Google Play und / oder YouTube ankündigen.
Spotifys Web-Player ist noch nicht einmal der Beta-Phase entwachsen, da kursieren schon Tools um die Streaming-Dateien aus dem Browser direkt ins lokale MP3-Archiv zu laden.
Laut einer Forsa-Umfrage haben 26 Prozent der Deutschen bereits Musik im Internet gekauft. Rund 3 Millionen tun dies inzwischen regelmäßig.
Die iPhone- und Web-App soll dem Auffinden neuer Musik dienen und greift dazu auf die Daten des Kommunikationsdienstes zurück. Vorerst ist der Dienst in Deutschland nicht zugänglich.
iTunes muss laut aktueller NPD-Zahlen ein kleines Minus hinnehmen, während Amazons MP3-Dienst stark wächst.
Der Umsatz mit Musik ist im vergangenen Jahr erstmals seit 1999 wieder leicht angestiegen. Das wachsende Digitalgeschäft und die Entwicklung in Schwellenländern machen der Musikbranche wieder ein bisschen Hoffnung.
Liebhaber von Vinyl-Platten bekommen künftig bei Online-Händler Amazon die Digitalversion der Musik gratis dazu. Nach den CDs ist der Service namens AutoRip in den USA jetzt auch für tausende Schallplatten verfügbar.
Ein US-Gericht hat entschieden, dass Inhaber legal erworbener Musikdateien zwar deren Eigentümer sind, online weiterverkaufen dürfen sie diese Dateien aber trotzdem nicht.
Obwohl der digitale Musikmarkt hierzulande im vergangenen Jahr um 19,3 Prozent zulegte, ging der Gesamtumsatz der Branche noch einmal um 3,2 Prozent auf 1,44 Milliarden Euro zurück. Die Labels sehen trotzdem eine Trendwende.
Eine Studie aus dem wissenschaftlichen Dienst der EU-Kommission legt nahe, dass sich Online-Piraterie nicht negativ auf den digitalen Musikabsatz auswirkt. Die Forscher entdeckten sogar einen leicht positiven Effekt.
Der Apple-Chef hat sich angeblich mit Beats-CEO Jimmy Iovine getroffen, um Details zu dem geplanten Musik-Streamingangebot des Kopfhörerherstellers in Erfahrung zu bringen.
Die Musikbranche war die erste, die gegen Ende des vergangenen Jahrtausends die Auswirkungen des Internets zu spüren bekam. Doch erstmals seit 13 Jahren wächst die Branche wieder – dank der Verkäufe im Internet.
Der Internetdienstleister könnte noch in diesem Jahr mit Diensten wie Spotify, Napster oder Deezer konkurrieren.
Der Bundesverband der Musikindustrie hat die aktuellen Zahlen zu legalen Musikdownloads in Deutschland veröffentlicht. Erstmals wurde die Schallmauer von 100 Millionen durchbrochen.
Neuen Zahlen von US-Marktforscher Nielsen zufolge machten Musikdownloads 2012 inzwischen fast 56 Prozent des US-Marktes aus. Erstmals waren Download-Dienste auch der wichtigste Vertriebsweg für Musikalben.
In künftigen Volvo-Modellen kann man statt des Radio-Einheitsbreis mit Spotify sein eigenes Wunschprogramm im Auto hören. Auch bei anderen Autoherstellern geht der Trend zur Vernetzung.
Auf der Suche nach dem passenden Online-Musik-Service hat man die Wahl zwischen einem Dutzend Anbietern. Dabei lässt sich die eigene Musiksammlung in die Cloud auslagern oder man nutzt eine Flatrate für den Zugriff auf Millionen von Titeln.
Der Musikdienst zieht seinen Streaming-Dienst aus vielen Märkten aufgrund von Lizenzbeschränkungen ab oder zieht sich hinter eine Bezahlschranke zurück.
Wird der Cloud-Speicherdienst Dropbox mit Musikstreaming angereichert? Die Übernahme von Audiogalaxy deutet zumindest darauf hin.
Der Musikstreaming-Dienst Spotify will in den nächsten Wochen ein Update für seinen Client veröffentlichen, das die Suche nach Musik vereinfachen soll. Über eine Follow-Funktion sollen sich Künstler und Musikfans enger vernetzen.
Mit einer neuen Version der Sonos-App lässt sich die auf iPhone, iPad oder iPod touch liegende Musik erstmals direkt an die Player des Musikstreaming- und -verteilsystems schicken.
Das Berliner Start-Up SoundCloud beendet die Beta-Phase von "Next Soundcloud" und stellt die neuen Funktionen seiner "Social Sound Platform" allen Nutzern zur Verfügung.
Die australischen Rocker widersetzten sich lange dem digitalen Verkauf über Apples Plattform. Nun steht der gesamte Katalog zur Verfügung.
Der heimische Musik-Katalog lässt sich, ähnlich wie bei iTunes Match, mit dem Cloud-Speicher abgleichen; in Googles Play-Store gekaufte Musik wird nicht auf den Cloud-Speicherplatz von maximal 20.000 Songs angerechnet.
Die Musikplayer, die nicht nur die lokale Musiksammlung in der Wohnung streamen, sondern auch Webradios abspielen und Online-Dienste wie last.fm oder Napster nutzen, verloren durch den Ausfall von mysqueezebox große Teile ihres Funktionsumfangs.
Die Parteien haben Jahre darüber gestritten, wie Tantiemen beim Online-Verkauf von Musikdateien zu berechnen sind. Ab 2013 könnten Ansprüche der Künstler zudem ein größeres Loch in die Kassen der Labels reißen.
Mit dem traditionellen Herbst-Update für seine Spielkonsole rüstet Microsoft endlich den Internet Explorer nach, verbessert die Sprachsuche und startet seinen Streaming-Dienst Xbox Music Pass.
Der Online-Musikdienst Rdio führt ein neues Vergütungsmodell für die Musiker ein: Sie bekommen einmalig 10 US-Dollar pro neuem Nutzer, den sie für mindestens einen Monat anlocken.
Äußerungen von Martin Brandier, Chef des Musikverlags Sony/ATV, bestätigen erstmals, dass Apple an einem eigenen Musik-Streamingdienst arbeitet. Sony/ATV will eine bessere Vergütung für Künstler und faire Bezahlung erreichen.
In Deutschland stieg der Umsatz mit Musikdownloads laut einer Branchenstatistik im ersten Halbjahr 2012 um rund 32 Prozent. Wichtigste Geldquelle der Musikindustrie bleibt jedoch nach wie vor der Verkauf von CD-Alben.
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