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Eine Milliarde Menschen nutzen monatlich die Videoplattform Youtube. Besonders mobile Zugriffe über Smartphones und Tablets sollen zuletzt für Zuwachs gesorgt haben.
Vimeo führt seinen neuen On-Demand-Dienst ein, mit dem sich Filme direkt über das Portal vermarkten lassen. Dabei gehen 90 Prozent des Erlöses an die Filmemacher.
Das Videoportal führte 2009 erstmals Untertitel für englischsprachige Clips ein – jetzt kommt auch das Deutsche dran. Die automatisch erzeugte Untertitelung kann aber noch fehlerhaft sein.
Insgesamt sollen über 60 eigene Kanäle in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA zu Themen wie Gesundheit, Wellness, Sport, Musik oder Comedy über Googles Video-Plattform laufen.
In einer großangelegten Untersuchung wird in den USA das Verhältnis der Kabelnetzbetreiber zu Online-Videodiensten unter die Lupe genommen. Geklärt werden soll, ob sie ihre Macht als Fernseh- und Internetanbieter wettbewerbswidrig ausnutzen.
Marktforschern zufolge schauen sich immer mehr Deutsche Clips im Netz an – zunehmend auch über Smartphones. So sei in nur einem Jahr der mobile Videoabruf um 70 Prozent gewachsen.
Berichte über die bevorstehende Gründung eines Online-Videoportals der öffentlich-rechtlichen Sender wurden jetzt bestätigt. Demnach soll das Angebot noch vor dem Weihnachtsgeschäft 2012 verfügbar sein.
Das größte chinesische Portal Youku will den nächstgrößeren Konkurrenten Tudou übernehmen. Zusammen kommen sie auf fast 50 Prozent Marktanteil in dem ansonsten stark fragmentierten chinesischen Markt.
Videos und Filme werden in den USA noch immer größtenteils im Fernsehen gesehen. Das geht aus einem entsprechenden Bericht für das vergangene Jahr von Nielsen hervor.
Für knapp 6 Pfund respektive 7 Euro pro Monat streamt der in den USA erfolgreiche Dienst nun auch in den ersten europäischen Ländern und will damit Amazons Lovefilm Konkurrenz machen.
Netflix hatte es binnen weniger Monate geschafft, treue Nutzer gegen sich aufzubringen. Nach Vorlage der neuesten Zahlen brach der Aktienkurs um 37 Prozent auf 75 Dollar ein.
Der Hardwarehersteller, bald wohl eine Google-Tochter, sichert sich eine strategische Beteiligung an Ooyala. Der Dienst ermöglicht unter anderem synchrones Videostreaming über mehrere Plattformen hinweg.
Digitale Filme mieten und kaufen US-Kunden weiterhin überwiegend im iTunes Store. Kräftiges Wachstum konnte im ersten Halbjahr 2011 nur Vudu vorweisen, während Sonys Playstation Store einbrach.
Youtube wurde im Juli von mehr als 158 Millionen US-Internetnutzern angesteuert. Auch bei der Aufenthaltsdauer ist die Google-Videoplattform ganz vorne.
"Die Gründung der gemeinsamen Plattform würde das marktbeherrschende Duopol der beiden Sendergruppen auf dem Markt für Fernsehwerbung weiter stärken", sagte Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt.
Mit Technik des nun vom Internetdienstleister Google übernommenen Unternehmens Green Parrot Pictures sollen YouTube-Nutzer die Qualität ihrer Filme verbessern können.
Googles Videoplattform will den Filmemachern, die dort publizieren, ein größeres Publikum verschaffen, und hat dafür das Unternehmen Next New Networks übernommen.
Die Anteile von T-Ventures an dem Portal, das sich als Social Media Portal bezeichnet und vor allem als Internet-Kanal für Video-Produktionen präsentiert, gehen an die Burda-Tochter DLD Ventures.
Mit Tudou will die Numer zwei der chinesischen Video-Portale an die Börse gehen. Laut Financial Times ist der IPO für Anfang 2011 an der NASDAQ geplant und soll dem Unternehmen bis zu 150 Millionen Dollar frisches Kapital bringen.
Frustrierte Kunden und listige Videoproduzenten verwandeln das vielgepriesene virale Marketing im Internet in eine Waffe gegen große Marken.
Frustrierte Kunden und listige Videoproduzenten verwandeln das vielgepriesene virale Marketing im Internet in eine Waffe gegen große Marken. Viele Unternehmen kommen mit dieser Herausforderung nicht zurecht.
Die größte US-Videothekenkette Blockbuster ist pleite. Die Online-Rivalen haben ihr die Kunden abspenstig gemacht. Filme per Internet schauen ist der Renner in den Staaten. Auch die Deutschen kommen auf den Geschmack.
Der Kampf um die Vormachtstellung im Internet-TV ist voll entbrannt. Nach dem Erfolg von Sites wie Netflix oder Hulu wollen angeblich auch Apple und Google einsteigen. Und Amazon arbeitet laut dem Wall Street Journal ebenfalls an einem eigenen Angebot.
Kaltura hat die Version 2.0 seiner Online-Video-Plattform vorgestellt.
Die Video-Site könnte für ihren Besitzer Google in diesem Jahr erstmals Gewinn abwerfen. Youtube dürfte auch eine wichtige Rolle für die Fernseh-Plattform Google TV spielen, die der Internetkonzern diese Woche vorstellen will.
"Letztlich sind einige der Clips, für die uns Viacom aktuell verklagt, von ihnen selbst hochgeladen worden", erklärte der Youtube-Justiziar zur juristischen Auseinandersetzung mit dem Medienkonzern.
"Live-Streams von Konzerten könnten sehr geeignet sein für ein Pay-per-View-Modell", sagte YouTube-Manager Patrick Walker. In Deutschland steht eine Einigung mit der Verwertungsgesellschaft GEMA noch aus.
In den drei Jahren seit der Übernahme durch Google haben sich die Zugriffe auf das Videoportal verzehnfacht. Die YouTube-Betreiber haben den Dienst in dieser Zeit konsequent erweitert.
In der momentanen wirtschaftlichen Situation werde es zunehmend schwierig, als unabhängige werbefinanzierte Videoplattform zu existieren, heißt es aus dem Unternehmen. Der Schwerpunkt der Geschäfte liege künftig auf Unternehmenskunden.
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