Wenn Werbevideos nur gut gemacht sind, werden sie auch von den Benutzern akzeptiert, lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie.
Anbieter mehrerer deutscher Online-Nachrichtenportale fordern ihre Leser auf, zumindest auf ihren Seiten die Werbeeinblendungen zuzulassen.
Netzreklame, die Nutzern von Website zu Website folgt, wird immer häufiger eingesetzt. Doch der Versuch, Werbung stets an den Kunden anzupassen, kann auch nach hinten losgehen, warnen Experten.
Netzreklame, die Nutzern von Website zu Website folgt, wird immer häufiger eingesetzt. Doch der Versuch, Werbung stets an den Kunden anzupassen, kann auch nach hinten losgehen, meinen Experten.
Im vergangenen Quartal schaffte das Internet-Unternehmen ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von 2 Prozent auf 538 Millionen US-Dollar
Die wachsende Zahl an Facebook-Nutzern, Ende März waren es 1,11 Milliarden, führt zu höheren Betriebs- und Personalkosten, denen zumindest derzeit nicht entsprechend höhere Umsätze gegenüberstehen. Marc Zuckerberg aber hat große Pläne.
Zusammen mit der Agentur Starcom MediaVest will der Microblogging-Dienst Werbung auf Twitter mit Fernsehwerbung verknüpfen.
Facebook rüstet auf in Sachen Reklame: So soll es Berichten zufolge ein neues Format für Videowerbung geben, das sich automatisch breit macht. Laut Insidern kosten Schaltungen über eine Millionen US-Dollar am Tag.
Werbekunden sollen in dem Social Network Zielgruppen nun gezielter ansprechen können. Dazu werden auch externe Informationen von Daten-Auswertern herangezogen.
Die Nutzung von mehreren Geräten gleichzeitig ist weit verbreitet, wie eine Studie im Auftrag von Microsofts Werbevermarkter zeigt. Dabei empfehlen die Autoren, dass sich die Werbeindustrie den neuen Nutzungsgewohnheiten tunlichst anpassen sollte.
Das Internet gewinnt als Werbeplattform immer größere Bedeutung. 2012 flossen mehr als ein Fünftel der gesamten Werbeausgaben in diesen Kanal, wie der Bundesverband Digitale Wirtschaft mitteilt.
Möglicherweise steigt Facebook in das Geschäft mit Werbung außerhalb seines Netzwerks ein. Noch diese Woche soll die Übernahme von Microsofts Werbedienst Atlas durch das soziale Netzwerk bekannt gegeben werden.
Eigentlich sind sie Rivalen, aber bei der Werbung kooperieren sie doch: Yahoo gibt bekannt, nun auch Anzeigen aus Googles Diensten in seinen Suchergebnissen und Websites anzeigen zu wollen.
"Erweiterte Kampagnen" nennt Google die Neuerungen bei seiner Suchwortwerbung Adwords. Damit soll es leichter werden, die Werbung auf bestimmte Uhrzeiten, den Standort und das gerade vom Nutzer verwendete Gerät anzupassen.
Eine Lücke im Ad-Server OpenX wird derzeit nach Angaben des BSI genutzt, um Schadcode auf die PCs von Webnutzern zu bringen.
Drawbridge hat eine Software entwickelt, mit der Online-Werbung User vom PC zum Smartphone "verfolgen" kann.
Ein Start-up arbeitet an einer Software, mit der Internet-Reklame Nutzer von Gerät zu Gerät "verfolgen" kann.
Bei der Ignition-Konferenz in New York teilte Google+-Manager Bradley Horowitz gegen den Hauptkonkurrenten Facebook aus. Besonders kritisiert er, wie Facebook Werbung schaltet.
Mit dem "Deutschen Datenschutzrat Online-Werbung" hat die Werbebranche eine neue Initiative ins Leben gerufen. Unter anderem sollen Verbraucher sehen können, wenn Nutzerdaten erhoben werden.
Mastercard Audiences heißt der Dienst, mit dem der Kreditkartenkonzern das Einkaufsverhalten seiner Kunden für Werbezwecke aufbereitet. Dabei sollen weder Namen noch andere persönliche Informationen übermittelt werden.
Wie man mit wenigen Klicks seinem Computer und den eigenen Nerven etwas Gutes tun kann.
Ein Berufungsgericht sieht es als angemessen an, dass Facebook in einem Sammelklage-Verfahren wegen seines ehemaligen "Beacon"-Programms 9,5 Millionen US-Dollar zahlt.
Microsoft Research India arbeitet an einer Software-Plattform, die eine gezielte Platzierung von Online-Anzeigen erlaubt, ohne persönliche Informationen über die jeweiligen Nutzer offenzulegen.
Technology Review stellt in loser Folge junge Innovatoren unter 35 vor. Heute in der TR35: Saika Guha will die Analyse für die Platzierung von Online-Anzeigen auf den Rechner des Nutzers verlagern, während Hossein Rahnama Smartphones sensibler für Situationen machen will.
Auf der Fachmesse dmexco stellen in dieser Woche über 500 Firmen zum Thema digitales Marketing aus. Immer feinere Nutzerprofile erleichtern die zielgerichtete Werbung im Internet. Noch mangelt es jedoch an Konzepten für die Reklame auf Smartphones
Nach Kritik an Werbeeinblendungen im Kindle Fire schwenkt Amazon um: Kunden können sich von der Werbung freikaufen.
Die Deutsche Post verstärkt ihr Engagement im Geschäft mit Online-Werbung. Das Unternehmen übernimmt mit IntelliAd den Anbieter eines Komplettangebots für Online-Marketing.
Könnte man illegale Portale wie Kino.to leichter bekämpfen, indem man ihnen die Chance auf Werbe-Erlöse nimmt? Suchmaschinenriese Google regt das in einer Studie an – und rennt damit offene Türen zu einer längst geführten Debatte ein.
Das mit viel Geld hochgepäppelte Online-Geschäft rund um die Suchmaschine Bing wird langsamer wachsen und weniger abwerfen als ehedem erwartet.
Soziale Medien wie Facebook bieten Unternehmen verblüffend zielgenaue Möglichkeiten der Vermarktung. Doch sie bergen auch große Risiken für die Werbenden.
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