Bei der Super Bowl, dem Sportereignis des Jahres im US-TV, sollen soziale Netzwerke live mitbeeinflussen, welche Werbespots geschaltet werden.
Bei der Super Bowl, dem Sportereignis des Jahres im US-TV, werden soziale Netzwerke mehr denn je beeinflussen, welche Werbespots geschaltet werden – das in Echtzeit veränderte TV-Programm naht.
Vielleicht schon an diesem Mittwoch macht Facebook den ersten Schritt auf seinem Weg an die Börse. Die Voraussetzungen könnten kaum besser sein: Nach Angaben eines Marktforschers werben immer mehr Firmen auf dem weltgrößten sozialen Netzwerk.
Zukünftig wird die Google Suche überdurchschnittlich viel Werbung und schlecht erkennbaren Inhalt mit einem schlechteren Ranking in den Suchergebnissen bestrafen.
Ein Bezirksgericht im US-Bundesstaat Kalifornien hat eine Klage von Facebook-Nutzern angenommen, die ihr Persönlichkeitsrecht verletzt sehen. Der Prozess könnte für das Geschäftsmodell des Netzwerkes von zentraler Bedeutung sein.
"Betreiber von Websites haben uns gemeldet, dass teilweise 50 bis 60 Prozent der Werbeeinnahmen wegfallen, weil so viele Nutzer Adblock Plus benutzen", erklären Projektmitarbeiter.
Wer im Social Media-Bereich möglichst viele Fans für sein Unternehmen sammeln möchte, muss sich nur die Schnäppchenmentalität der Verbraucher zunutze machen.
Die drei Unternehmen wollen gegenseitig auf nicht reservierte Werbeplätze zugreifen und anbieten können.
Die beiden US-Unternehmen nehmen viel Geld in die Hand, um sich im Bereich Online-Werbung zu verbessern.
Die Online-Werbebranche erwartet anlässlich der Messe dmexco satte Zuwächse für 2011.
Deutsche Internetnutzer lehnen die Bezahlung für bislang kostenlose Inhalte ab, ergab eine Umfrage. Zum Betrachten von Online-Werbung sind allerdings auch längst nicht alle Websurfer bereit.
Einige Nutzer sollen "promoted Tweets" auch zu sehen bekommen, wenn sie die Mitteilungen der jeweiligen Firma zwar nicht abonniert haben, aber zu deren relevanter Zielgruppe gehören könnten.
Wenn es um die Rentabilität von Marketingkampagnen im Internet geht, verlassen sich die meisten Unternehmer vor allem auf ihr Bauchgefühl. Dabei kann der Nutzen auch konkret berechnet werden.
Ein US-Start-up will mit einer neuen Technologie Online-Inhalte in Echtzeit auf TV-Sendungen abstimmen, die ein Nutzer gerade schaut.
Ein US-Start-up will mit einer neuen Technologie Online-Inhalte in Echtzeit auf Fernsehsendungen abstimmen, die ein Nutzer gerade schaut.
Werbung hält zunehmend Einzug in Computerspiele. Die Anzeigen kommen bei den Spielern gut an, werden momentan aber nach Ansicht von Wissenschaftlern nur unzureichend gekennzeichnet.
In einem Grundsatzpapier nimmt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) Stellung zu aktuellen netzpolitischen Reizthemen von Datenschutz über Netzneutralität und Netzsperren bis zum Urheberrecht.
Die genaue Kenntnis des Kaufinteresses seiner eigenen Kunden will der Onlinehändler nutzen, um gezielt Werbebanner jenseits der Amazon-Plattform auch über Drittanbieter zu vermarkten.
Neuartige "Retargeting"-Algorithmen können Gelegenheitssurfer mittlerweile von echten potenziellen Kunden unterscheiden. Denen wird dann gleich passende Reklame serviert.
Zu der im Rahmen des G8-Gipfels diskutierten Frage, ob das Internet eher über Vereinbarungen oder mit Gesetzen reguliert werden sollte, äußerten sich zwei deutsche IT-Verbände unterschiedlich.
Auf den ersten Blick klingt die Zahl wenig beeindruckend: 100 Werbekampagnen liefen auf Apples Reklameplattform seit Sommer 2010. Allerdings muss jeder Kunde mindestens 500.000 US-Dollar mitbringen.
Neuartige "Retargeting"-Algorithmen können Gelegenheitssurfer mittlerweile von echten potenziellen Kunden unterscheiden. Denen wird dann gleich passende Reklame serviert.
Die Deutsche Post baut ihre Stellung auf dem Martk für Internet-Werbung aus; man sei zudem an weiteren Zukäufen interessiert, hieß es.
Der US-Internetanbieter führt ein Informationssystem für seine Online-Anzeigen nun auch in Europa ein. Nutzer sollen sich über Werbung informieren und die Anzeigenauswahl beeinflussen können.
Apples iOS-Browser deaktiviert sogenannte Third-Party-Cookies standardmäßig. Das nervt Marketingunternehmen, die so schlechter Nutzer nachverfolgen können.
Der Anzeigenschalter madvertise startet einen Developer-Fonds für App-Entwickler und Betreiber mobiler Webseiten im Wert von 5 Millionen Euro.
Einem Bericht von "All Things D" zufolge hat Apple die Einstiegskosten für Kampagnen auf seiner mobilen Reklameplattform deutlich gesenkt.
Die Werbung sei wesentlich effektiver als Bannerwerbung auf Websites, so der Playfish-Chef in einem Interview.
Apples Werbeprogramm für iOS-Anwendungen scheint an seinem Erfolg zu leiden: Entwicklern zufolge reduziert sich derzeit die "Fill Rate" der Reklameplätze.
Nach einer neuen Studie, die Apps aus dem App Store und den Cydia-Repositories untersuchte, verwertet bis zur Hälfte aller iPhone-Apps Informationen, mit denen Nutzer ohne ihr Wissen ausgespäht werden können.
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