Ein US-Start-up will mit einer neuen Technologie Online-Inhalte in Echtzeit auf Fernsehsendungen abstimmen, die ein Nutzer gerade schaut.
Werbung hält zunehmend Einzug in Computerspiele. Die Anzeigen kommen bei den Spielern gut an, werden momentan aber nach Ansicht von Wissenschaftlern nur unzureichend gekennzeichnet.
In einem Grundsatzpapier nimmt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) Stellung zu aktuellen netzpolitischen Reizthemen von Datenschutz über Netzneutralität und Netzsperren bis zum Urheberrecht.
Die genaue Kenntnis des Kaufinteresses seiner eigenen Kunden will der Onlinehändler nutzen, um gezielt Werbebanner jenseits der Amazon-Plattform auch über Drittanbieter zu vermarkten.
Neuartige "Retargeting"-Algorithmen können Gelegenheitssurfer mittlerweile von echten potenziellen Kunden unterscheiden. Denen wird dann gleich passende Reklame serviert.
Zu der im Rahmen des G8-Gipfels diskutierten Frage, ob das Internet eher über Vereinbarungen oder mit Gesetzen reguliert werden sollte, äußerten sich zwei deutsche IT-Verbände unterschiedlich.
Auf den ersten Blick klingt die Zahl wenig beeindruckend: 100 Werbekampagnen liefen auf Apples Reklameplattform seit Sommer 2010. Allerdings muss jeder Kunde mindestens 500.000 US-Dollar mitbringen.
Neuartige "Retargeting"-Algorithmen können Gelegenheitssurfer mittlerweile von echten potenziellen Kunden unterscheiden. Denen wird dann gleich passende Reklame serviert.
Die Deutsche Post baut ihre Stellung auf dem Martk für Internet-Werbung aus; man sei zudem an weiteren Zukäufen interessiert, hieß es.
Der US-Internetanbieter führt ein Informationssystem für seine Online-Anzeigen nun auch in Europa ein. Nutzer sollen sich über Werbung informieren und die Anzeigenauswahl beeinflussen können.
Apples iOS-Browser deaktiviert sogenannte Third-Party-Cookies standardmäßig. Das nervt Marketingunternehmen, die so schlechter Nutzer nachverfolgen können.
Der Anzeigenschalter madvertise startet einen Developer-Fonds für App-Entwickler und Betreiber mobiler Webseiten im Wert von 5 Millionen Euro.
Einem Bericht von "All Things D" zufolge hat Apple die Einstiegskosten für Kampagnen auf seiner mobilen Reklameplattform deutlich gesenkt.
Die Werbung sei wesentlich effektiver als Bannerwerbung auf Websites, so der Playfish-Chef in einem Interview.
Apples Werbeprogramm für iOS-Anwendungen scheint an seinem Erfolg zu leiden: Entwicklern zufolge reduziert sich derzeit die "Fill Rate" der Reklameplätze.
Nach einer neuen Studie, die Apps aus dem App Store und den Cydia-Repositories untersuchte, verwertet bis zur Hälfte aller iPhone-Apps Informationen, mit denen Nutzer ohne ihr Wissen ausgespäht werden können.
Nach einer neuen Studie verwertet die Hälfte aller iPhone-Apps Informationen, mit denen Nutzer ohne ihr Wissen ausgespäht werden können – trotz des Prüfverfahrens von Apple.
Fast alle vom Bundesverband Digitale Wirtschaft befragten Firmen sehen das Internet 2011 als das Medium mit der höchsten Wachstumsrate an. Bei den klassischen Segmenten werde dagegen größtenteils mit Stagnation oder Abschwung gerechnet.
Zielgerichtet geschaltete Onlinewerbung funktioniert besser als flächendeckende Streuverteilung. Für die Nutzer ist die relevante Anzeige ebenfalls die spannendere. Aber wer gut zielen will, muss vorher viele Daten sammeln. Und nicht alles ist unumstritten.
Die neue Funktion im Internet Explorer 9 liefere Informationssammlern eine perfekte Ausrede gegen Regulierung, meint Sicherheitsexperte Simson Garfinkel.
Die bisherigen Ansätze gegen ein Tracking von Internet-Nutzern sind nicht nur wirkungslos, sondern beschleunigen sogar die Monopolisierung der Online-Werbung, warnt TR-Autor Simson Garfinkel.
Apple hat seinen mobilen Reklamedienst nun auch für iOS-Tablet-Rechner freigeschaltet. Erster Werbekunde ist Disney mit dem zweiten Teil der Science-Fiction-Saga "Tron".
Der Handel setzt immer stärker auf moderne Werbemaßnahmen, die Budgets für die klassischen Werbeformen gehen deutlich zurück. Das meldet der Marketingmonitor 2010/11 der EHI.
Die renommierte US-Tageszeitung will künftig ein "mengenabhängiges" Bezahlmodell für Online-Inhalte einführen. Ein erster Versuch, bestimmte Online-Artikel nur gegen Bezahlung zugänglich zu machen, war 2007 gescheitert.
Bislang ist das Werbeformat iAd nur in den USA verfügbar. Nun soll es auch hierzulande losgehen - obwohl sich die Agenturen noch zieren.
Verhaltensorientierte, versteckte und andere moderne Werbung im Internet hat sich der Parlamentsausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz vorgenommen.
Google konnte einmal wieder die Erwartungen an der Börse übertreffen und kündigte an, weiterhin "aggressiv" in Produkte und Mitarbeiter zu investieren.
Frustrierte Kunden und listige Videoproduzenten verwandeln das vielgepriesene virale Marketing im Internet in eine Waffe gegen große Marken.
Frustrierte Kunden und listige Videoproduzenten verwandeln das vielgepriesene virale Marketing im Internet in eine Waffe gegen große Marken. Viele Unternehmen kommen mit dieser Herausforderung nicht zurecht.
Hewlett-Packard will Webseiten-Hardcopys von Layout-Müll und Werbebannern befreien – die Software kann aber auch gezielt neue Werbung je nach Kontext in den Ausdruck einfügen.
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