Kleine und mittelständische Unternehmen sind sich durchaus darüber im Klaren, wie wichtig der Online-Auftritt bei der Kundenkommunikation ist. Mit der Umsetzung hapert es allerdings. Immerhin: Die meisten der Befragten wollen das ändern.
Kostenlose Dienste im Internet wie E-Mail-Versand und Videoportale verkörpern laut einer Studie des Unternehmensberaters McKinsey einen wirtschaftlichen Wert von 100 Milliarden Dollar.
Mathias Döpfner erteilte der "Kostenlos-Kultur" im Netz erneut eine Absage, gleichzeitig will er die Werbeerlöse durch die digitalen Vertriebswege wesentlich steigern. Für Springer-Produkte auf dem iPad zog er auf der Fachmesse dmexco eine positive Zwischenbilanz.
In Köln zeigt die Online-Marketing-Branche neue Produkte und blickt optimistisch in die Zukunft.
Werbung kann lästig sein – aber auch erwünschte Informationen liefern. Neue Formen der Online-Werbung wollen die Menschen ganz gezielt ansprechen und versprechen Belohnungen wie Gutschriften oder Unterhaltung. Präsentiert werden sie in dieser Woche auf der dmexco in Köln.
Der Europäische Gerichtshof hat mögliche Markenrechtsverletzungen bei Google Adwords bejaht, die Frage nach der Haftung aber nationalen Gerichten überlassen. Google reagiert mit neuen Markenrichtlinien. Dr. Lars Jaeschke über das Ausbleiben der erhofften Rechtssicherheit.
Die Berliner Nugg.ad bietet mit dem sogenannten Behavioral Targeting gezielte Adressierung der Online-Werbung, die sich an den Interessen der Internetnutzer ausrichten soll. Die Deutsche Post will mit der Übernahme der Firma neue Geschäftsfelder erschließen.
Ab dem 14. September wird es in den Richtlinien zu Googles Online-Werbedienst Unternehmen erlaubt, geschützte Begriffe in Anzeigen als Keywords zu verwenden.
Der japanische Internetdienstleister, der zu 35 Prozent Yahoo und zu 40 Prozent dem Telecom-Unternehmen Softbank gehört, nimmt Googles Dienste in Anspruch. Zuvor sei auch erwogen worden, Microsoft-Technik zu nutzen.
Die Mediaagenturgruppe ZenithOptimedia rechnet damit, dass die weltweiten Ausgaben für Internet-Werbung von 54,2 Milliarden Dollar im Jahr 2009 auf 82,7 Milliarden Dollar im Jahr 2012 steigen werden.
Im heiß umkämpften Internet-Werbemarkt setzen einige Start-ups auf den Beteiligungsdrang der Nutzer.
Markenbindung im Web 2.0: Im heiß umkämpften Online-Werbemarkt setzen einige Start-ups auf den unerschöpflichen Beteiligungsdrang der Nutzer.
Mit dem Unternehmen Invite Media verleibt sich der Internetdienstleister ein System zur Echtzeit-Versteigerung von Online-Anzeigenplatz ein.
Der Internet-Konzern behält bei seiner Werbeplattform AdSense je nach Art der Werbung entweder knapp ein Drittel oder knapp die Hälfte der Erlöse.
Nach einer sechs Monate langen Untersuchung hat die Federal Trade Commission trotz großer Bedenken dem Verkauf des auf Online-Werbung spezialisierten Vermarkters AdMob an Google zugestimmt.
Der Softwarekonzern ist nach eigenen Angaben einer Form des "Klickbetrugs" auf die Spur gekommen, bei der reguläre Klicks auf kostenpflichtige Online-Anzeigen vorgetäuscht werden.
Werbepartner können nun dafür sorgen, dass manche ihrer Kurzbotschaften in Suchergebnislisten auf Twitter.com an prominenter Stelle erscheinen.
United Internet (unter anderem mit 1&1, GMX und web.de im Internet vertreten) setzt für weiteres Wachstum auf mobiles Internet und Anwendungen, bei denen Speicherplatz und Programme für den Kunden im Internet verfügbar sind.
Der Internetdienstleister Google verletzt nach Meinung des Europäischen Gerichtshofs nicht das Markenrecht, wenn er Schlüsselwörter verkauft, die Marken von Konkurrenten entsprechen.
Mit dem neuen Werkzeug "FireShark" will die IT-Sicherheitsfirma Websense gründlicher als bislang Angriffe auf Webseiten durch eingebetteten Schadcode aufspüren.
Firmen, mit denen Google in seinem Werbe-Vermarktungsnetzwerk zusammenarbeitet, beschweren sich über die Informationspolitik des Suchmaschinenbetreibers und verlangen Entschädigung für Geschäftsausfall, falls Google sich wegen Zensur und Cyber-Angriffen tatsächlich aus China zurückzieht.
Das Geld könnte auch anderen Nachrichtenmedien zugute kommen und damit die Meinungsfreiheit sichern.
Die Federal Trade Commission will Informationen von Google-Konkurrenten absichern, die diese zur Übernahme des Werbenetzwerks abgegeben haben. Das könnte ein Zeichen sein, dass die FTC Einwände gegen die Pläne hat.
Am zweiten Tag der Digital, Life, Design stand Google im Mittelpunkt recht unterschiedlicher Debatten. Auf einem Panel über die Zukunft Chinas wurde Googles Weigerung, sich den chinesischen Verhältnissen anzupassen, scharf kritisiert. Später bemängelte der künftige Burda-Chef Paul-Bernhard Kallen die Intransparenz von Google.
Im vergangenen Jahr verzeichnete knapp die Hälfte der Unternehmen gestiegene Umsätze, 21 Prozent konnten ihren Umsatz stabil halten, ergab eine Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft.
US-Zeitungen werden das Schicksal der Dinosaurier teilen, schätzt Medienexperte Norman Pearlstine und gibt den meisten Blättern noch weniger als zwanzig Jahre. Auch deutsche Zeitungen seien gefährdet, obwohl die Lesekultur hierzulande bessere Voraussetzungen schaffe.
Die im Sommer 2009 vereinbarte Partnerschaft im Online-Such- und Werbegeschäft soll noch bis in den nächsten Monat geprüft werden.
Malware-Verbreiter werden immer dreister. War man früher noch einigermaßen sicher, wenn man die dunklen Seiten des Netzes mied, sind nun auch bekannte Angebote betroffen. Sie werden über Umwege missbraucht - beispielsweise durch infizierte Bannerreklame.
Während Limelight über eine ausgedehnte Netzinfrastruktur mit Servern in Europa, Asien und den USA für die Auslieferung von Online-Werbeinhalten verfügt, konzentriert EyeWonder sich vor allem auf die Entwicklung von Ad-Serving-Produkten. Die Eingliederung von EyeWonder lässt sich Limelight 110 Millionen US-Dollar kosten.
OKI konzentriert sich in Sachen Marketing und Werbung weniger auf die Printmedien als vielmehr auf das Internet, Denn dort können wir potenzielle Käufer gezielt und direkt ansprechen - und das funktioniert, wie unsere Verkaufszahlen belegen.
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