Die Geometrische Algebra ermöglicht eine intuitive Formulierung geometrischer Probleme. Sie verspricht, Aufgaben aus Bereichen wie Grafik, Computer-Vision, Robotik und weiteren Wissenschafts- oder Ingenieursdisziplinen einfach zu lösen.
Das Intel SDK for OpenCL Applications XE 2013 versetzt Entwickler in die Lage, die neueste Version des herstellerübergreifenden Sprachstandards auch unter Xeon-Phi-Co-Prozessoren zu nutzen.
Die Developer Snapshots diese Woche unter anderem mit dem AWS SDK for Mobile, einer deutschsprachigen PostgreSQL-Konferenz, PHP-Unterstützung auf Engine Yard, OpenCL, Ext JS und de Apache-Projekten Derby und MRUnit.
Das Intel Software Development Kit (SDK) for OpenCL Applications 2013 bringt die derzeit aktuelle Version des herstellerübergreifenden Sprachstandards OpenCL in Richtung Intels dritter und vierter Core-Prozessorgeneration.
Auf der Password^12 Konferenz wurde ein GPU-Cluster vorgestellt, der dem Passwort-Cracker Hashcat 14 Grafikkarten zur Verfügung stellte.
OpenCL soll die Nutzung verschiedener paralleler Recheneinheiten vereinheitlichen. Allerdings existierte lange Zeit keine hinreichende Dokumentation. Mit OpenCL 1.2 scheint sich das zu ändern; zwei Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt belegen das.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit Intels SDK für OpenCL-Applikationen, PhoneGap, Neo4J, dem neuen Eclipse-Mitglied Micromata und dem Call for Papers für die Eclipse Testing Days.
Der im Rahmen des Industriegremiums erarbeitete Standard definiert Schnittstellen, die die Berechnungen von Programmen auf mehrere Grafikprozessoren und CPUs verteilen.
Portable OpenCL soll eine Open-Source-Implementierung des OpenCL-Standards der Khronos Group werden. Wie andere greift sie auf die Compiler-Infrastruktur Low-Level Virtual Machine zurück.
Die Version 4.2 der Grafikprogrammierschnittstelle OpenGL ist fertig, aber auch WebGL und OpenCL machen Fortschritte. WebGL macht OpenGL-Funktionen für JavaScript zugänglich; OpenCL zweckentfremdet Grafik-CPUs für allgemeine Berechnungen.
Samsungs WebCL-Prototyp für WebKit ist ab sofort unter Google Code frei verfügbar. Er ergänzt die Browser Engine um Schnittstellen zu OpenCL – und erlaubt damit den Zugriff auf GPU-gestützte Operationen.
Mit Intels OpenCL SDK 1.1 Gold können Programmierer nun Code für CPU-Kerne schreiben; eine GPU-Version steht weiterhin aus.
Auf der Entwicklerkonferenz AMD Fusion Developer Summit präsentiert sich ARM als AMD-Kooperationspartner für die CPU-GPU-Integration.
Nach dem Erscheinen von WebGL 1.0 wird nun die WebCL-Spezifikation ausgearbeitet, die die volle Rechenleistung von Grafikprozessoren und Multi-Core-Architekturen nutzen will.
Die News der Developer Snapshots aus dieser Woche gibt es zu den Apache-Projekten Aries und Thrift, Serenas ChangeMan ZMF, dem UI-Design-Tool Antetype, Intels OpenCL SDK, JRuby, Spring, PrimeFaces und einer Open-Source-Alternative zum .NET Reflector.
Für nicht allzu aufwendige CAD- und DCC-Anwendungen bietet Nvidia zwei neue Quadro-Grafikkarten mit Fermi-Grafikchips.
Anderthalb Jahre nach einer ersten Version des Standards zur Programmierung heterogener Parallelrechner legt das Industriegremium eine überarbeitete Version der OpenCL vor.
AMD präsentiert mit der FirePro-Profikarte V8800 ein High-End-Modell für CAD- und DCC-Künstler.
Mit der Entwicklungsumgebung lassen sich nun auch Programme für GPGPU-Schnittstelle OpenCL erstellen und Performance-Bremsen leichter aufspüren.
EVGA präsentiert als erster Hersteller eine Grafikkarte mit zusätzlichem PhysX-Grafikchip.
Der im 65-Nanometer-Verfahren gefertigte Grafikchip Chrome 5400E unterstützt OpenCL 1.0 und DirectX 10.1.
Der Anbieter von Grafikprozessoren und Chipsätzen Nvidia hat seine mit der OpenCL-1.0-Spezifikation konform gehenden Treiber veröffentlicht; dazu koommt ein Profiling-Werkzeug für die Beschleunigung der OpenCL-Treiber.
Eine frei erhältliche Entwicklungsumgebung für OpenCL bietet AMD im Rahmen seines ATI-Stream-Programms an.
Mit der aktualisierten Programmierschnittstelle lassen sich Nvidia-Grafikkarten nun auch unter Windows 7 als Applikationsbeschleuniger verwenden.
Eine erste Vorabversion seines OpenCL-Treibers inklusive der Entwicklungsumgebung gibt Nvidia nun für am OpenCL Early Access Program registrierte Entwickler frei - die Beta-Version lässt noch einige Monate auf sich warten.
Mit Version 3.1 der 3D-Schnittstelle OpenGL soll der Vorwurf, zu komplex und schwer überschaubar zu sein, der Vergangenheit angehören. Der plattformübergreifende Grafikstandard verlässt erstmals seinen Kompatibilitätspfad und trennt sich von Altlasten.
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