Die OpenOffice-Community arbeitet an einem neuen Logo für die kommende OpenOffice-Version 4. Sechs Favoriten sind in der engeren Wahl.
Als ersten Teil einer kompletten, cloud-fähigen Bürosoftware hat der Groupware-Anbieter ein Textmodul angekündigt. Es bearbeitet Word- und OpenOffice-Dateien, ohne das Ursprungsformat zu ändern. Weitere Module sollen folgen.
Pleite in Freiburg, Erfolg in München: Die Erfahrungen mit Open Source auf Arbeitsplätzen in Behörden könnten unterschiedlicher nicht sein. Wenn man daraus überhaupt eine Lehre ziehen kann, lautet die wohl: entweder ganz oder gar nicht.
Das städtische Limux-Projekt hat eine Vergleichsrechnung vorgelegt. Gegenüber einer vergleichbaren Ausstattung der PCs in der Verwaltung mit Windows mit MS Office spart die Limux-Migration mehr als zehn Millionen Euro.
Die Freiburger Verwaltung soll von OpenOffice zu Microsoft Office migrieren, hat der Gemeinderat der Stadt Freiburg im Breisgau beschlossen. Eine Beschlussvorlage der Verwaltung hatte die Migration auf MS-Office 2010 empfohlen.
Verschiedene Verbände und Organisationen haben sich gegen die Migration von OpenOffice zu MS-Office ausgeprochen, über die der Freiburger Gemeinderat nächste Woche abstimmen soll.
Am kommenden Dienstag soll der Gemeinderat von Freiburg im Breisgau über die Migration von OpenOffice auf Microsoft Office 2010 entscheiden. ODF soll dann nicht mehr als Standardformat in der Verwaltung vorgeschrieben sein.
Die Apache Software Foundation (ASF) hat OpenOffice offiziell zum Top-Level-Projekt erhoben. Damit lässt die Office-Suite den Incubator-Status hinter sich, in dem sie seit Juni 2011 in die ASF-Strukturen hineingewachsen ist.
Wie sich jetzt herausstellte, schließen die jüngsten Updates für die beiden Office-Pakete kritische Schwachstellen, die sich potenziell zum Einschleusen von Schadcode eignen.
Im Vergleich zum Vorgänger soll die neue Version dank zahlreicher Fehlerkorrekturen schneller und stabiler laufen.
Mehrere deutsche und Schweizer Behörden haben Geld zusammengelegt, um dem OOXML-Support in Libre- und OpenOffice zu verbessern. Die OSBA, die die Arbeit koordiniert, hat jetzt ein Konto für Spenden eingerichtet.
In einem Projekt unter dem Dach der Open Source Business Alliance geht es um die Verbesserung der MS-Office-Kompatibilität der freien Büro-Suiten LibreOffice und OpenOffice. Sechs Behörden haben dafür 140.000 Euro zusammengelegt.
Wie jetzt bekannt wurde, schließen die kürzlich veröffentlichten Updates für die beiden Office-Pakete unter anderem eine kritische Lücke, durch die man sein System mit Schadcode infizieren kann.
Gutachter sollen sich für eine Rückkehr zur MS-Office ausgesprochen haben. Als Gründe für die Migration werden angeblich Kosten und mangelnde Benutzerakzeptanz angeführt.
IBM trägt den eigenen OpenOffice-Fork Lotus Symphony offiziell zu Grabe. Noch an diesem Wochenende soll der Quellcode an das bei der Apache Foundation beheimatete Büropaket übertragen werden.
Mit OpenOffice 3.4 hat das Projekt-Team nun die erste Version der freien Bürosuite unter der Obhut der Apache Software Foundation freigegeben.
Das erste Quartal brachte für die Apachen neue Produkte, Nutzerkreise und Allianzen hervor. Ein zum Teil kritischer Blick hinter die Kulissen.
Das Update der freien Bürosuite soll den größten Teil der von Benutzern gemeldeten Fehler beheben und die Sicherheit erhöhen.
Rob Weir, OpenOffice-Committer und ODF-Architekt bei IBM, hat die Entwicklungen im OpenOffice-Projekt seit dem Umzug von Oracle zu Apache im Juni letzten Jahres zusammengefasst.
Ein halbes Jahr nach Übernahme von OpenOffice durch die Apache Software Foundation hat das Entwickler-Team des ODF-Toolkits die ersten Java-Module für die Verarbeitung von Dokumenten im Open Document Format veröffentlicht.
IBM hat mit Symphony 3.0.1 die vermutlich letzte Version der IBM-eigenen Office-Suite veröffentlicht. Die Zukunft dürfte einer "IBM Edition" von OpenOffice gehören.
Zum Jahreswechsel schaut die Apache Software Foundation auf das letzte Jahr zurück. Bei einigen Projekten und bei der Infrastruktur wurde kräftig aufgeräumt, und Projekte wie OpenOffice und Flex versprechen, neue Anwenderkreise und Kulturen zu ziehen.
Die Apache Software Foundation hat ein erstes Release von OpenOffice.org unter neuer Flagge für Anfang 2012 angekündigt.
Mehrere Behörden aus Deutschland und der Schweiz wollen die Kompatibilität von OpenOffice und LibreOffice mit dem MS-Office-Format OOXML verbessern.
Seit Mai nehmen 600 Mitarbeiter der Stadt Helsinki an einem Pilot-Projekt teil, bei dem auf den Notebooks der Nutzer OpenOffice läuft. Nur 25 Prozent der Teilnehmer würden stattdessen Microsoft Office bevorzugen.
AccessODF soll helfen, Accessibility-Probleme in Libre- und OpenOffice-Dokumenten aufzuspüren und zu beheben. Die Extensions zur Ausgabe von Dokumenten im Braille- und im Daisy-Format wurden neu aufgelegt.
Version 3.4.4 der freien Bürosoftware enthält einige Fehlerkorrekturen, aber keine neuen Funktionen.
Die Apache Software Foundation wehrt sich gegen "destruktive Aussagen" und betont, dass sich das OpenOffice.org-Projekt vier Monate nach dem Übergang von Oracle zur ASF auf einem guten Weg befindet.
Die OASIS-Gruppe hat das Open-Dokument-Format 1.2 beschlossen. Eine der größten Neuerungen ist die komplett neu geschriebene Spezifikation für Formeln in Tabellenkalkulationen.
Ein Jahr nach der Abspaltung vom OpenOffice-Projekt hat sich LibreOffice fest etabliert.
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