Nexenta hat weitere Investoren und 21 Millionen US-Dollar neues Kapital gewinnen können. Die Firma entwickelt eine Hybrid-Distribution bestehend aus einem OpenSolaris-Kernel, Ubuntu-Userland und einer eigenen Storage-Appliance.
Ein Jahr nach der ersten Release haben die Entwickler des OpenSolaris-Forks OpenIndiana ein neue Version freigegeben, erstmals mit dem Illumos-Kernel.
Die Möglichkeit eines Forks – einer Abspaltung und unabhängigen Weiterenwicklung eines Open-Source-Projektes – gilt als Risiko freier Software, ist aber tatsächlich ein entscheidender Vorteil: Projekte stehen und fallen nicht mit ihrem Gründer oder dem Markenrechtsinhaber, sondern können im Ökosystem der freien Software weiter gedeihen.
Das OpenIndiana-Projekt hat die erste Version seiner Solaris-11-kompatiblen Unix-Distribution fertiggestellt.
Die Lücke, die durch die Aufkündigung von OpenSolaris durch Oracle entstanden ist, will das Projekt OpenIndiana schließen.
Die OpenSolaris-Distribution Schillix setzt in der neuen Version 0.7i auf dem OpenSolaris-Fork Illumos auf.
Adobes Open-Source-Chef sieht infolge der Auflösung des OpenSolaris Government Board und der Patent-Klage gegen Google Oracle die Rolle als Nummer-1-Feind der Open-Source-Community einnehmen.
Wie angesichts der deutlichen Absage von Oracle an OpenSolaris nicht anders zu erwarten, hat sich das OpenSolaris Government Board (OGB) am heutigen Montag nach einer kurzen Beratung mit einstimmigem Beschluss aufgelöst.
Nexenta hat die Version 3.0 seiner OpenSolaris-Distribution freigegeben. Demnächst steht der Umstieg auf Illumos an.
FUD – fear, uncertainty, doubt – bezeichnet die Strategie, allzu erfolgreiche Produkte von Konkurrenten ein Gespinst aus Gerüchten und Halbwahrheiten einzuweben, um Zweifel an der Tauglichkeit des Produkts zu wecken.
Oracle will die Gemeinde künftig nicht mehr an der Solaris-Entwicklung teilhaben lassen, hält aber an der Open-Source-Lizenz fest.
"Solaris 11 kommt 2011" – John Fowler, Executive Vice President Systems bei Oracle, hat sich zur Solaris-Strategie nach der Übernahme von Sun geäußert.
Nachdem Oracle seit Monaten nichts zur Zukunft von OpenSolaris sagt, haben jetzt Entwickler ein eigenes Projekt gestartet. Illumos soll binärkompatibel zu OpenSolaris bleiben und aus vollständig freiem Code bestehen.
Ab sofort steht der zweite Release Candidate der Nexenta Core Platform 3.0 zum Download bereit. Der RC basiert auf OpenSolaris Build 134 und enthält eine Reihe zurückportierter Bugfixes neuerer OpenSolaris-Versionen.
Nach Oracles Entscheidung, den kostenfreien Versand von OpenSolaris-CDs einzustellen, und der Verzögerung von OpenSolaris 2010.03 kommt es zu heftigen Diskussionen in der Community.
Die NexentaStor-Entwickler haben die Version 3.0 der Community Edition der freien OpenSolaris-Distribution veröffentlicht.
Oracle will auch weiterhin OpenSolaris fördern.
Bislang geht Oracle den Entwicklern des freien Betriebssystems OpenSolaris aus dem Weg, beklagen sich diese. Ein offener Brief, der das Unternehmen zur Klärung der Zukunft von Solaris auffordert, blieb unbeantwortet.
Die Bordeaux-Entwickler haben die Version 2.0 ihrer erweiterten Wine-Version für Solaris und OpenSolaris fertiggestellt. Bordeaux führt Windows-Programme unter Solaris und Linux aus,
Das Solaris-Dateisystem ZFS verfügt jetzt über die Fähigkeit, identische Datenblöcke zu erkennen und nur einmal auf die Platte zu schreiben.
Im letzten Jahr hatte Apple ZFS-Unterstützung für Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) versprochen. Bislang war davon nichts zu sehen, und jetzt wurde das Projekt offiziell beerdigt.
Vom 27. bis 30 Oktober finden in Dresden parallel der Linux-Kongress und die OpenSolaris-Entwicklerkonferenz statt. Für beide hat der Veranstalter GUUG das Programm fertiggestellt.
An die Stelle der regelmäßigen zweiwöchigen Builds der Solaris Express Community Edition sollen aktualisierte Softwarepakete treten, die ein installiertes System auf dem aktuellen Stand halten.
Mit einer ARM-Portierung soll OpenSolaris auch in den Bereich Embedded Systems einziehen.
Bordeaux bringt unter anderem MS Office 97 bis 2003 sowie Adobe Photoshop 6 und 7 auf den OpenSolaris-Desktop.
Die neue Version von Suns quelloffenem Unix-Betriebssystem bringt Verbesserungen und neue Features für Anwender, Entwickler und Administratoren.
In diesem Jahr wird der Linux-Kongress wieder in Hamburg stattfinden – parallel mit der OpenSolaris Developer Conference. Für beide Konferenzen läuft jetzt der Call for Papers.
Das Nexenta-Projekt kombiniert die große Auswahl an Software und Tools von Linux mit einem OpenSolaris-Kernel.
Sun hat für die im Juni stattfindende CommunityOne eine ganze Reihe Vorträge und Veranstaltungen rund um OpenSolaris angekündigt; unter anderem wird dort die neue Version 2009.06 des Bestriebssystems vorgestellt.
VirtualBox 2.2 kann virtuelle Maschinen im Open Virtualization Format (OVF) ausführen und stelle Gastsystemen bis zu 16 GByte RAM zur Verfügung.
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