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Die Offline-Karten-App bietet in Version 4.5 eine Suchfunktion für Hotels, die unter anderem Verfügbarkeit, Preis und Bewertungen berücksichtigt.
MapBox hat die Alphaversion eines neuen webbasierten Map-Editors für das Projekt OpenStreetMap freigegeben. ID Editor verwendet Javascript und verzichtet ganz auf Flash. Das Webprojekt soll Einsteigern das Bearbeiten von OpenStreetMaps erleichtern.
Dank Smartphones gehört die GPS-Navigation heute zum Alltag. Damit endlich auch Blinde davon profitieren, sollen Navis nun auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten und das Handy zum Blindenhund werden.
Deutsche und US-amerikanische Nutzer haben am vergangenen Wochenende die Karten der USA auf OpenStreetMap aktualisiert. Anlass war der zweite "Mapathon", den das Projekt als Erfolg wertet.
Die App, die OpenStreetMap-Kartenmaterial zum Download bereitstellt, ist derzeit kostenlos im App Store zu finden.
Ende November veranstaltet OpenStreetMap das zweite globale Mapping-Event. Diesmal soll anhand von Luftbildern das oft lückenhafte Kartenmaterial der USA erweitert werden.
Das jüngste Update der Karten-App für iPhone und iPad erleichtert die Suche nach dem gewünschten Kartenmaterial für Download und anschließende Offline-Nutzung.
Die Knight Foundation hat dem amerikanischen Unternehmen Development Seed 575.000 US-Dollar zur Verfügung gestellt, um neue Werkzeuge für das OpenStreetMap-Projekt zu entwickeln.
Das OpenStreetMap-Projekt hat den seit geraumer Zeit laufenden Lizenzwechsel von der bisherigen Lizenz CC-By-SA 2.0 auf die Open Database License abgeschlossen, die sich besser auf Datensammlungen wie die OSM-Karten anwenden lasse.
Einen Tag lang ist City Maps 2Go kostenlos im App Store erhältlich. Die App stellt OpenStreetMap-Kartenmaterial zum Download bereit.
Mehr als ein Drittel der angemeldeten Nutzer von OpenStreetMap trägt Daten zum Kartenmaterial bei, das sind rund 192.000 Personen. Besonders aktiv sind der Studie zufolge rund 5 Prozent der Nutzer.
Als Vorbereitung für den Lizenzwechsel hat das OpenStreetMap-Projekt mit einem Redaction Bot weltweit alle Punkte aus der Karten-Datenbank entfernt, die noch nicht unter der neuen Lizenz freigegeben waren.
Die iOS-Version von iPhoto verweist inzwischen auf das freie Projekt und bestätigt damit Apples Nutzung des Kartenmaterials. Die Verwendung von OpenStreetMap (die nicht in allen Anwendungen vermerkt wird) erscheint als erster Schritt weg von Google Maps.
Open-Source-Karten sparen nicht nur Geld, sondern vor allem Nerven.
Dem derzeit stattfindenden Lizenzwechsel bei OpenStreetMap wird ein Großteil des Kartenmaterials von Berlin zum Opfer fallen. Grund ist die Weigerung eines wichtigen Nutzers des Portals, der neuen Lizenz zuzustimmen.
Ab 1. April müssen Mapper, die der neuen Lizenz nicht zugestimmt haben, damit rechnen, dass ihre Daten ausgesondert werden.
Microsofts Webatlas Bing Maps hat Luftbilder von militärischen Anlagen in Deutschland auf staatliche Anforderung hin verpixelt. Welche Gebiete betroffen sind, hat der Konzern unter anderem anhand von Daten des OpenStreetMap-Projekts entschieden.
Am 7. Februar veranstaltet die OpenStreetMap-Community unter dem Motto "Night of the Living Maps" ihren erstes globales Mapping-Event.
Google hat zwei indischen Vertragspartnern gekündigt, weil sie die Karten von OpenStreetMap manipuliert haben. Das freie Kartenprojekt hatte Änderungen bemerkt und als Herkunft der Täter ein Subnetz von Google Indien identifiziert.
Das Kartenmaterial von OpenStreetMap wird laut einer aktuellen Studie noch 2012 den Umfang der kommerziellen Konkurrenz erreichen. Bei bestimmten Daten liegt das Projekt aber schon jetzt in Führung.
Bei der Spendenkampagne des freien Kartendienstes sollen an die 18.000 Euro für einen neuen Server zusammenkommen.
Im Auto hat der Straßenatlas längst ausgedient, Radfahrer und Wanderer nutzen aber immer noch beharrlich Karten aus Papier. Dabei navigiert das Smartphone wesentlich komfortabler durch Wald, Gebirge und Großstadtdschungel – man muss nur wissen, wie.
Auch in der Katastrophenhilfe ist das Internet ein mächtiges Instrument geworden: Schon kurz nach dem verheerenden Erdbeben in Japan ging die erste Webplattform online, um Gefahren oder Verschüttete zu lokalisieren.
Der freie Kartendienst OpenStreetMap ist das Paradebeispiel eines erfolgreichen Community-Projekts, das inzwischen nicht nur mit kommerziellen Anbietern gleichzieht, sondern sie in einigen Bereichen überflügelt.
Microsofts Bing-Kartendienst wird seine hochauflösenden Luftaufnahmen dem OpenStreetMap-Projekt zur Verfügung stellen. OpenStreetMap-Gründer Steve Coast wurde als "Principal Architect" der Zusammenarbeit eingestellt.
Karten des Community-Projekts OpenStreetMap können ab sofort in Artikel der deutschsprachigen Online-Enzyklopädie integriert werden. Genutzt wird dafür ein eigener OpenStreetMap-Server.
Microsofts Kartendienst Bing kann jetzt auch Karten des freien Kartenprojekts OpenStreetMap als zusätzlichen Layer einblenden.
Zum offenen Landkartenprojekt OpenStreetMap gibt es eine Sonderkarte mit Informationen zu Bars und Restaurants, in der insbesondere zu erkennen ist, ob man dort rauchen darf.
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