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Die kommende Version 13.1 von Opensuse ist auf dem Weg: Die Entwickler haben pünktlich den zweiten Meilenstein veröffentlicht.
Gut 18 Monate nach der Veröffentlichung hat der Suse-Support für Opensuse 12.1 geendet.
Gegenüber der aktuellen Opensuse-Version 12.3 wurde vor allem die Software aktualisiert.
Icecream ist wie distcc ein Client-Server-Tool zum Verteilen von Kompilierprozessen auf Linux-Systemen, das Opensuse-Projekt enthält allerdings außerdem einen zentralen Server, der die parallelen Daten an den schnellsten freien Rechner sendet.
Die neue Version 12.3 von Opensuse bringt neben einem neu gestalteten, eleganten Desktop und aktualisierter Software auch diverse technische Verbesserungen.
Die Opensuse-Entwickler haben den zweiten und letzten Release Candidate von Opensuse 12.3 veröffentlicht. Mit dem RC2 unterstützt OpenSuse 12.3 UEFI Secure Boot.
Das OpenSuse-Projekt hat den ersten Release Candidate für die nächste Version der Linux-Distribution veröffentlicht. OpenSuse 12.3 RC1 bringt neben einem aktuellen Kernel auch Updates für die enthaltenen Desktops und Anwendungen.
Die OpenSuse-Community will sich im Juli 2013 zur OpenSuse Conference 2013, kurz oSC13, im griechischen Thessaloniki treffen. Dort sollen unter dem Motto "Power to the Geeko" Themen rund um OpenSuse, Open-Source-Software und anderes diskutiert werden.
Der Beta liegt eine Vorabversion von KDE 4.10 bei; bei LibreOffice setzt OpenSuse auf die aktuelle Version 3.6 und will nicht mehr auf 4.0 wechseln.
Der Milestone 2 der kommenden Version 12.3 der OpenSuse-Distribution bringt eine Beta von KDE 4.10 mit.
Die aktuelle OpenSuse-Version 12.2 ist jetzt auch in einer Variante für die ARMv7-Plattform verfügbar. Fertige Images für eine Reihe von ARM-Boards stehen zum Download bereit.
Das OpenSuse-Projekt hat mit der Entwicklung der Version 12.3 begonnen und nun den Milestone 0 veröffentlicht. Für Entwickler ist es die erste Gelegenheit, das kommende Release vorab auszuprobieren.
Die OpenSuse-Entwickler haben den ersten Release Candidate der aktuellen OpenSuse-Version 12.2 für die ARMv7-Plattform veröffentlicht.
Ein ISO zum Testen von Gnome 3.6, Erweiterungen zur besseren Integration von Firefox in Gnome und eine Beta des Ubuntu Gnome Remix 12.10.
Das OpenSuse-Education-Team hat eine neue Ausgabe von OpenSuse Edu Li-f-e (Linux for Education) veröffentlicht. Version 12.2 der Lern-Distribution enthält ausgewählte Software für Studierende, Schüler und Lehrer.
Die neue OpenSuse-Version setzt auf eine frische Software-Ausstattung und verwendet jetzt standardmäßig den Boot-Loader Grub 2. Systemprogramme wandern in das Usr-Verzeichnis und das Systemd verdrängt langsam aber sicher das angestaubte Sysvinit.
Die neue OpenSuse-Version setzt auf eine frische Software-Ausstattung und verwendet jetzt standardmäßig den Boot-Loader Grub2. Systemprogramme wandern in das Verzeichnis /usr und das moderne Init-System Systemd hat das angestaubte Sysvinit abgelöst.
Der RC2 bringt vor allem Bugfixes und kleinere Programm-Updates. OpenSuse 12.2 soll Mitte September erscheinen.
Die OpenSuse-Entwickler haben heute mit knapp einem Monat Verspätung den ersten Release Candidate von OpenSuse 12.2 veröffentlicht. Neben vielen Fehlerkorrekturen bringt der Release Candidate den Bootloader Grub 2 in der fertigen Version 2.0.
OpenSuse-Release-Manager Stephan "Coolo" Kulow hat eine zweite Betaversion von OpenSuse 12.2 freigegeben. Neu sind darin unter anderem der Linux-Kernel 3.4.2, GCC 4.7.1 und das neueste Google Go.
Release Manager Stephan "Coolo" Kulow hat den Erscheinungstermin der kommenden OpenSuse-Version 12.2 auf Mitte September verschoben.
OpenSuse-Release-Manager Stephan "Coolo" Kulow hat die OpenSuse-Community aufgefordert, über ein neues Entwicklungsmodell für die Distribution zu diskutieren. Die ständigem Verzögerungen seien ein Symptom für tiefere Probleme.
Still und leise hat das OpenSuse-Projekt die erste und einzige Beta für die kommende Version 12.2 seiner Linux-Distribution veröffentlicht.
Für die OpenSuse Conference 2012 in Prag suchen die Organisatoren Vortragsthemen; die Veranstaltung findet vom 20. bis 23. Oktober an der technischen Universität statt.
Eine Woche später als ursprünglich geplant haben die OpenSuse-Entwickler den Milestone 3 der kommenden Version 12.2 veröffentlicht.
Vom 21. bis 23. September findet in Orlando (Florida) der diesjährige OpenSuse Summit statt. Vorschläge für Vorträge können bis zum 15. Juni eingereicht werden.
Der Milestone 2 der kommenden Version 12.2 von OpenSuse bringt eine Reihe von Neuerungen wie den Umstieg auf Grub 2.
OpenSuse 12.2 soll nach den Plänen einiger Entwickler volle Unterstützung für ARM-Prozessoren bieten. Die Freigabe eines Fedora-Remix für das Raspberry Pi verzögert sich derweil etwas.
Das OpenSuse-Projekt hat mit dem ersten Milestone der kommenden Version die Entwicklung von OpenSuse 12.2 offiziell gestartet.
Mit den jetzt erschienenen letzten Updates hat die im Juli 2010 erschienene Linux-Distribution OpenSuse 11.3 nach 18 Monaten ihr Lebensende erreicht. Nutzer des Systems sollten spätestens jetzt ein Upgrade auf OpenSuse 11.4 oder 12.1 machen.
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